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Artikel

Bad Segeberg

Diese Geschäfte und Dienstleister haben noch offen!

Bad Segeberg (em) Das Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein hat im Rahmen der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus eine so genannte Positivliste erstellt. Aus ihr geht hervor, welche Verkaufsstellen noch geöffnet haben dürfen und welche Dienstleistungs-, Behandlungs- und Handwerkstätigkeiten noch erlaubt sind. Demnach können Dienstleister, Handwerker und Werkstätten generell weiter ihrer Tätigkeit nachgehen, wenn sie die Hygienerichtlinien nach Vorgaben des Robert-Koch-Institutes einhalten. Das gilt auch für Gesundheits- und Heilberufe mit enger persönlicher Nähe zum Patienten, sofern sie medizinisch akut geboten sind. „Diese Liste klärt nun auch Zweifelsfälle, die in den vergangenen Tagen immer wieder Fragen aufgeworfen haben“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Die Aufnahme eines Berufes oder einer Tätigkeit in die Liste bedeute allerdings nicht, dass diese Betriebe auch zur „kritischen I
25.03.2020
Norderstedt

Ausbildung neuer Altenpflegekräfte gefährdet

Norderstedt (em) Die Kreistagsabgeordnete Doris Grote und Frank Schulz, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Norderstedt haben sich mit der Leitung der Norderstedter Altenpflegeschule Gabriele Lengefeld getroffen, um die aktuelle Lage in der Norderstedter Altenpflegeschule zu besprechen. Aufgrund der neuen Ausbildungsordnung gibt es dort erhebliche räumliche Engpässe. Die vorhandenen Räume reichen bei weitem nicht mehr aus, ebenso fehlt modernstes Unterrichts- und Lehrmaterial. Nur durch das außerordentliche Engagement der Firma Osthoff und der Osthoff Omega Gruppe kann das räumliche Problem langfristig gelöst werden. Die Wahrscheinlichkeit, das zehnjährige Jubiläum im nächsten Jahr feiern zu können, schien vorher aussichtslos. „Ohne die Unterstützung von Herrn Osthoff wäre eine gute und reibungslose Ausbildung sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich geworden“, resümiert Gabriele Lengefeld. Leider waren die Räume, die die Stadt Nordersted
26.07.2019
Neumünster

„MINT & SOZIAL for you“ 2016

Neumünster (em) Das aktuelle Wendeheft der Bundesagentur für Arbeit zeigt Jugendlichen neue Wege in der Berufswahl: Mädchen stellen ihre MINT-Berufe vor und Jungen ihre Berufe im sozialen Bereich. Damit eignet sich MINT & SOZIAL for you auch optimal zur Vorbereitung auf den Girls’Day und den Boys’Day am 28.04.2016. MINT for you Mädchen in MINT-Berufen Nach Rezeptur Rohstoffe für Waschmittel mischen, Datenkabel verlegen und Werkzeuge fertigen, die Autos in Form bringen. Anna-Carina, Auszubildende zur Chemikantin, Sabrina und Julia, angehende Elektronikerinnen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, und Vanessa, Auszubildende zur Werkzeugmechanikerin, verraten, wie spannend MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ist. Außerdem kommt in dem Magazinteil MINT for you u.a. Kfz-Meisterin Alicja zu Wort und es werden weitere interessante MINT-Berufe sowie der Zukunftstag Girls’Day vorgestellt. SOZIAL for you Jungs i
27.01.2016
Bad Segeberg

Treffen der Auszubildenden in Weimar

Bad Segeberg (em) Begrüßungstag für die neuen Auszubildenden und Darstellung der Karrierechancen für die Auszubildenden im dritten Lehrjahr. Zum ersten Mal fand in diesem Jahr im Veranstaltungssaal des ehemaligen Hotels und heutigen AZURIT Seniorenzentrums Schillerhöhe in Weimar eine gemeinsame Auszubildendenveranstaltung der beiden Betreiber-gesellschaften AZURIT Gruppe mit Sitz in Eisenberg und HANSA Gruppe mit Sitz in Oldenburg statt. Bei beiden Unternehmensgruppen nimmt die Ausbildung von Pflegefachkräften einen besonderen Stellenwert ein. Schon im letzten Jahr hatte die AZURIT Gruppe erstmals sehr erfolgreich einen Begrüßungstag für die neuen Auszubildenden in Weimar ausgerichtet. Diesmal waren es nicht nur die Berufsanfänger, die eingeladen wurden, sondern zusätzlich gab es eine weitere Veranstaltung für die angehenden Altenpflegerinnen und Altenpfleger, die kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung stehen. Aus allen AZURIT und HANSA Einrichtungen bundesweit, d
10.11.2015
Bad Bramstedt

Ausbildung mit Herz

Bad Bramstedt (em/ab) Hallo liebe Leser, mein Name ist Robin. Ich habe kürzlich meine Ausbildung zum Altenpfleger im Haus Waldeck in Bad Bramstedt abgeschlossen. Über diese intensive und lehrreiche Zeit möchte ich Ihnen erzählen. Angefangen habe ich mit einem freiwilligen sozialen Jahr (FSJ). So konnte ich mir erstmal ein Bild über den Pflegeberuf an sich machen, denn ich hatte vorher noch keinerlei Erfahrung in diesem Berufsfeld sammeln können. Erfahrungen sammeln Meine ersten Erfahrungen waren sehr positiv und ich fand schnell Gefallen an meiner Arbeit. Mir wurde viel gezeigt und ich sammelte viele interessante Eindrücke und lernte den Witz, den Humor und die Lebenserfahrung bei den Menschen mit Demenz und psychischen Erkrankungen im Haus Waldeck zu schätzen. Innerhalb des FSJ durfte ich auch an kleineren Seminaren teilnehmen, die für viel Abwechslung sorgten und großen Spaß machten. Ein Jahr später war es endlich soweit, ich konnte nun die Ausbildu
23.10.2015
Norderstedt

Katja Rathje-Hoffmann gratuliert Altenpflegerinnen

Norderstedt (em) Großer Jubel nach einer riesigen Anspannung herrschte in der Altenpflegeschule des IBAF Schulungszentrums in Norderstedt. Der Grund: Alle 18 Schülerinnen und Schüler haben ihre Prüfung zur examinierten Altenpflegerin erfolgreich bestanden. „Das ist ein großer Erfolg für diesen besonderen Ausbildungsgang, an dem 16 Frauen und 2 Männer unterschiedlichen Alters aus dem gesamten südholsteinischen Bereich teilgenommen haben“, lobt die Schulleiterin Gabriele Lengefeldt ihre Schülerinnen und Schüler. Diese besondere Berufsausbildung begann mit einem 12-monatigen Einstieg zur Altenpflegehelferin, auf den dann eine 21-monatige Folgeausbildung im Klassenverband aufbaute. Diese endete am 24. Februar 2015 mit dem Fachabschluss als examinierte Altenpflegerin. Zur spannenden und feierlichen Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse und zur Überreichung der Zeugnisse wurde die Norderstedter Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann eingeladen. Diese grat
25.02.2015
Kaltenkirchen

Dirk Lerch aus Kaltenkirchen: „Die Narben bleiben“

Kaltenkirchen (sw) Für Betroffene, Hoffende und Helfende: Dirk Lerch, Autor aus Kaltenkirchen, verarbeitet in seinen Büchern seine Erkrankung an Speiseröhren- und Magenkrebs. Er möchte anderen Erkrankten und besonders auch ihren Angehörigen, die sich mit der Krankheit auseinander setzen müssen, neuen Mut und Hoffnung schenken. In seinem ersten Buch „Begegnung mit dem Krebs Schnitt“ schildert er in eindrucksvoller Weise in Tagebuch-Form seinen viermonatigen Aufenthalt im Krankenhaus und anschließender Rehabilitation. Im Krankenhaus lag Dirk Lerch einige Zeit im Koma und hatte viele Träume, an denen er die Leser teilhaben lässt. „Es ist nicht immer leicht, das Buch zu lesen, denn es ist ehrlich und ungeschminkt geschrieben. Aber am Ende sieht man ja, dass alles gut werden kann“, so der Autor. „Die Narben bleiben Träume und was daraus wurde“ ist das zweite Buch von dem gelernten Altenpfleger, in dem er beschreibt, wie sein Leben von 2010 bis heute weit
21.08.2014
Kaltenkirchen

20 Fragen an Dirk Lerch

Kaltenkirchen (rj) Diese Geschichte berührt: Dirk Lerch aus Kaltenkirchen hat über den langen Leidensweg seiner Krebserkrankung nicht nur Tagebuch geführt, sondern daraus jetzt auch ein Buch veröffentlicht, das Mut machen soll. Vor elf Jahren zog es ihn nach Schleswig-Holstein, um sich beruflich neu zu orientieren, vor allem aber, um dem Meer näher sein zu können. Dort lernte er auch seine Lebensgefährtin Sylvia kennen, die ihn später bis weit nach seiner Krankheit auf dem schweren Weg begleitete und unterstützte. In einem Heim für Demenz und neurologisch erkrankte Menschen fand er als Altenpfleger seine Berufung, bis Lerch Anfang 2010 an Speiseröhren- und Magenkrebs erkrankte. „In meiner langen Zeit des Klinikaufenthaltes mit vielen Auf und Abs schrieb ich ein Tagebuch. Daraus entstanden ist nun das Buch „Begegnung mit dem Krebs“, herausgegeben im eigenen DiLe Verlag (www.verlagdile. jimdo.com). „Mit dem Buch will ich Betroffenen, Angehörigen und Helfenden
24.04.2013