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Neumünster
Ansgarvesper in Neumünster im Jubiläumsjahr
Neumünster.Vor genau 1200 Jahren macht sich ein junger Mönch auf den Weg in den damals unbekannten Norden. Ansgar ist sein Name. Mit einem Gottesdienst am Dienstag, 3. Februar, um 19 Uhr in der Anscharkirche Neumünster erinnern Christen aller Konfessionen an ihn, an den „Apostel des Nordens“.
In der ökumenischen Ansgarvesper geht es um den Mut, Grenzen zu überwinden. Die Predigt hält Pröpstin Simone Pottmann.
Eingeladen sind zu dieser Feier auch alle Trägerinnen und Träger des Ansgarkreuzes, einer hohen Auszeichnung der Nordkirche für ehrenamtliches Engagement.
Ansgar unternahm im 9. Jahrhundert mehrere Reisen in den Norden und nach Skandinavien. Er taufte den dänischen König, wirkte als Bischof in Hamburg und trug maßgeblich zur Verbreitung des Christentums bei. In die Geschichte ging er als Apostel des Nordens ein.
Der Namensgeber der Anscharkirche starb am 3. Februar 865. An dieses Datum erinnern die christlichen Kirchen in Neumünster jedes Jahr mit
21.01.2026
Norderstedt
Verkehrskontrollen zur Verkehrssicherheit im Stadtgebiet
Norderstedt (ots) - Am Montag,19. Januar 2026 führten Beamtinnen und Beamte der Polizei Norderstedt Verkehrskontrollen an verschiedenen Örtlichkeiten im Stadtgebiet durch und stellten mehrere Verstöße fest.
Zunächst widmeten sich Kolleginnen und Kollegen morgens vor Schulbeginn für eine Stunde der Schulwegsicherung an der Grundschule Lütjenmoor. Hier wurden Eltern angesprochen, die unmittelbar vor der Schule im absoluten Halteverbot parkten, um ihre Kinder zur Schule zu fahren. Insgesamt mussten 14 Ordnungswidrigkeitenverfahren (Verwarngeld von 20 Euro) eingeleitet werden.
Im gleichen Zeitraum von 07:15 Uhr bis 08:15 Uhr postierten sich Einsatzkräfte an der Alten Dorfstraße, um die Beachtung der aufgestellten "STOP" Schilder zu überprüfen. Kinder der anliegenden Grundschule Niendorfer Straße nutzen die Kreuzung regelmäßig auf dem Weg zu ihrem Unterricht, weshalb die Zeichen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit aufgestellt wurden. Hier mussten 16 Verstöße festg
20.01.2026
Neumünster
CDU-Ratsfraktion begrüßt die Haushaltsgenehmigung für Neumünster
Neumünster. Der im September von Neumünsters Ratsversammlung beschlossene Haushaltsplan ist von der Aufsichtsbehörde in Kiel im Wesentlichen genehmigt worden. Damit ist die Handlungsfähigkeit der Stadt nahtlos gegeben. Die Entscheidungen der Ratsversammlung, Grund- und Gewerbesteuerhebesätze nicht zur Einnahmeerhöhung verwenden zu wollen, sind damit ebenfalls genehmigt.
CDU-Fraktionsvorsitzender Arne Rüstemeier: „Dank der auf Anregung der CDU ins Leben gerufenen Arbeitsgruppe zur Haushaltskonsolidierung hat die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und demokratischen Ratsfraktionen ein gutes Ergebnis gebracht. Die Kommunalfinanzen sind dennoch weiter unser Sorgenkind und brauchen unsere hohe Aufmerksamkeit. Die jetzt vorliegende Genehmigung aus Kiel sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Stadt strukturell mit zu hohen Ausgaben belastet wird, die ihr gesetzlich auferlegt, aber nicht ausreichend finanziert werden.“
Die Grundsteuer werde wegen der Veränderung d
18.01.2026
Neumünster
Kommunalaufsicht genehmigt Haushalt 2026 mit Auflagen und Kürzungen
Neumünster. Am 22. Dezember 2025 hat die Kommunalaufsicht im Innenministerium in Kiel den Genehmigungserlass zu dem von der Ratsversammlung am 30. September 2025 beschlossenen Haushalt 2026 übermittelt. Die Verwaltung hat damit für das Jahr 2026 grundsätzliche Planungssicherheit, während in anderen Kommunen noch grundlegend über den Haushalt beraten werden muss.
Die Kreditermächtigung für die Finanzierung von Investitionen im Jahr 2026 wird für Neumünster um 5,5 Mio. € (von 33,5 Mio. € auf 28 Mio. €) und die Summe der Verpflichtungsermächtigungen um 5,8 Mio. € (von 20,8 Mio. € auf 15 Mio. €) begrenzt. Verpflichtungsermächtigungen befähigen die Stadt, im laufenden Jahr Aufträge auszulösen (z.B. Bauvergaben und Fahrzeugbestellungen), die erst in den kommenden Jahren kassenwirksam werden. Die Stadt Neumünster ist, wie die überwiegende Anzahl der Kommunen in Land und Bund, aktuell und auch perspektivisch nicht in der Lage, alle Aufwendungen durch
16.01.2026