Stadtmagazin
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Bad Bramstedt

Das Projekt Auenland ist zurück!

Bad Bramstedt (em) Die SPD, Die Grünen und die FDP Bad Bramstedt wollen ein neues Wohnquartier südlich der Segeberger Straße auf der Fläche des Wohnquartiers Auenland erarbeiten. Die CDU antwortet auf das geplante Vorhaben. Wir veröffentlichen beide Mitteilungen im Wortlaut: SPD | Die Grünen | FDP Eine Allianz aus SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen in Bad Bramstedt will zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bad Bramstedt ein Konzept für ein neues Wohnquartier erarbeiten und dann zur Abstimmung bringen. Als Standort ist das weitgehend stadteigene Gelände südlich der Segeberger Straße im Fokus. In einer Zusammenkunft aller örtlichen Parteien mit dem Projektentwickler DeuHab am 7. September wurde von allen vier Parteien betont, dass Bad Bramstedt weitere Flächen für Wohnungsbau braucht. Eine Allianz aus SPD, FDP und Grünen betonte dabei ihren Schwerpunkt auf kostengünstigen und energetisch optimierten Wohnungsbau in Form eines Wohnquartieres
12.09.2023
CDU

Ole Plambeck und Claus Peter Dieck bei der Kreisjägerschaft

Hasenmoor (em) Zu einem Gespräch auf dem Schießstand Hasenmoor hatten sich der Kreispräsident Claus Peter Dieck und der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck mit dem Vorstand der Kreisjägerschaft Segeberg e.V. verabredet. So waren unter anderem der Vorsitzende Oliver Jürgens, der Geschäftsführer Martin Brüll und der Schatzmeister Heino Burmeister dabei, sowie Jens-Peter Knuth und Holger Möller vom Club für jagdliches und sportliches Schießen Segeberg e.V. Sie zeigten den beiden interessierten CDU-Politikern den Schießstand und die ehrenamtliche Arbeit, die vor Ort geleistet wird. „Der Schießstand wird weit über die Kreisgrenze hinaus zum Üben des Schießens genutzt. Regelmäßiges trainieren des Schießens ist sehr wichtig“, betonte Jens-Peter Knuth. „Das Land hat bereits Mittel für Investitionen in Schießstände landesweit bereitgestellt. Denn die Jägerinnen und Jäger sind für die Natur in unserem Land sehr wichtig, betonte Plambeck.
20.08.2019
Kirchenkreis Altholstein

Ansgarkreuz für Hartnäckigkeit

Bad Bramstedt (em) Gerhard Andresen, Kirchengemeinderat in Bad Bramstedt, ist hartnäckig, sagen die einen. „Man könnte auch sagen, ich bin ein bisschen stur“, lacht er selbst, „aber es hilft, wenn man etwas bewegen will“. Für dieses „Bewegen“ und seine 30 Jahre kirchliche Arbeit erhält Gerhard Andresen jetzt das Ansgarkreuz, das Ehrenzeichen der Nordkirche für herausragendes ehrenamtliches Engagement. In einem Festgottesdienst am Sonntag, 29. Mai, um 10 Uhr überreicht Propst Kurt Riecke von Ev.-Luth. Kirchenkreis Altholstein in der Maria-Magdalenen-Kirche in Bad Bramstedt die Auszeichnung an den 72-Jährigen. Auf dieses dicke Lob für seine ehrenamtliche Arbeit reagiert Gerhard Andresen echt norddeutsch: Ob das den Not täte? Wichtiger als alles Schulterklopfen ist ihm, zufrieden auf seine Arbeit in der Kirchengemeinde Bad Bramstedt zurückzublicken und zu sehen, „dass wir zusammen doch einiges geschafft haben und noch schaffen.“ Immer wieder geht
13.05.2016
Wege-Zweckverband

Run auf die Biotonne

Bad Bramstedt (em) Das neue BioPlus Tarifsystem des WZV (Wege-Zweckverbandes der Gemeinden des Kreises Segeberg) ist ein riesiger Erfolg. Besonders die großen Biotonnen sind heiß begehrt. Seit Jahresbeginn möchten 7.000 Kunden andere Abfalltonnen. Obwohl vor dem Jahreswechsel die Lager mit Biotonnen aller Größen gefüllt waren, führte der Riesenansturm auf die braune Tonne zu einem Lieferengpass. Das Lager für 240 Liter Tonnen war wie leergefegt. Logistikleiterin Katja Finnern hat zwar schnell reagiert und neue Tonnen bestellt, doch der Hersteller musste diese erst individuell für den WZV produzieren. Daher verzögerte sich die Auslieferung. Die sehnsüchtig erwarteten Kunststoffgefäße sind am 27. Februar nun endlich eingetroffen. Inzwischen schieben drei Auslieferteams Sonderschichten, um der großen Nachfrage nachzukommen. „Wir werden jetzt sogar am Samstag Tonnen ausliefern, um alle Kunden zufrieden zu stellen. Die große Nachfrage nach Biotonnen freut un
28.02.2013
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg

Die Biotonne für Eigenkompostierer

Bad Bramstedt (em) Den 16.500 Eigenkompostierern im Kreis Segeberg (ohne Norderstedt) stellt der WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) jetzt 80-Liter Biotonnen zur Verfügung: zum kostenlosen Testen für mindestens drei Monate. Damit alle mitmachen können, verteilen die Profis in Orange in den nächsten vier Wochen an alle Eigenkompostierer, die einen Restabfallbehälter mit gelbem Deckel nutzen, eine Tonnenpost mit wichtigen Informationen über die Aktion und einer Bestellkarte für die Biotonne. WZV-Kunden, die einen Restabfallbehälter mit gelbem Deckel nutzen, haben sich verpflichtet alle Küchen- und Gartenabfälle im Garten zu verwerten und nichts davon in den Restabfallbehälter zu werfen. Dafür zahlen sie ein geringes Entgelt für die Entsorgung. Warum dann eine Biotonne für Eigenkompostierer? Nur bei ganz intensiver und gewissenhafter Eigenkompostierung gelingt es, alle Bioabfälle im Garten zu verwenden. Bei Essensresten, Moos, Gi
16.05.2012
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg

Biotonne nutzen, aber richtig!

Bad Bramstedt (em) Vertikutieren, Rasenmähen, Pflanzen, Graben, die Neuanlage von Beeten, die Arbeit nimmt kein Ende. Schön, wenn dann eine Biotonne vom WZV bereit steht, in die nach getaner Arbeit die Gartenabfälle einfach hineingeworfen werden können. „Doch leider werden die Tonnen häufig vollgequetscht. Dann gibt es besonders bei Vertikutiergut und Rasenschnitt Probleme beim Entleeren. Die Abfälle quellen auf und sitzen fest“, gibt Einsatzleiterin Asta Kegel zu bedenken. Sie hat für alle Kunden den Tipp, die Bioabfälle locker in die Tonnen zu füllen. Das erleichtert allen die Arbeit. Dem Kunden, weil die Tonnen nach dem Entleeren wirklich vollständig leer sind und auch den Profis in Orange, weil sie nicht mühselig versuchen müssen, die Tonnen von Resten zu befreien. Die Standardbiotonnen sollten nicht mehr als 50 Kilogramm und die 240 Liter Tonnen nicht mehr als 100 Kilogramm auf die Waage bringen. Da ein Liter reiner Boden weit über ein Kilogramm wiegt, is
16.04.2012
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg

„Energie-Wende“ beim WZV startet mit Biotonnen-Aktion

Bad Bramstedt (em) Gebrauchte Waren sind in der Regel vom Umtausch ausgeschlossen. Beim WZV gilt das nicht. Zur Routine der Profis in Orange gehört es, gebrauchte Abfallbehälter, die nicht mehr einwandfrei funktionieren, aus zu tauschen. Während dieser Tausch sonst täglich in kleinen Stückzahlen und fast unbemerkt passiert, steht nun eine generalstabsmäßig geplante Aktion in einer unüblichen Dimension an: 10.000 neue und größere Biotonnen werden den WZV-Kunden angeboten. Mit dem Angebot von zunächst 10.000 Testbehältern setzt der WZV zahlreiche Erkenntnisse und Kundenwünsche aus dem Vorjahr um. Auslöser im vergangenen Jahr waren die Überlegungen und Planungen zu einer neuen Entsorgungsstruktur nach nunmehr 12 Jahren mit konstanten Preisen. Eine Hausmüllanalyse brachte an den Tag, dass im Restabfall noch verwertbare Bioabfälle „schlummern“. Dazu passend hatte der WZV-Kundendialog gezeigt, dass viele Kunden gern besonders für die Gartensaison - eine größe
07.03.2012
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg

Schlemmen auf der Mülldeponie

Bad Bramstedt (em) Einen etwas ungewöhnlichen Ort hatte sich der WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) für die Preisträger des WZV-Ideenwettbewerbes ausgesucht. Sie hatten ein abfallarmes Frühstück auf der renaturierten Mülldeponie in Damsdorf gewonnen. Doch wer glaubte, einen unangenehmen Ort vorzufinden, der hatte sich geirrt. Die weiße Tafel mit vielen regionalen Leckereien aus der Küche des Landhauses Schulze-Hamann stand bei strahlendem Sonnenschein auf einer blühenden Wiese inmitten der Natur. Dass es sich um eine Altdeponie handelt, sah der Betrachter erst am dichten Netz von Gasbrunnen, die Deponiegase sammeln und gezielt einem Gasmotor zuführen. „Das sieht ja wie ein natürliches Biotop aus. Man merkt gar nicht, dass im Untergrund viele tausend Kubikmeter Abfall lagern“, sagte Kai Bendfeldt aus Negernbötel und biss herzhaft in ein Brötchen. Unter den Gästen gab es angeregte Diskussionen mit Verbandsvorsteher Jens Kretschmer und D
24.08.2011

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