Stadtmagazin
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Artikel

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Großenaspe

4. Konzert des 16. Orgelzyklus mit Michael Merkel

Großenaspe (em) Michael Merkel, Stiftskantor am Kloster Loccum, bestreitet das vierte Konzert des diesjährigen Orgelzyklus. Es ist eine große Freude für Großenaspe, dass Michael Merkel für ein Konzert an der historischen Marcussenorgel in der Katharinenkirche gewonnen werden konnte. Wieder können sich die Zuhörer und Zuhörerinnen auf einen herausragenden Organisten und sein vielfarbiges europäisches Programm vom 17. bis ins 20. Jahrhundert freuen. Das Konzert basiert auf einer musikalischen Reise durch Europa. Sie beginnt in Italien mit einer frühbarocken Komposition des „Tastenzauberers“ Girolamo Frescobaldi und endet in Deutschland mit Zsolt Gárdonyis Orgelkomposition „Mozart Changes“, in der zunächst zwei Themen aus einer Klaviersonate übernommen werden, um sie anschließend jazzig zu verfremden. Dazwischen erklingen drei Orgelwerke von Buxtehude, Böhm und Bach. Danach verlässt Merkel Deutschland und reist mit den Zuhörern nach Frankreich, gen
15.02.2023
rekord-fenster+türen

Einbrechern keine Chance geben!

25.02.2021
Theater Bad Bramstedt

Multivisionsshow: „Kap Hoorn – Antarktis“

Bad Bramstedt (em) Arved Fuchs berichtet am Donnerstag, 14. Dezember um 19.30 Uhr über die fast südlichste Landspitze Südamerikas „Kap Hoorn“ in der Antarktis. „Segeln im Reich der Stürme“ wird in Form von einer Multivisionsshow dargestellt, die brillante High-Definition-Filmaufnahmen gepaart mit exzellenten Fotoaufnahmen und historischen Bewegtbildern zeigt. Sie nimmt die Besucher mit auf eine außergewöhnliche Reise. Im August 2015 brach Arved Fuchs mit seinem Segelschiff „Dagmar Aaen“ zu der 21.000 Seemeilen umfassenden „Ocean Change“-Expedition auf. Ziele der langen Reise waren Feuerland mit dem legendären Kap Hoorn und die Antarktis, die zum zweiten Mal in der langen Expeditionsgeschichte mit dem Haikutter besegelt wurde. Bereits bei früheren Expeditionen war Feuerland wie auch das Kap an der Südspitze des amerikanischen Kontinents Ziel spektakulärer Unternehmungen. Unvergessen sind die Winter-Umrundung Kap Hoorns mit dem Faltboot und die Durchque
06.11.2017
CDU

„Unsere Chancen in Schleswig-Holstein besser nutzen“

Bad Bramstedt (em) Die Stühle reichten zunächst nicht aus, so viele Bürger wollten den CDU-Spitzenkandidaten Daniel Günther und den Landtagskandidaten für den Wahlkreis Segeberg-West, Ole-Christopher Plambeck, in der Wahlkampfarena erleben. Allerdings kam es zu keinem Schlagabtausch und schon gar nicht zum K.O.: Die Wahlkampfarena der CDU ist eine frische, moderne Art der Wahlkampfveranstaltung. Die beiden Kandidaten präsentierten sich den 130 Zuschauern auf einem 360 Grad-Podest, beleuchtet von Scheinwerfern und umgeben von großen Monitoren. „Schleswig-Holstein hat Chancen“, begann CDU-Spitzenkandidat Daniel Günther seinen sympathischen Wahlkampfauftritt. Eine Landesregierung unter seiner Führung aber werde diese Chancen besser nutzen und werde wieder mehr investieren in Straßen, Bildungs- und Sportstätten, in Krankenhäuser und in gute Internetversorgung. Das sei für ihn auch wichtig, um Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Der CDU-Landespolitike
07.04.2017
CDU

Flüchtlinge und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Bad Bramstedt (em) Am Mittagsgespräch beim Wirtschaftsrat Deutschland zum Thema „Profilanalyse und Qualifikation von Flüchtlingen im Hinblick auf ihre Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt“ nahmen die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Mark Helfrich im Tryp Hotel in Bad Bramstedt teil. „Um Asylbewerber und Flüchtlinge zu Fachkräften von Morgen zu entwickeln, müssen wir heute beginnen. Ein dauerhafter Aufenthalt kann gesellschaftspolitisch nur gelingen, wenn die Flüchtlinge mit Bleibeperspektive schnell einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen können“, ist das Fazit des Treffens mit zahlreichen Vertretern der Wirtschaft, des Schleswig-Holsteinischen Innenministeriums und der Bundesanstalt für Arbeit. Foto: Loteten die Chancen für Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt aus: (vlnr.) Christian Sowada (Wirtschaftsrat Deutschland) (Sektionssprecher Segeberg) und die CDU Bundestagsabgeordneten Mark Helfrich und Gero Storjohann.
19.11.2015
VHS

Keine Chance auf schlechte Stimmung

Bad Bramstedt (em) Wo Menschen zusammenkommen gibt es unterschiedliche Meinungen, kleine und größere „Streitereien“ es entstehen Konflikte. Kosten: 13,50 Euro. Dienstag | 11. November | 18.30 Uhr Bad Bramstedt - VHS
24.10.2014
SPD

Dem Schlachthof eine Chance geben

Bad Bramstedt (em) Die SPD Bad Bramstedt setzt sich dafür ein, dem Rinder-Schlachthof in Bad Bramstedt eine neue Chance einzuräumen. Pressesprecher Jan-Uwe Schadendorf „Selbstverständlich muss den festgestellten Mängeln intensiv nachgegangen werden. Das Ministerium und die Staatsanwaltschaft werden nicht ohne Anlass gehandelt haben. Die Gesundheit der Verbraucher und der Tierschutz müssen über dem Thema Wirtschaftlichkeit der Firma VION stehen. Dennoch können wir uns derzeit nicht vorstellen, dass es nicht möglich sein soll, die festgestellten Mängel abzustellen. Diese Chance muss der Schlachthof bekommen.“ Die SPD hat Sorge um die Arbeitsplätze, die an dem Schlachthof hängen und natürlich auch um die städtischen Finanzen, die mit dem Entfall von Gewerbesteuer weiter strapaziert würden. Ortsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck: „Es geht zu vorderst um die Existenz von Familien und zum zweiten die Finanzen der Stadt. Wir sind jetzt schon nicht auf Rosen gebettet.
11.03.2014
FDP

„Der Bürgerentscheid kann eine Chance sein“

Bad Bramstedt (em) Helmer Krane, Ortsvorsitzender der FDP Bad Bramstedt, erklärt zum Beschluss des Hauptausschusses, das Haus der Sozialen Dienste auch noch innerhalb der Widerspruchsfrist für den Zulässigkeitsbescheid der Kommunalaufsicht abreißen zu wollen: „Eines muss man den Abriss-Befürwortern aus CDU, SPD und Grünen lassen: Sie bleiben konsequent. Zuerst wird mit Bekanntwerden des Bürgerbegehrens erfolgreich versucht, den Abrisstermin in den Frühling vorzuverlegen. Nun soll das Haus der Sozialen Dienste auch noch solange abgerissen werden, wie es rechtlich möglich ist notfalls auch zu einem Zeitpunkt an dem der Erfolg des Bürgerbegehrens bereits offiziell feststeht. Im Ernstfall heißt das, dass die Initiatoren des Bürgerbegehrens im Eilverfahren eine einstweilige Anordnung erwirken müssten, um den Abriss bis mindestens zum Bürgerentscheid zu verhindern. Da die Erfolgschancen für eine Anordnung sehr gut stehen, hätte die Stadt mit dem Vorgehen nich
07.02.2014

Bad Bramstedt

Kreis Segeberg

Schleswig-Holstein