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Landesverband hauswirtschaftlicher Berufe
Hauswirtschaft zeigt, was sie kann! (Fotogalerie)
16.09.2019
Landesverband hauswirtschaftlicher Berufe
Landesmeisterschaft der Hauswirtschaft in Bad Bramstedt
Bad Bramstedt (em/sw) Jährlich findet die Landesmeisterschaft der Hauswirtschaft in Schleswig-Holstein und Hamburg statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen am Wettbewerbstag unter dem Motto „Hauswirtschaft kreativ und innovativ“ theoretische Aufgaben lösen und ihre Teamfähigkeit zeigen. Weiterhin produzieren sie leckere Salate für das Buffet und auch haltbare Köstlichkeiten aus der Küche.
Die Landesmeisterschaft wird am Samstag, 14. September in der Auenlandschule in Bad Bramstedt ausgetragen. Einlass ist ab 15 Uhr. Die Siegerehrung findet um 16.30 Uhr statt und wird von Grußworten von Hilke Krause, der Vorsitzenden des Landesverbandes hauswirtschaftlicher Berufe MdH Schleswig-Holstein und Hamburg e.V. sowie von Bad Bramstedts Bürgermeisterin Verena Jeske begleitet. Abschließend werden die Urkunden an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer übergeben. Auch die Vorjahressieger sind zu Gast und überreichen die Wanderpokale.
Die Landesmeisterschaft wird
06.09.2019
Haus Waldeck
„Zusammen leben – voneinander lernen“
Bad Bramstedt (em) Dies war das Motto des diesjährigen siebten Kongresses der Deutschen Alzheimergesellschaft, auf dem Heimleiterin Christine Mees, Qualitätskoordinatorin Eva Bodemann und Altenpflegerin Gudrun Jenning das Projekt „Entwicklung eines Biografiebogens“ vorgestellt haben. Das Projekt entstand im Rahmen der dreijährigen Arbeit mit dem Integrierten Qualitätsmanagementsystem Demenz (IQMDemenz) in enger Zusammenarbeit mit den Angehörigen.
Das IQM-Demenz ist ein von der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung e.V. (DED) entwickeltes System zur Verbesserung der Betreuungsqualität in stationären Einrichtungen.
Woher kommt IQM-Demenz?
Die Grundlage ist das kanadische Instrument „Standards for Long Term/Continuing Care Organizations. Die DED hat es im Hinblick auf die Demenzproblematik umfassend erweitert und mit Förderung des Bundesministeriums für Frauen, Senioren, Familie und Jugend (BMFSFJ) in einem mehr als dreijährigen Modellversu
22.11.2012
