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Auenland Bad Bramstedt
Wohnsilo statt Leuchtturmprojekt!
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Leuchtturmprojekt oder Denkmal?
Wollen Bad Bramstedts Bürger ein neues Kulturhaus?
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Leuchtturmprojekt oder Denkmal?
Teil 2: Das sagend DIE GRÜNEN
Artikel
Deutsche Habitat
Neuer Stadtteil als eines der größten Bauprojekte in SH geplant
Bad Bramstedt (em). Die Projektentwicklungsgesellschaft Deutsche Habitat hat für eine nachhaltige Quartiersentwicklung in Bad Bramstadt ein Grundstück mit einer Fläche von rund 200.000 Quadratmetern erworben. In der schleswig-holsteinischen Stadt entsteht mit dem „Auenland Quartier“ ein nachhaltiges und generationsübergreifendes Wohnquartier, welches den Ansprüchen an Bauen in Zeiten des Klimawandels gerecht wird und bezahlbaren Wohnraum schafft.
Zusätzlich zu den geplanten Wohneinheiten ist die Errichtung eines Bildungscampus mit Grundschule und Kindertagesstätten geplant. Ein modernes 120-Betten-Hotel, Nahversorgungsflächen, Gastronomieangebote sowie Freizeit und Erholungsflächen bauen die Infrastruktur der Stadt aus. Die ersten Bautätigkeiten beginnen nach Abstimmung der Bauplanung voraussichtlich innerhalb der nächsten zwei Jahre. Bad Bramstedt zählt zur Metropolregion Hamburg und zu dem Erholungsgürtel der hanseatischen Großstadt.
Lebendiges Quar
02.02.2022
Deutscher Bundestag
Rund 107 Mio. Euro Bundesmittel für den Wahlkreis
Bad Bramstedt (em) „Rund 107 Mio. Euro fließen 2016 aus dem Bundeshaushalt in den Wahlkreis. Diese rekordverdächtige Summe trägt dazu bei, dass die Westküste nachhaltig gestärkt wird“, erklärt der direkt gewählte CDU Bundestagsabgeordnete für Steinburg, Dithmarschen Süd und Bad Bramstedt.
Der größte Teil der Bundesmittel fließt dabei in den Bereich der Wasserstraßen. Dort beteiligt sich der Bund am Neubau der 5. Schleusenkammer am Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel mit insgesamt 73 Mio. Euro. Weitere 21 Mio. Euro stellt der Bund für den Bau eines Torinstandsetzungsdocks in Brunsbüttel bereit.
Gleichzeitig wird auch das für die Vergabe und Umsetzungsbegleitung des Dockbaus erforderliche WSV-Personal stellenmäßig abgesichert. Für die Instandsetzung der Hochbrücke über dem Nord-Ostsee-Kanal bei Brunsbüttel sowie für die Grundinstandsetzung der Hochbrücke Hochdonn sind nächstes Jahr im Bundeshaushalt 2,2 Mio. bzw. 1,0 Mio. Euro vorgesehen.
I
27.11.2015
SonnenKraftwerk
Die Stunde der Bürger – „Energiewende in Bürgerhand“
Bad Bramstedt (em) Im Jahr 2012 haben wir mit der Erzeugung von regenerativem Strom für die Versorgung von über 100 Haushalten in Bad Bramstedt und Umgebung begonnen. Wir, das sind die Eigentümer der 8 Photoltaikanlagen, daß Sonnenkraftwerk Bad Bramstedt Auenland eG oder besser deren 99 Anteilseigner (Bürger). Dezentrale Stromerzeugung von Bürgern für Bürger wurde mit diesem Leuchtturm-Projekt umgesetzt. Am Samstag, dem 17.11.2012 von 10:30h bis 13:00h erfolgt die feierliche Einweihung und Übergabe der Photovoltaikanlagen im Rahmen einer offenen Veranstaltung in der Grundschule Storchennest, Hoffeldweg, Bad Bramstedt.
Alle interessierten Bürger-Innen und natürlich die Mitglieder der Energiegenossenschaft sind herzlich eingeladen am bunten Programm teilzunehmen.
Programmablauf:
10:30 Uhr Empfang mit Impressionen Bürgersolaranlagen sowie Livemusik von der Band „Men of Constant Sorrow“
11:15 Uhr Begrüßung durch Fritz Bredfeldt, Aufsichtsra
15.11.2012
Bad Bramstedt
Wie sieht die Zukunft des Gymnasiums aus?
Bad Bramstedt (rj) Im Oktober werden die Erweiterungsbaumaßnahmen an und in der Jürgen- Fuhlendorf-Schule abgeschlossen sein, insbesondere der Umbau des Innenhofes zur Mensa. Über zwei Millionen Euro wird die Stadt dann aus eigenen Mitteln in die Maßnahme investiert haben.
„Ich meine, dass die Stadt ihre Verantwortung nach der unfreiwilligen Übernahme der Trägerschaft vom Kreis Segeberg damit sehr ernst nimmt“, so Bürgermeister Hans- Jürgen Kütbach.
Keine Zuschüsse aus Landes- und Kreismitteln
In der Tat: Am Gymnasium bestand ein großer Investitionsbedarf. Es gab einen Mangel an Fachräumen, vor allem im naturwissenschaftlichen Bereich, ebenso war der Verwaltungstrakt einschließlich Lehrerzimmer eindeutig zu klein. In allen diesen Punkten hatte der bisherige Schulträger, der Kreis Segeberg, notwendige Baumaßnahmen nicht unternommen.
Die Stadt musste tief in die Tasche greifen. 2,5 Millionen Euro umfasste das Gesamtpaket, in dem auch der Bau
23.09.2011
