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Kreis Segeberg
Bezirksschornsteinfegermeister Peter Weigang verabschiedet sich in den Ruhestand
Bad Bramstedt (em) Im Kehrbezirk Bad Bramstedt II ist Peter Weigang ein bekanntes Gesicht: Seit Dezember 2006 ist er der dortige bevollmächtigte Bezirksschornsteinfegermeister. Am 30. September verabschiedet sich der 63-jährige Bad Bramstedter nun in den Ruhestand.
Insgesamt betreute der Bezirksschornsteinfegermeister zuletzt rund 3.700 Liegenschaften in seinem Kehrbezirk. Dazu gehören unter anderem die Gemeinden Armstedt, Bad Bramstedt, Bimöhlen, Fuhlendof, Großenaspe und Wiemersdorf.
„Peter Weigang war ein stets zuverlässiger, hilfsbereiter und von den Kund*innen sowie von seinen Kolleg*innen angesehener und geschätzter Bezirksschornsteinfeger, der seinen Kehrbezirk sehr gut kennt und seine Arbeiten gewissenhaft und sorgfältig erledigte“, sagt Nick Rohlfshagen vom Ordnungsamt des Kreises Segeberg. Die Kommunikation mit ihm sei immer reibungslos und unkompliziert gewesen. „Wir danken Herrn Weigang für die Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine
26.09.2024
CDU
Claus Ruhe Madsen trifft Bad Bramstedter Unternehmer
Bad Bramstedt (em) Auf Einladung des CDU-Ortsverbandes diskutierten über 50 Unternehmer aus Bad Bramstedt und Umgebung beim Traditionsunternehmen Axel Thoms Lebensrettungseinrichtungen GmbH mit Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen.
Der Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus informierte über aktuelle Wirtschafts- und verkehrspolitische Themen wie den Ausbau der A20 und den Abbau von Bürokratie.
Anschließend wurden tagesaktuelle Themen diskutiert. Besonders waren die anwesenden Unternehmer an den Themen Energiepreise und Fachkräftemangel interessiert. Ortsspezifische Themen wie das Gewerbegebiet Auenland und die Wirtschaftsgemeinschaft Nordgate, in welcher Bad Bramstedt Mitglied ist, wurden mit dem Minister besprochen. Fragen wurden unterhaltsam in der lockeren dänischen Art des Ministers und fachlich kompetent beantwortet.
„Eine wirklich sehr gelungene Veranstaltung, die den Austausch zwischen den örtlichen Untern
30.03.2023
Aktuell
Auch der Ortsnaturschutzbeauftragte tritt zurück
Bad Bramstedt (em) Bad Bramstedt findet keine Ruhe beim Thema Wohnquartier Auenland. Jetzt ist auch der ehrenamtliche Ortsnaturschutzbeauftragte Arne Koops zurückgetreten. In einem Brief an Bürgermeisterin Verena Jeske begründet er seinen Schritt. Hier ein Auszug:
"Die kommunalpolitischen Ereignisse der näheren Vergangenheit führen bei mir zu dem Entschluss, dass Amt des Naturschutzbeauftragten mit sofortiger Wirkung niederzulegen.
Leider musste ich erkennen, dass der Wirkungsgrad dieses Amtes gegen Null tendiert. Ich habe in den letzten Monaten in mehreren Schriften auf die Probleme und Risiken bzgl. einer Bebauung der Au Niederungen und Wiesen an der Segeberger Straße hingewiesen, es erfolgte nicht einmal eine brauchbare Reaktion darauf. Im Gegenteil, der Ortsnaturschutz wurde nicht zu einem einzigen Austausch oder Gespräch diesbezüglich eingeladen oder hinzugezogen. Wenn man das so handhabt, wird dieses Amt, nach meinem Verständnis, gar nicht benötigt.
14.09.2022
Kirchenkreis Altholstein
Bad Bramstedter Propst Kurt Riecke geht in den Ruhestand
Bad Bramstedt (em) Nach zehn Jahren und zehn Monaten knipst Kurt Riecke das Licht aus, im Propstbüro Bad Bramstedt, gleich hinter der Maria-Magdalenen-Kirche. In einem feierlichen Gottesdienst am Pfingstmontag verabschiedet sich der Theologe aus seinem Amt als Propst des Ev.-Luth. Kirchenkreises Altholstein, aus der Stadt und geht in den Ruhestand.
„Da war richtig Aufbruchstimmung, als ich 2011 angefangen habe“, erinnert sich Kurt Riecke. In der Stadt seien manche „stolz wie Hulle“ gewesen, dass Bad Bramstedt jetzt auch einen Propst hatte. Und dann war da noch der Briefträger, der ihn gleich nach seinem Einzug fragte: „Sind Sie der Papst [sic!] von Bad Bramstedt?“ Riecke lacht. Nein, so etwas wie ein Papst auf evangelisch wollte er nie sein, und war er nie.
Im Gegenteil: Sein kollegialer und teamorientierter Führungsstil hat seine ganze Amtszeit geprägt. „Ich will meinen Mitarbeitenden nicht ständig reinreden, sondern die Leute ermutigen, sie machen s
06.05.2021
SPD
Neugestaltung an der JFS mit Ruhe und Verstand angehen
Bad Bramstedt (em) Die SPD Bad Bramstedt spricht sich dafür aus, die nun von einer breiten Mehrheit getragenen Pläne zur Verkehrssicherung und zur Neugestaltung der Außenanlagen der Jürgen-Fuhlendorf-Schule in Ruhe weiter zu beraten und abzuarbeiten.
Ortsvereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck: „Ständiges Nachkarten der FDP, weil sie mit ihren Millionenforderungen nicht durchgekommen ist, bringt uns nicht weiter. Schon der jetzt in Rede stehende Kostenrahmen ist erheblich über dem, was im Mai 2017 noch genannt wurde damals 650.000 Euro waren es als Stadtanteil, nach FDP-Vorstellungen sind sollen es jetzt über 1,5 Mio. Euro werden. Dafür fehlt in breiten Teilen der Bevölkerung das Verständnis, wie wir immer wieder bei Gesprächen erfahren.“
Die SPD möchte, dass alle Beteiligten an der Schule, die sich so intensive Gedanken gemacht haben, endlich auf Seiten der Politik und Verwaltung verlässliches kontinuierliches Arbeiten gemeinsamer Beschlüsse vorfinden u
06.08.2018
Haus Waldeck
Der Ruhestand ruft
Bad Bramstedt (em/lr) In den letzten Wochen wurden zwei Mitarbeiter in den Ruhestand versabschiedet. Die Kollegin, die sehr lange in der Pflege tätig war, wurde mit einem Frühstück von den Kollegen überrascht.
Ein weiterer langjähriger Mitarbeiter unseres Hauses feierte am 31. Juli seinen verdienten Abschied ins „Rentendasein“.
Am 1. Januar 2008 trat der Kollege seinen Dienst als Hausmeister an. Nach kurzer Zeit ging die Arbeit gut von der Hand. Zu seinen „Lieblingsaufgaben“ wurde der Umgang mit den Bewohnern. Jedes Mal, wenn Stadtfahrten anlagen, lud er unseren heimeigenen Bus mit Bewohnern voll und fuhr los. Kaffee trinken bei Famila oder Eis essen beim Italiener als kleines Dankeschön für ihre Hilfe war immer drin.
Weiterhin gehörte zu seinem Aufgabengebiet die mittägliche Runde mit den zwei zum Haus gehörenden Hunden. Auch dazu versammelte er einige Bewohner und Bewohnerinnen, die es liebten, die Hunde an der Leine zu führen und ihnen danach ein
30.09.2014
Stadt Bad Bramstedt
Krähen in den Ruhezonen sollen vertrieben werden
Bad Bramstedt (em) Im Stadtgebiet Bad Bramstedt werden in der Zeit ab dem 27. Januar für einige Wochen erneut (wie bereits in den Vorjahren) Maßnahmen zur akustischen Vergrämung einiger Saatkrähenkolonien durchgeführt. Betroffen von diesen Maßnahmen sind die Bereiche Mercure-Hotel Köhlerhof, Schön Kliniken und Hotel Gutsmann sowie die städtische Waldfläche „Herrenholz“, dort allerdings ausdrücklich begrenzt auf den vorderen Bereich bis zur Verlängerung des durch den Wald führenden Wiesensteig.
Die Vergrämung erfolgt unter Einsatz von Vogelschreckmunition. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die erteilten Genehmigungen zu dieser Aktion lediglich die vorgenannten Bereiche erfassen und deshalb ausschließlich autorisierte Mitarbeiter der betroffenen Einrichtungen sowie der Stadt zum Schießen berechtigt sind. Vor diesem Hintergrund ist besonders zu betonen, dass die ungenehmigte Verwendung von Schreckschusswaffen/-munition eine schwerwiegende Ordnung
25.01.2012
Kurhaustheater
Ist es die Ruhe vor dem Sturm?
Bad Bramstedt (rj) Die Premiere der Aufführung „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm“ in den Hamburger Kammerspielen ist im Oktober mit viel Applaus gefeiert worden. Nun ist das Stück von Theresia Walser in Bad Bramstedt zu sehen.
Es verbindet sich absurder Sprachwitz mit entlarvender Betroffenheitsprosa zu einem prallen, herzhaft-komischen Ganzen. Am Ende steht die Frage, über wen man eigentlich gelacht hat: Die selbstverliebten Schauspieler? Die Nazis?
Drei Schauspieler warten auf ihren Auftritt in einer Talkshow. Der berühmte Franz Prächtel (Peter Bause) und der prominente Peter Söst (Nicki von Tempelhoff). Beide sind durch ihre Darstellung als Hitler bekannt geworden. Der junge Ulli Lerch (Kristian Bader) hingegen hat „nur“ den Goebbels gespielt. Und genau deswegen sind sie auch eingeladen: Sie sollen darüber sprechen, wie es ist, den Diktator zu mimen. Weil der Moderator noch nicht da ist, fangen sie an zu plaudern, wer denn wohl der beste Hitler war.
08.11.2011
