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Kita Wirbelwind
Stadtvertreter erhalten endlich Einsicht in Kita Verträge
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Bürgermeisterwahl Bad Bramstedt
Verena Jeske tritt nicht wieder zur Bürgermeisterwahl an!
Bad Bramstedt (sb) Verena Jeske tritt zur Bürgermeisterwahl am 15. September in Bad Bramstedt nicht wieder an!
Mit einer E-Mail kurz nach Mitternacht wurden die Mitarbeiter der Verwaltung und des Schulverbands von Jeske zu einer Mitarbeiterversammlung um 12:00 Uhr im Schloss geladen.
Ursprünglich sind zu der Mitarbeiterversammlung auch die Stadtvertreter eingeladen worden. Diese wurden jedoch mit Hinweis auf einen „falschen Verteiler“ kurz darauf wieder ausgeladen.
Trotzdem anwesende Mitglieder der FDP-Fraktion wurden des Saales verwiesen.
Verena Jeske verkündete vor den Anwesenden, dass sie zu der Bürgermeisterwahl am 15. September in Bad Bramstedt nicht wieder antritt!
Die Anzahl der Meinungsverschiedenheiten zwischen der Politik und Jeske waren und sind umfangreich. Exemplarisch genannt seien an dieser Stelle nur die Themen Baugebiet Auenland, Kita Wirbelwind, Kita Moorstücken, das MVZ, die Abwahl als Schulverbandsvorsitzende, die Abwahl als Aufsichtsrats
16.07.2024
CDU Segeberg
Reimer Fülscher ist neuer Vorsitzender der CDU Bad Bramstedt
Bad Bramstedt (em) Auf ihrer Mitgliederversammlung wählten Bad Bramstedts Christdemokraten Reimer Fülscher einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden. Der CDU Stadtvertreter ist Nachfolger von Annegret Mißfeldt, die nicht zur Wiederwahl antrat. Zu seinem Stellvertreter wählten die 27 stimmberechtigten Mitglieder Jonas Hövermann. Stefan Bornhöft wird zum 2. stellvertretenden Vorsitzenden, Nils Christian Böttger zum Mitgliederbeauftragten und Frank Schwedhelm zum Kassenwart gewählt.
Stefan Nawrath, Eberhard Koch und Stefan Brumm sind nach einer en bloc-Wahl die Beisitzer im neu gewählten Vorstand. Fritz von Beyme wird zukünftig die Kasse prüfen. Als Delegierte für den Kreisverbandsausschuss vertreten Merle Lauff und Stefan Nawrath die Bad Bramstedter CDU. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.
Die Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Mark Helfrich sowie der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Bad Bramstedts CDU-Fraktionssprecher Volker Wrage würdigt
24.09.2020
SPD
„Keine Panik beim Thema Grundsteuer“
Bad Bramstedt (em) „Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Grundsteuer bietet keinerlei Anlass zu Panik oder Aktionismus,“ mit diesen Worten reagiert die SPD Bad Bramstedt auf Anfragen verunsicherter Bürger, nachdem das Bundesverfassungsgericht kürzlich die bisherige Praxis zur Grundsteuer für verfassungswidrig erklärte.
Offenbar durch Pressemitteilungen einer anderen Partei verunsichert, wandten sich Bürger an die Sozialdemokraten. SPD-Finanzausschussmitglied Dagmar Neiß: „Das Urteil wird dazu führen, dass alle Grundstücke in Deutschland in den nächsten Jahren neu bewertet werden müssen, um neue Bemessungsgrundlagen festzulegen. Diese Neubewertung hätte der Staat sowieso schon lange machen müssen, was aber seit 1964 versäumt wurde.“
Die wirklich große Frage, ob eine Kommune künftig mehr oder weniger an Grundsteuer im Jahr von ihren Bürgerinnen und Bürgern einnimmt, entscheiden allerdings weder Bund noch Länder, sondern die Stadtverordne
16.04.2018
SPD
Thema Ausbaubeiträge wird weiter verfolgt
Bad Bramstedt (em) Auf der der letzten Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Mittwoch verabschiedeten die Stadtvertreter einstimmig eine Resolution zum Thema Ausbaubeiträge, in der die Landesregierung zum Ausgleich der durch ihr Gesetz entstehen Einnahmeverluste aufgefordert wird.
Die Bad Bramstedter SPD hatte zu dieser Versammlung einen weitergehenden Antrag eingebracht, in der sich die Stadt schon selbst verpflichten sollte, die Straßenausbaubeiträge auch tatsächlich abzuschaffen, wenn die rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen gegeben sind. SPD-Pressesprecher Jan-Uwe Schadendorf: „Wir waren in der Sitzung der Stadtverordneten sehr erstaunt, dass unserem Vorschlag nicht einmal die FDP zustimmen wollte, die vorher noch in der Presse laut getönt hatte. Das war wohl nur Schaumschlägerei.“ So blieb es bei einer Resolution. Aus Sicht der SPD auch ein Erfolg, da alle Parteien zustimmten.
Die rechtlichen Voraussetzungen zum Verzicht auf Ausbaubeiträg
18.12.2017
SPD
SPD fordert Treffpunkte für Jugendliche
Bad Bramstedt (em) In der Diskussion um Belästigungen und Wandalismus auf Bad Bramstedter Schulhöfen fordert die SPD, dass an die Schaffung von Treffpunkten für Jugendliche gedacht wird.
Stadtvertreter Dr. Manfred Spies: „Die Jugend braucht Orte, um sich zu treffen, mit Wachdiensten lösen wir das Problem nicht. Ich gehe davon aus, dass jedes Jahr in der warmen Jahreszeit die betreffenden Jugendlichen oder auch andere die jetzigen Plätze wieder aufsuchen werden und neuer Ärger ist vorprogrammiert. Wir haben im Stadtgebiet zwar viele gute Kinderspielplätze. Aber leider gibt es für die Jugendlichen insgesamt zu wenige geeinigte Treffpunkte in ihren unmittelbaren Wohngebieten. So weichen sie eben auch auf Schulhöfe, Spielplätze oder den Kanuanlegeplatz aus. Wo bitte sollen denn diese Gruppen hin? Überall werden sie weggeschickt, sind quasi unerwünscht. Und der Frust gegenüber anderen Mitmenschen nimmt zu. Die Stadt bietet der Jugend einfach zu wenig geeignete
24.07.2017
SPD
Zusammenlegung von Rathausempfang und Tourismusbüro
Bad Bramstedt (em) Der Empfangsbereich des Rathauses soll nach dem Willen der Bad Bramstedter Sozialdemokraten räumlich und personell mit dem Service des Tourismusbüros zusammengelegt werden. Dies soll den Bürger- und Besucherservice verbessen. Einen entsprechenden Antrag stellte die SPD in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung und erhielt dafür nicht nur die Zustimmung des Bürgermeisters, sondern auch die aller Stadtvertreter.
Ausgangspunkt war die Erörterung über die künftige Ausrichtung des Tourismus der Stadt. Stadtvertreter Arnold Helmcke: „Der vorliegende Antrag aus den Ausschussberatungen beinhaltet zwar einen Prüfauftrag. Die SPD-Fraktion hält dies nach den vielen Jahren der Erörterung über die Neuaufstellung des Tourismusbüros in Bad Bramstedt nicht für ausreichend, sondern meint, dass erste konkrete Maßnahmen zu festgelegten Terminen umgesetzt werden sollen.“
Daher formulierten den Sozialdemokraten: „Der Bürgermeister wird beauftragt,
20.07.2017
Stadt Bad Bramstedt
Erinnerung an Dr. Gerhard Hoch
Bad Bramstedt (em) Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach würdigte im Rahmen seines mündlichen Berichts auf der Stadtverordnetenversammlung die Verdienste des kürzlich verstorbenen Historikers und Mitinitiators der KZ-Gedenkstätte, Herrn Dr. hc Gerhard Hoch aus Alveslohe.
Der weit über den Kreis Segeberg hinaus bekannt gewordene Buchautor habe sich um die Aufarbeitung der jüngeren Geschichte der Region verdient gemacht, stellte Kütbach mit Zustimmung der gesamten Stadtvertreter fest. Das Aufdecken der Verstrickungen von Teilen des Bürgertums mit den Machthabern in der Nazi-Zeit sei auch noch vor zwanzig, dreißig Jahren sehr mutig, weil „gegen den Strom“ gewesen. Damals stärker als heute herrschte die Auffassung vor, man solle Schleswig-Holsteins „braune Vergangenheit“ doch einfach ruhen lassen. Erinnern und Lehren ziehen sei heute jedoch wichtiger denn je, um demokratische Werte zu erhalten. Auch durch sein in Bad Bramstedt nach wie vor erhältliches Buch über
16.12.2015
SPD Bad Bramstedt
Der Maienbeeck ist für alle da!
Bad Bramstedt (em) Die SPD Bad Bramstedt bekräftigt ihre Position die Situation auf den Rad- und Gehwegen im Maienbeeck zu verbessern. Ortsvereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck: „Wir möchten einen Maienbeeck, der nicht nur für schnell durchfahrende Autos und für Parkplätze da ist, sondern der attraktive Hausvorflächen und Gehwege vorweisen kann.
Die Interessen der Geschäftsleute gilt es angemessen zu berücksichtigen, aber der Maienbeeck ist für alle Bürger da und darf nicht nur dem einen Ziel folgen, möglichst viele Parkplätze vorzuhalten.“ Sein Kollege Arnold Helmcke ergänzt: „Ehrlich gesagt, wir haben nicht eine Umgehungsstraße durch unsere schöne Landschaft bauen lassen, um dann in der Innenstadt alles beim Alten zu lassen. Das widerspricht allen Argumenten für die Umgehungsstraße, die jahrzehntelang vorgetragen wurden. Das tragen wir nicht mit und hoffen, dass auch große Teile der Stadtvertreter anderer Parteien so denken werden.“
Die SPD m
29.05.2015
