Stadtmagazin
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Artikel

Tourismusbüro

Quer durch Deutschland – vom Allgäu zur Nordsee

Bad Bramstedt (em) Am Freitag, 6. April findet im Bad Bramstedter Schloss eine Live-Multivision von Andreas Eller statt, die nur in zwei Städten in Schleswig-Holstein gastiert, darunter die Rolandstadt Bad Bramstedt im Herzen des Holsteiner Auenlandes. Andreas Eller ist mit seiner Mischlingshündin Tinka 2013 längs durch Deutschland gelaufen, vom südlichsten zum nördlichsten Punkt. Gestartet sind die beiden südlich von Oberstdorf an der österreichischen Grenze. Nach über 1.300 Kilometern und 44 Etappen haben Herrchen und Hund den Ellenbogen im Norden der Insel Sylt erreicht. In abwechslungsreicher Landschaft geht es durch Bayern, Baden- Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, entlang der Flüsse Iller, Kocher, Tauber, Main, Fulda und Weser. Jeder Kilometer wird auf den eigenen Füßen und Pfoten bewältigt. Ausrüstung und Proviant zieht der Globetrotter auf einem Anhänger hinter sich her. Unter dem Motto „Tinka läuft für Straßenhu
15.03.2018
Polizei

Hinweise nach Tierschutzdelikt gesucht

Bad Bramstedt (em) Bereits am 24. September wurde in einem Knick im Bereich des Sportplatzes am Hohlweg in Bad Bramstedt von einem Kind ein toter Hase aufgefunden, der in einer Drahtschlinge gefangen und dort verendet war. Der Hase war mit dem Kopf in die Schlinge geraten und somit qualvoll erdrosselt worden. Etwa 15 m entfernt wurde im selben Knick eine weitere, noch leere Drahtschlinge aufgefunden. Beide Schlingen waren so platziert, dass sie offensichtlich zum Zwecke des Hasen- oder Kaninchenfangs ausgebracht wurden. Die Verwendung von Schlingen zum Tierfang ist auf Grund tierschutzrechtlicher und jagdrechtlicher Bestimmungen seit geraumer Zeit ausdrücklich verboten, da ein unversehrtes Fangen und sofortiges Töten des Tieres nicht gewährleistet werden kann. Das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Bad Segeberg, Bereich Umwelt und Verbraucherschutz, hat die Ermittlungen bezüglich des Tierschutzverstoßes, der Jagdwilderei und diverser jagdrechtlicher Bestimmungen a
02.10.2015
Wildpark Eekholt

Die 20. Wolfsnächte am 21. und 22. Februar

Großenaspe (em) 20. Eekholter Wolfsnächte! Sonnabend, 21. und Sonntag, 22. Februar jeweils ab 14 Uhr. Nach Schätzungen leben derzeit wieder mehr als 30 Wolfsrudel in Deutschland. Das Thema Wolf ist aktuell, und mit der Sonderveranstaltung „Eekholter Wolfsnächte“ möchten wir einen aktiven Beitrag leisten, dass dem Stammvater aller Hunderassen, dem Wolf, wieder die Achtung entgegengebracht wird, die ihm über Jahrhunderte verwehrt wurde. Besonders wichtig ist die Information und Einbeziehung der Bevölkerung in die Bedürfnisse der Wölfe, denn die Tiere brauchen Lebensraum und Akzeptanz. Der Wildpark Eekholt als Wolfsinformationszentrum des Landes Schleswig-Holstein wird mit seinem „Wolfsbetreuer-Stand“, bei dem aktive, ehrenamtliche Wolfsbetreuer über ihre Arbeit berichten und mit vielen aktuellen Informationen präsent sein. Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist die Fütterung unserer Wölfe Alexander, Janosch, Mascha und Altwölfin Lena. Interessierte dü
21.01.2015
CDU

Uwe Voss zur Wiederaufnahme des Schlachtbetriebes

Bad Bramstedt (em) Die Wiederaufnahme des Schlacht- und Zerlegebetriebes in Bad Bramstedt ist eine gute Nachricht für die über 300 Arbeitnehmer, für die betroffenen Landwirte, die Stadt Bad Bramstedt und wegen der Verhinderung der langen Tiertransporte. Die Firma Vion ist nun in der Pflicht seine bereits durch die Presse bekannt gewordenen Garantieerklärungen zu erfüllen: Die Betäubung von einer Videokamera zu filmen und von einer Tierärztin begleiten zu lassen, die neue „Tötefalle“ noch in diesem in diesem Jahr einzubauen und die Reduzierung der „Schlachtgeschwindigkeit“ sowie die Anschaffung einer mobilen Melkanlage in Angriff zu nehmen. „Der Kreis ist zudem in der Pflicht das Kontrollsystem so einzurichten, dass die Einhaltung von Tierschutz, Hygiene, Verbraucherschutz und menschenwürdige Arbeitsverhältnissen garantiert“, forderte der Kreistagsabgeordnete bereits vor der Entscheidung der Kreistagsabgeordnete Uwe Voss. Zur Zusammenarbeit zwischen
28.03.2014
CDU

Heiner Rickers und Volker Dornquast zu Vion

Bad Bramstedt (em) Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heiner Rickers, und der Wahlkreisabgeordnete Volker Dornquast haben am 27. März durch das MELUR bestätigte Abstellung der für die vorübergehende Schließung ursächlichen Mängel im Schlachthof Bad Bramstedt und die damit verbundene Wiederaufnahme der Schlachtung begrüßt: „Es bleibt Aufgabe des Betreibers und der Aufsichtsbehörden in Kreis und Land, jetzt für eine dauerhafte Sicherstellung des Schlachtbetriebes unter Einhaltung aller Tierschutz- und Hygienebestimmungen zu sorgen“, erklärte Rickers in Kiel. Dazu müssten vor allem die durch den Fall offen gelegten Reibungsverluste zwischen der Kreisaufsicht und dem Ministerium behoben werden. „Hier bleibt der Minister noch Antworten schuldig. Es ist und bleibt unerklärlich, weshalb es überhaupt so weit kommen musste. Bei einer funktionierenden Zusammenarbeit zwischen Kreisverwaltung und Ministerium dürfen solc
28.03.2014
FDP

Tier- und Verbraucherschutz muss gewährleistet sein

Bad Bramstedt (em) Joachim Behm, Vorsitzender der städtischen FDP-Fraktion, und Helmer Krane, Vorsitzender der Ortsverbandes, sprachen über den „VION-Koplex“. Sie erklärten: „Am Montag, 17. März, wird der Hauptausschuss der Stadt ein Positionspapier zum Rinderschlachthof verabschieden. Für die FDP sind einige Dinge dabei besonder wichtig: Es muss sichergestellt werden, dass Mängel beim Tier- aber auch beim Verbraucherschutz durch Nichteinhalten von Hygienevorschriften beseitigt werden. Die Fehler bei der staatlichen Aufsicht über den Betrieb müssen ausfindig gemacht und notwendige Schritte in die Wege geleitet werden. Abseits vom Staat liegt es aber auch an allen Bürgern, achtsam zu sein. Wer Grund zur Annahme hat, dass irgendwo Tiere unnötig leiden oder gravierende Hygienemängel bestehen, den möchten wir darin bestärken, mit seinem Wissen an die zuständigen Stellen heranzutreten. Insbesondere Tierschutz ist keine Selbstverständlichkeit, sollte es aber sei
17.03.2014
CDU

Brief der CDU-Fraktion an Minister Habeck

Bad Bramstedt (em) Die Stillegung des Schlachtbetriebes von VION in Bad Bramstedt sieht die CDU Fraktion mit großer Besorgnis. Deshalb verfasste der Fraktionsvorsitzende Werner Weiß einen Brief an den Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Dr. Robert Habeck. Original Abschrift folgt. „Mit großem Entsetzen nehmen die Mitglieder der CDU-Fraktion Bad Bramstedt und weite Teile der Bramstedter Bevölkerung das Verfahren ihres Ministeriums in Sachen VION Schlachthof Bad Bramstedt zur Kenntnis. Die ungewöhnliche Härte in den Auswirkungen der von Ihnen getroffenen Fachaufsicht und den daraus sich ergebenden Forderungen zum Entzug der Schlachterlaubnis widerspricht unserem Rechtsempfinden. Mit den Auswirkungen einer Schließung des Schlachthofes werden gewachsene Strukturen für die Landwirte und Rinderzüchter in Schleswig-Holstein aufs empfindlichste getroffen. Der dann notwendige Transport der Schlachtrinder über hunderte von Kilometern ist
13.03.2014
SPD

Dem Schlachthof eine Chance geben

Bad Bramstedt (em) Die SPD Bad Bramstedt setzt sich dafür ein, dem Rinder-Schlachthof in Bad Bramstedt eine neue Chance einzuräumen. Pressesprecher Jan-Uwe Schadendorf „Selbstverständlich muss den festgestellten Mängeln intensiv nachgegangen werden. Das Ministerium und die Staatsanwaltschaft werden nicht ohne Anlass gehandelt haben. Die Gesundheit der Verbraucher und der Tierschutz müssen über dem Thema Wirtschaftlichkeit der Firma VION stehen. Dennoch können wir uns derzeit nicht vorstellen, dass es nicht möglich sein soll, die festgestellten Mängel abzustellen. Diese Chance muss der Schlachthof bekommen.“ Die SPD hat Sorge um die Arbeitsplätze, die an dem Schlachthof hängen und natürlich auch um die städtischen Finanzen, die mit dem Entfall von Gewerbesteuer weiter strapaziert würden. Ortsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck: „Es geht zu vorderst um die Existenz von Familien und zum zweiten die Finanzen der Stadt. Wir sind jetzt schon nicht auf Rosen gebettet.
11.03.2014

Bad Bramstedt

Kreis Segeberg

Schleswig-Holstein