Stadtmagazin
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Kreishandwerkerschaft Mittelholstein

Die Zukunft braucht Handwerk: 19 neue Fachkräfte für die Region

Bad Bramstedt. Zwischen OP-Instrument und Industrieanlage: Zwei Berufe, ein starkes Handwerk. Gesellen der Feinwerkmechanik und im Metallbau bereichern die Betriebe. In festlichem Rahmen hat die Metallgewerbe-Innung Mittelholstein am Freitag, 29. Januar, im Kaisersaal in Bad Bramstedt ihre Freisprechungsfeier begangen. Obermeister Thorsten Behrens entband 19 Lehrlinge nach dreieinhalbjähriger Ausbildungszeit feierlich von ihren Lehrlingspflichten und erhob sie in den Gesellenstand. Schulen dürfen Handwerk nicht vergessen In seiner Ansprache stellte Behrens fest, dass der Stellenwert des Handwerks in den vergangenen Jahren wieder deutlich gestiegen sei. Gleichzeitig wünschte er sich, dass handwerkliche Berufe künftig auch in den Schulen mehr Beachtung fänden. Das Handwerk biete nicht nur sichere berufliche Perspektiven, sondern auch persönliche Erfüllung, Zufriedenheit und vielfältige Chancen zur Weiterentwicklung. Mikrometer trifft auf Megastruktur Die Metallgewerbe
05.02.2026
Auenlandklinik Bad Bramstedt GmbH

NAVICARE-MED aus Bad Bramstedt übernimmt Krankenhaus in Schwabach

21.01.2026
Neujahrsempfang Stadt Bad Bramstedt

Neues Dialogformat unter dem Titel „Mut & Zukunft“

Bad Bramstedt. Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt und Bürgermeister Felix Carl laden gemeinsam zum Neujahrsempfang der Stadt Bad Bramstedt ein. Der Empfang geht 2026 neue Wege: Das traditionelle Format wird weiterentwickelt und erstmals als dialogorientierter Abend gestaltet. Unter dem Titel „Mut & Zukunft“ rückt der Neujahrsempfang am Mittwoch, 14. Januar 2026, um 19:00 Uhr im Kurhaustheater Bad Bramstedt gesellschaftliche Zukunftsfragen, neue Perspektiven und den Austausch unterschiedlicher Erfahrungen in den Mittelpunkt. Mit dem neuen Format möchten Bürgervorsteherin und Bürgermeister bewusst Impulse setzen und Raum für Orientierung, Zuversicht und konstruktiven Dialog schaffen. „Mut & Zukunft“ steht dabei für die Frage, wie Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur mit Veränderung umgehen, welche Rolle Erfahrung und Neuanfang spielen und was Menschen ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen. Kern des Abends ist eine moderierte Ta
19.12.2025
Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein

Fichten raus - Vielfalt rein - Waldumbau im Stiftungsland Schmalfelder Au

Bad Bramstedt. Dicht an dicht stehen sie im Stiftungsland Schmalfelder Au bei Bad Bramstedt: dunkle Fichten, die kaum Licht bis zum Waldboden lassen. Das soll sich jetzt ändern. Die Ausgleichsagentur – ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein – startet den ökologischen Umbau eines rund sieben Hektar großen Waldstücks östlich von Bad Bramstedt im Kreis Segeberg. Schritt für Schritt entsteht hier ein lichter Laubwald mit pink-blühendem Teppich aus Heide – ein Zuhause für Wildbienen, Vögel, Fledermäuse und vielen andere Waldbewohner. „Aus dem dunklen Nadelwald entsteht ein lebendiger, lichtdurchfluteter Vielfalts-Wald in dem das Leben tobt“, erklärt Mia Wennemuth, Maßnahmen-Managerin der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein.  Nach den Fichten kommen die nicht heimischen Störenfriede dran Nachdem die Nadelbäume Kahlschlag auf insgesamt drei Teilflächen gefallen sind, rücken Ende Januar die Bagger an. Dann ge
09.12.2025
Stadt Bad Bramstedt

Neue Archivarin Ruth Jakobs bringt Bad Bramstedts Geschichte ins digitale Zeitalter

Bad Bramstedt. Mit großer Leidenschaft verbindet Ruth Jakobs, die neue Archivarin der Stadt Bad Bramstedt und des Amtes Bad Bramstedt-Land, die Geschichte der Region mit den Chancen der digitalen Zukunft. Nach einem halben Jahr im Amt zieht die Historikerin eine erste Bilanz – und gibt einen Ausblick, wie sie die Archive für Bürgerinnen und Bürger noch zugänglicher machen möchte. „Ich bin sehr froh, zwei Archive mit solch guten Voraussetzungen zu betreuen“, erklärt Jakobs. „Mein Vorgänger Manfred Jacobsen hat mir Archive hinterlassen, wie man sie sich nur wünschen kann. Der Verpackungs- und Verzeichnungsgrad ist enorm hoch, es gibt fast keine Rückstände und jede Akte ist perfekt verschlagwortet.“ Besonders hebt sie zudem die von Jacobsen aufgebaute Fachbibliothek hervor. Jakobs hat Alte und Neuere Geschichte sowie Medienwissenschaften in Düsseldorf studiert und anschließend mehrere Jahre zur Basler und Zürcher Lokalgeschichte am Institut für Jüdische
20.08.2025

Bad Bramstedt

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Schleswig-Holstein