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Agentur für Arbeit
Vor den Sommerferien mehr Bewegung auf dem Arbeitsmarkt
Kreis Segeberg. Vor den Sommerferien gab es im Kreis Segeberg mehr Bewegung auf dem Arbeitsmarkt. Bei der Arbeitsagentur und dem Jobcenter meldeten sich im Juli 1.070 Personen aus einer Beschäftigung, einer Ausbildung oder nach einer Qualifizierung arbeitslos. Dies sind 240 Personen mehr als im Vormonat.
Gleichzeitig beendeten auch mehr Menschen ihre Arbeitslosigkeit. Im Saldo ist die Arbeitslosenzahl im Juli leicht um 42 Personen gesunken. Die Arbeitslosenquote im Kreis bleibt unverändert zum Vormonat bei 5,1 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie 5,0 Prozent betragen.
Einen überdurchschnittlichen Anstieg um 13 Prozent gab es im letzten Monat bei den jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahre. Viele der jungen Menschen werden nach den Ferien eine neue berufliche Herausforderung antreten oder haben bereits eine Zusage fest in der Tasche. Ronald Geist, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Elmshorn, blickt daher optimistisch auf diesen Personenkreis: „Schu
31.07.2025
Agentur für Arbeit
Arbeitslosenschock für den Kreis Segeberg
Kreis Segeberg (em) Die Corona-Krise hat enorme Auswirkungen auf die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt. Nicht nur die Zahl der Betriebe, die Kurzarbeit anzeigen, ist in die Höhe geschnellt, auch die Zahl der Menschen ohne Job ist im April deutlich angewachsen. Im Kreis Segeberg stieg die Arbeitslosenzahl um 1.011 Personen oder 15,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Damit waren im April 7.585 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sich die Zahl um 1.529 oder 25,2 Prozent.
„Die Kurzarbeit rettet derzeit viele Jobs, gleichzeitig stieg dennoch die Arbeitslosigkeit erwartungsgemäß stark an. Deutlich mehr Menschen meldeten sich aus einer Beschäftigung arbeitslos. Die zu dieser Jahreszeit üblichen Einstellungen und Wiedereinstellungen gingen hingegen stark zurück. Auch konnten wesentlich weniger Arbeitslose in Weiterbildungen und Praktika starten. Die übliche Frühjahrsbelebung wird in diesem Jahr ausfallen", sagt Thomas Kenntemich, Leite
30.04.2020
Kreis Segeberg
15 neue Defibrillatoren sollen künftig Leben retten
Bad Segeberg (em) Gerät das Herz aus dem Rhythmus, geht es oft um Leben oder Tod. Mehr als 100.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich am plötzlichen Herztod. Hier kommen Defibrillatoren ins Spiel, die Leben retten können.
Auf Antrag der Freien Wähler hat der Kreis Segeberg 15 automatisierte externe Defibrillatoren (AED) beschafft und vor kurzem in den Liegenschaften der Kreisverwaltung angebracht. Die neuen Geräte erkennen selbstständig, ob eine Schockabgabe notwendig ist und geben dem/der Ersthelferin durch Sprachansagen klare Handlungsanweisungen. „Damit eignen sie sich besonders gut für die Anwendung von Laienhelferinnen“, sagt Carina Habermann, beim Kreis für das Betriebliche Gesundheitsmanagement zuständig.
Ein Defibrillator ist ein medizinisches Gerät, das durch gezielte Stromstöße helfen kann, den aus dem Takt geratenen Herzrhythmus zu normalisieren. Sein Einsatz kann die Herzdruckmassage nicht ersetzen, die Überlebenswahrscheinlichkeit f
14.02.2020
arko
Gesundheitsmanagement bei arko
Bad Segeberg / Wahlstedt (em) Die arko GmbH, Wahlstedt, ist mit rund 200 eigenen Filialen und Franchisegeschäften deutschlandweit ein führender Anbieter erlesener Confiserie-Spezialitäten im Einzelhandel. Zum gesundheitlichen Wohl seiner Mitarbeiter am Unternehmensstandort in Schleswig-Holstein, startet das Unternehmen jetzt mit einem betrieblichen Gesundheitsprogramm in Kooperation mit der BARMER GEK.
„Ziel des betrieblichen Gesundheitsmanagements bei arko ist es, mittel- und langfristig die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten zu erhalten und zu sichern sowie kostenintensive Fehlzeiten zu reduzieren. Die Menschen, die bei uns arbeiten, sollen gern zur Arbeit kommen“, erklärt Geschäftsführer Patrick G. Weber. „Mit unserem Konzept des betrieblichen Gesundheitsmanagements möchten wir einen umfassenden, dauerhaften und nachhaltigen Prozess in der Arbeitswelt initiieren. Damit werden gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen gestaltet und das Gesundheitsbewusstsein d
21.10.2016
AOK
PatientenQuittung sorgt für mehr Transparenz
Bad Segeberg (em) Die vor fast drei Jahren eingeführte AOK-PatientenQuittung kommt bei den Versicherten an. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die die AOK NordWest bei den Nutzern durchgeführt hat: Danach sind über 80 Prozent mit dem Angebot zufrieden, sogar 86,2 Prozent loben die verständliche Darstellung. „Die AOK-PatientenQuittung ist ein großer Schritt zu mehr Transparenz im Gesundheitswesen. Sie bietet unseren Versicherten eine gute Orientierungshilfe", erklärt AOK-Niederlassungsleiter Holger Vollmers aus Bad Segeberg.
Denn mit dem kostenfreien Online-Service verschafften sich bislang mehr als 30.000 Versicherte der AOK NordWest einen Überblick über nahezu alle Leistungen, die über ihre elektronische Gesundheitskarte abgerechnet wurden. Per Mausklick erfahren die Nutzer nach vorheriger Anmeldung, welche Behandlungen beim Arzt oder Zahnarzt in Anspruch genommen wurden, welche Medikamente, Heil- oder Hilfsmittel zu welchem Prei
04.08.2014
