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ESG-Kriterien als entscheidender Wettbewerbsvorteil
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Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Aktuelle Entscheidung des AG München zum WEG-Recht: Zustimmung zur zweiten Balkontür
Bad Segeberg. Wer in einer Eigentumswohnung lebt, weiß: Das WEG-Recht hält so manche Überraschung bereit. Besonders wenn es um bauliche Veränderungen geht, prallen oft die Interessen der Gemeinschaft und die Wünsche einzelner Eigentümer aufeinander. Eine Frage, die immer wieder Streit auslöst, lautet: Muss die Wohnungseigentümergemeinschaft zustimmen, wenn ein Fenster zur Tür umgebaut oder eine zweite Balkontür geschaffen werden soll?
Mit Urteil vom 27.05.2025 (Az.: 1293 C 26254/24) hat das Amtsgericht München hierzu eine klare Position bezogen – und zwar zugunsten des bauwilligen Eigentümers.
WEG-Recht: Der konkrete Fall vor dem Amtsgericht München
Ein Wohnungseigentümer wollte ein vorhandenes Fenster in eine Balkontür umbauen, um seine Wohnung komfortabler und heller zu gestalten. Die übrigen Eigentümer verweigerten ihre Zustimmung. Sie führten an, dass die Veränderung möglicherweise Probleme verursachen könne – beispielsweise im Hinb
02.10.2025
CDU
„Sonderermittler Klaus Buß ist eine gute Entscheidung“
Bad Segeberg (em) Der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein, Dr. Axel Bernstein, äußerte sich heute (24. Juli) zur Bestellung von Ex-Innenminister Klaus Buß als Sonderermittler in der sogenannten Rocker-Affäre:
„Wir begrüßen die Bestellung von Klaus Buß zum Sonderermittler in der sogenannten Rocker-Affäre außerordentlich. Als ehemaliger Innenminister kennt er sich mit der Polizeiorganisation gut aus und geniest dort noch heute hohes Vertrauen. Mit seiner Ernennung sehen wir gute Chancen, bei der Aufklärung baldmöglichst zu Ergebnissen zu kommen. Es wird Zeit, dass die Polizeibeamten wieder ohne belastende Vorwürfe ihrer verantwortungsvollen Arbeit nachgehen können und die Untersuchungen über die Hintergründe Klarheit schaffen.“
25.07.2017
AOK
Die eigene Entscheidung dokumentieren
Bad Segeberg (em) Ist es sinnvoll, einen Organspende-Ausweis auszufüllen? Antwort auf diese Frage gibt jetzt die neue AOK-Faktenbox im Internet unter www.aok.de/faktenboxen.
Sie stellt auf einen Blick dar, warum die Angehörigen entlastet werden, wenn im Todesfall ein Ausweis vorhanden ist. „Die meisten Menschen haben eine klare Meinung dazu, ob sie nach ihrem Tod Organe spenden möchten oder nicht. Leider wird dies nach wie vor nur selten in einem Organspendeausweis dokumentiert“, so AOK-Niederlassungsleiter Holger Vollmers aus Bad Segeberg. Die AOK-Faktenbox kann dabei helfen: Die Menschen können sich über das Thema Organspende informieren und werden motiviert, ihre eigene Entscheidung auch im Organspendeausweis zu dokumentieren.
Nach einer Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stehen 80 Prozent der Befragten einer Organ- und Gewebespende positiv gegenüber. Allerdings gaben nur 35 Prozent der Befragten an, auch tatsächlich einen S
13.04.2016
AOK NordWest
Organspende: Klare Entscheidungen helfen den Angehörigen
Bad Segeberg (em) Organspende: ja oder nein? Diese Entscheidung ist eine große Herausforderung, die jeder für sich selbst treffen muss. Allerdings ist die Verunsicherung in der Bevölkerung groß. Das zeigt auch die Spendenbereitschaft: Entgegen dem derzeitig positiven Bundestrend stagniert die Zahl der Organspender in Schleswig-Holstein Holstein weiter auf niedrigem Niveau.
So zählte die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) in den ersten fünf Monaten dieses Jahres lediglich neun Organspenden, genauso viele wie in den ersten fünf Monaten des Vorjahres. Diese Entwicklung nimmt die AOK NordWest zum Anlass, die Bevölkerung über das Thema Organspende erneut umfassend zu informieren. "Mit unserer landesweiten Aufklärungskampagne Organspende: Jetzt Klarheit schaffen! möchten wir den Menschen in der Region helfen, eine souveräne Entscheidung zum Thema Organspende zu treffen", sagt AOK-Niederlassungsleiter Holger Vollmers aus Bad Segeberg.
11.08.2015
Allianz am Kalkberg
Doppelt durchstarten
Bad Segeberg (sw/jf) Eine wichtige Entscheidung für die Zukunft! Zur Zeit laufen die Bewerbungen für das kommende Ausbildungsjahr auf Hochtouren. Zeit, sich bereits im Vorwege gemeinsam mit der Allianz am Kalkberg über die finanzielle Absicherung während dieser Zeit Gedanken zu machen.
„Der Beginn der Ausbildung ist eine wichtige Entscheidung für die Zukunft“, weiß Mario Seehaver. Dank des langjährigen Know-hows greifen er und sein Team beim Thema Ausbildung genau an den Stellen ein, wo Hilfe benötigt wird. „Dazu gehören für einen neuen Lebensabschnitt nach der Schule neben der Wahl des Berufes auch die Vorsorge sowie die finanzielle Absicherung. Fragen wie: Zahlt mein Arbeitgeber ,Vermögenswirksame Leistungen? oder: Gibt es in meinem Ausbildungsbetrieb ,Betriebliche Altersversorgung? spielen eine Rolle.“
Damit die jungen Menschen den Kopf für das Lernen frei bekommen und sich auf das Wesentliche konzentrieren können, hilft die Allianz am
18.09.2014
WZV
Verbandsversammlung trifft wichtige Entscheidungen
Bad Segeberg/Wahlstedt (em/bh) Das erlebt man selten. 94 Bürgermeister des Kreises Segeberg waren sich einig. So geschehen in der Verbandsversammlung des WZV (Wege-Zweckverbandes der Gemeinden des Kreises Segeberg) am 4. Dezember in der DRK Begegnungsstätte in Wahlstedt. Alle Beschlussvorschläge der vorbereitenden Verbandsgremien wurden angenommen.
Die Politiker hatten viel Papier zu bewältigen. 175 Seiten Vorlagen mit Planunterlagen, Satzungsentwürfen, Informationen, Daten und Tabellen wurden auf der Sitzung abgearbeitet. Dabei hatte die WZV-Verwaltung bereits auf das unbedingt notwendige Maß reduziert. So hat die Vorsitzende der Verbandsversammlung und Tensfelds Bürgermeisterin, Dr. Beatrix Klüver die Sitzung mit den Worten „Ich freue mich, dass fast 90 gut gelaunte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gekommen sind und wir etwas weniger Papier als sonst zu bewältigen hatten“ eröffnet und erntete vereinzeltes Gelächter im Saal.
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18.12.2013
Stadt Bad Segeberg
Ortstafel Winsen: Kreis bleibt bei seiner Entscheidung
Bad Segeberg (em) Landrätin Jutta Hartwieg führt Dialog mit Gemeinde und Bürgerinitiative. Auch nach erneuter Abwägung aller vorgetragenen Argumente kommt die Landrätin zu keinem anderen Ergebnis.
In einem ausführlichen Gespräch zwischen der Landrätin Jutta Hartwieg und dem Bürgermeister der Gemeinde Winsen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative wurden am Dienstag letzter Woche nochmals alle Argumente ausgetauscht. Eine Einigung konnte leider nicht erzielt werden. Nach anschließender, nochmaliger Prüfung der Sach- und Rechtslage erklärt die Landrätin: „Bei allem Verständnis für die Situation in Winsen sehe ich unverändert keine Möglichkeit, bezüglich der Ortstafel in Winsen eine andere rechtmäßige Standortentscheidung zu treffen.“ Bereits am 08. Juli wurde in einem Ortstermin in Winsen unter Beteiligung der Gemeinde, der Polizei und des Landesbetriebes für Straßenbau und Verkehr der korrekte Standort der Ortstafel besprochen und fes
04.09.2013
AOK NordWest
Klarheit schaffen – Informationskampagne
Bad Segeberg (em) Die persönliche Entscheidung dokumentieren: Das ist das Ziel der Informationskampagne der AOK NordWest in Bad Segeberg unter dem Motto „Organspende: Jetzt Klarheit schaffen!“ Mit einem umfassenden Informationsangebot möchte die AOK den Menschen in der Region helfen, als mündiger Patient eine souveräne Entscheidung zum Thema Organspende zu treffen. Daher werden in den nächsten Tagen und Wochen rund 35.000 umfassende Informationen mit den Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Organ- und Gewebespende versandt.
„Wichtig ist, dass sich die Menschen mit diesem Thema auseinandersetzen und ihren Willen auf dem Organspendeausweis dokumentieren. Ganz gleich, ob sie sich für oder gegen eine Organspende entscheiden“, sagt AOK-Niederlassungsleiter Holger Vollmers aus Bad Segeberg.
Etwa 12.000 Menschen in Deutschland warten dringend auf ein Spenderorgan, allein in Schleswig-Holstein sind es fast 400. Die Entscheidung, Organe zu spenden, ist e
18.07.2013
Immobilien
Sylt-Westerland
