Stadtmagazin
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Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein

Klimatour ins Grotmoor bei Heidmoor

Heidmoor. Die Moorfrösche quaken oder besser blubbern hier im Frühjahr, die Kreuzottern schlängeln sich während der Sommermonate durch die hohen Gräser und am Horizont ziehen die Kraniche trompetend ihre Kreise. Das Grotmoor nahe der Gemeinde Heidmoor im Kreis Segeberg zählt mit rund 650 Hektar zu den bedeutenden Hochmooren Schleswig-Holsteins.  Lange Zeit wurde das Moor entwässert und landwirtschaftlich genutzt, der trockene Torfboden setzte dabei große Mengen des klimaschädlichen CO₂ frei und machte das Moor vom Kohlenstoffspeicher zum Klimakiller. Heute wird das Grotmoor Schritt für Schritt wieder vernässt und entwickelt sich zurück zu einem wertvollen Lebensraum. Jörn Gollisch von der Stiftungswacht der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein nimmt sie mit auf diese spannende Entdeckungstour durch dieses sich wandelnde Moorgebiet.  Erfahren Sie, wie aus trockengelegtem Grünland wieder ein funktionierendes Hochmoor entsteht und warum nasse Moore eine
02.07.2026
Kreisfeuerwehrverband Segeberg

Feuerwehr rettet Unfallopfer durch Seitenfenster

06.04.2026
Kreis Segeberg

Naturschutz-Maßnahmen im Heidmoor starten

Kreis Segeberg. Die geplante Wiedervernässung einer 73 Hektar großen Fläche im Heidmoor in der Gemeinde Seedorf schreitet voran. Die Vergabe der umfangreichen Erdarbeiten ist inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Derzeit laufen letzte Abstimmungen zum Bauablauf, bevor ab Mitte August die Verwallungen für die Moorvernässung angelegt werden können.  Um den Wasserhaushalt im Heidmoor zu stabilisieren, sollen große Flächen mit Hilfe von Wällen aus Torf und stellenweise Folien-Dichtbahnen umschlossen werden. Dadurch wird Regenwasser zurückgehalten und die Ausbreitung von torfbildenden Pflanzengemeinschaften gefördert. Auf diese Weise kann sich das Heidmoor langfristig wieder zu einem lebendigen Niedermoor-Hochmoor-Komplex und einem natürlichen Kohlenstoffspeicher entwickeln.   „Mit großen Maschinen und viel Fingerspitzengefühl soll das Heidmoor in den nächsten Monaten Stück für Stück wiedervernässt werden. Dafür werden Spezialmaschinen anrücken, da
11.08.2025
Kreis Segeberg

Wiedervernässung des Heidmoors: Bäume und Sträucher werden entfernt

Kreis Segeberg. In der Gemeinde Seedorf sind erste Vorbereitungsarbeiten zur Wiedervernässung des Heidmoors gestartet. Bevor die umfangreichen Erdarbeiten beginnen können, müssen zunächst einige Bäume und Sträucher entfernt werden. „Diese vorbereitenden Maßnahmen sind notwendig, damit im Spätsommer die geplanten Verwallungen für die Moorvernässung angelegt werden können. Aufgrund der Schonzeit zum Schutz wild lebender Tiere und von Pflanzen sollen die Gehölzarbeiten bis Ende Februar abgeschlossen sein“, erklärt Dr. Bianca Unglaub von der unteren Naturschutzbehörde.  Das Heidmoor ist ein ökologisch bedeutsames Teilgebiet des ehemals ausgedehnten Talmoorkomplexes der oberen Trave. Doch es wurde über Jahrhunderte entwässert, große Flächen wurden abgetorft und in Grünland umgewandelt. Im Kernbereich des Naturschutzgebiets ist ein nährstoffarmer, bewaldeter Hochmoorrest erhalten geblieben, der von ausgedehnten Niedermoorflächen umgeben ist. „Hier soll
22.01.2025
Kreis Segeberg

Infoveranstaltung zur geplanten Wiedervernässung des Heidmoores

Kreis Segeberg. Im Herbst 2024 starten vorbereitende Maßnahmen zur geplanten Renaturierung des Heidmoores in der Gemeinde Seedorf. Ziel der Wiedervernässung ist es, die Freisetzung klimaschädlicher Gase aus dem Moorboden zu unterbinden und möglichst die Etablierung und Ausbreitung von torfbildenden Pflanzengemeinschaften zu fördern. „Auf diese Weise kann sich das Heidmoor langfristig wieder zu einem lebendigen Niedermoor-Hochmoor-Komplex und somit zu einer natürlichen Kohlenstoffsenke entwickeln. Zugleich dient die Wiedervernässung dem Erhalt und der Entwicklung des besonderen Lebensraumes ,Moor‘ für daran angepasste, teilweise landesweit gefährdete Tier- und Pflanzenarten wie die Bekassine, den Sumpfporst und den Königsfarn“, erläutert Dr. Bianca Unglaub vom Sachgebiet „Biodiversität“ der unteren Naturschutzbehörde des Kreises.  Gemeinsam mit dem zuständigen Planungsbüro möchte die untere Naturschutzbehörde das Projekt allen Interessierten
22.05.2024
Stadt

Deckenerneuerung zwischen Heidmoor und Weddelbrook

Bad Segeberg (em) Der Kreis Segeberg wird in der Zeit vom 6. Mai bis zum 31. Juli die Fahrbahn der Kreisstraße 48 zwischen Heidmoor und Weddelbrook auf einer Länge von ca. 3500 Metern erneuern. Die vorhandene Deckschicht wird ca. 4 cm abgefräst und wieder neu aufgebaut. Zusätzlich wird der Bereich außerhalb der Ortsdurchfahrt Heidmoor grundhaft saniert. Die Arbeiten sollen vom 6. Mai bis zum 31. Juli ausgeführt werden. Die Arbeiten erfolgen in mehreren Abschnitten. Die Erreichbarkeit der dort ansässigen Anlieger ist für den Abschnitt nur eingeschränkt gewährleistet. Eine örtliche Umleitung wird für beide Fahrtrichtungen ausgeschildert. Die betroffenen Anlieger werden rechtzeitig vor der Sperrung durch Handwurfzettel informiert. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle während der gesamten Bauzeit nur eingeschränkt passieren.
30.04.2015
CDU

Karl Menken und Elke Decker seit 40 Jahren erfolgreich

Heidmoor/Bad Segeberg (em) Beim Grünkohlesen der CDU Hartenholm konnten der Bundestagabgeordnete Mark Helfrich und CDU-Kreisgeschäftsführer Uwe Voss gleich 2 bekannte Mitglieder für ihren Einsatz und ihre langjährige Treue zur CDU ehren. Bürgermeister Karl Menken und die stellvertretende Bürgermeisterin Elke Decker sind als Gründungsmitglieder seit 40 Jahren in der CDU. Uwe Voss überreichte in Vertretung für den CDU-Kreisvorsitzenden und Bundestagabgeordneten Gero Storjohann die von Angela Merkel, Reimer Böge und Gero Storjohann unterzeichneten Ehrenurkunden und die silbernen Ehrennadeln. Mark Helfrich lud beide Jubilare zu einer mehrtägigen Reise für 2 Personen in die Bundeshauptstadt ein. Die CDU hat in den 40 Jahren ihres Bestehens immer die Mehrheit in der Gemeindevertretung gehabt. Seit 2009 stellt die CDU alle 9 Gemeindevertreter. „In dieser Zeit wurde u. a. durch die Erschließung der Neubaugebiete im Wieseneck und am Moorweg die durch die Flughafenplanun
04.11.2014