Stadtmagazin
Stadtmagazin

Artikel

Polizei

Totalschaden – LKW rammt Kleinwagen

Schackendorf (em) Am Montag, 13. November, ist es auf der Kreisstraße 61/ dem Zubringer zur BAB 21 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW gekommen. Ein 60-jähriger LKW-Fahrer aus Süderdeich befuhr um 15.14 Uhr mit seinem LKW und zwei Anhängern die K 61, von Segeberg kommend in Richtung Schackendorf / BAB 21. Zur gleichen Zeit befuhr eine 33-jährige Wahlstedterin mit ihrem PKW die Hauptstraße aus Schackendorf kommen in Richtung K 61. Die PKW-Fahrerin ging davon aus, dass der LKW-Fahrer nach rechts in Richtung Schackendorf abbiegen wollte. Daher fuhr Sie an, um mit ihrem PKW nach links in Richtung Bad Segeberg abzubiegen. Der LKW fuhr allerdings weiter geradeaus in Richtung BAB 21. Dadurch kam es im Einmündungsbereich zum Unfall. Der LKW-Fahrer versuchte noch nach links auszuweichen, konnte den Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Nach Angaben eines Zeugen sollte der LKW-Fahrer seinen rechten Blinker gesetzt / noch in Betrieb gehabt haben.
14.11.2017
Polizei

Lkw-Fahrer nach Verkehrsunfall schwerverletzt

Blunk (em) Am Montagmorgen, 21. August, ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen, infolgedessen ein 35-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Kreis Pinneberg schwer verletzt wurde. Gegen 6 Uhr befuhr der Lkw-Fahrer mit einem leeren Muldenauflieger die L 68 in Richtung Groß Rönnau. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Gespann nach rechts von der Fahrbahn ab auf die Bankette und rammte nach etwa 50 Metern einen Baum. Aufgrund des aufgeweichten Bodens bekam das Fahrzeug eine Schräglage, sodass es mit der rechten Seite auflag. Der Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße musste für längere Zeit vollständig gesperrt werden und es entstand ein geschätzter Sachschaden von 50.000 Euro. Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg
21.08.2017
Polizei

Lkw rutscht in Graben – Vollsperrung der BAB 21

Schackendorf (em) Am Freitag, 30. Juni ist gegen 7.30 Uhr ein Lkw auf der BAB 21 bei Schackendorf in den Graben gerutscht. Der polnische Lkw-Fahrer war unterwegs in Fahrtrichtung Kiel. 150 Meter vor dem Rastplatz Schackendorf geriet der Anhänger aus bislang ungeklärter Ursache in den Graben. Die Zugmaschine befindet sich halbseitig im Graben, die Fahrbahn ist somit halbseitig gesperrt. Das Lkw-Gespann mit einem Gewicht von 27 Tonnen hat Paletten mit Baumaterial geladen. Gegen 10 Uhr wurde die BAB 21 in Höhe Anschlussstelle Bad Segeberg-Nord und Schackendorf in Fahrtrichtung Kiel für die Bergungsarbeiten voll gesperrt. Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg
30.06.2017
Polizei

Betrunkener Lkw-Fahrer verursacht Unfall

Rickling (em) Am Montag, 8. August, befuhr ein 47-jähriger Lkw-Fahrer die Bundesstraße 206 in Fahrtrichtung Neumünster, kam nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in den Straßengraben. Ein entgegenkommender 28-jähriger Lkw-Fahrer musste abbremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der Zeuge aus Hamburg gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass der Unfallfahrer am Steuer geschlafen habe. An der Unfallstelle stellten die Polizeibeamten weiterhin fest, dass der Wahlstedter alkoholisiert war, sein Atemalkoholwert betrug 0,85 Promille. Ein Arzt entnahm dem Unfallfahrer auf der Wache eine Blutprobe. Die Polizeibeamten stellten seinen Führerschein sicher. Die Polizei schätzt den entstandenen Gesamtschaden auf 3.000 Euro. Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg
09.08.2016
Polizei

Schwerer LKW Unfall verlief glimpflich

Bad Segeberg (ots) Am 23. Januar, um 09.30 Uhr alarmierte die Leitstelle Holstein neben der Polizei und dem Rettungsdienst auch die Feuerwehren aus Bad Segeberg und Rohlstorf zu einem schweren Verkehrunfall auf der B 432 Höhe der Abfahrt Warder. Ein LKW-Gespann fuhr in Richtung Bad Segeberg und kam kurz vor der Abfahrt Warder aus ungeklärter Ursache rechts von der Fahrbahn ab, wobei der LKW umkippte und der Anhänger schräg zum Stehen kam und drohte umzukippen. Der Rettungsdienst konnte den Fahrer über die nach oben stehende Beifahrertür abretten und im Rettungswagen versorgen. Vorsorglich kam er ins Krankenhaus. Die Polizei richtete zusammen mit der Feuerwehr eine Umleitung ein und sperrte die B 432 während der Bergungsarbeiten voll. Die Feuerwehr kontrollierte den LKW, ob Betriebsstoffe auslaufen oder der Tank beschädigt ist. Da dieses nicht der Fall war, wurde zur weiteren Bergung eine Spezialfirma beauftragt. Zur Unfallursache und Verletzungen des Fahrers kön
24.01.2014
Polizei

Betrunkener LKW-Fahrer fuhr der Polizei „vor die Nase“

Bad Segeberg (em) Mittwochabend, 1. August, befuhr eine Polizeistreife die Theodor-Storm-Straße in Bad Segeberg. Hier stellten sie einen LKW Daimler Benz fest, der sehr zügig, aus der Hamburger Straße kommend, nach rechts in die Theodor-Storm-Straße abbog und sich vor den Streifenwagen setzte. Die Beamten entschlossen sich, zu einer Verkehrskontrolle. Auf das Zeichen „STOP Polizei“ reagierte der LKW-Fahrer und hielt in Höhe der Nummer 25 sein Fahrzeug an. Bei der folgenden Kontrolle wirkte der 48 Jahre alte Fahrer sehr nervös, grundsätzlich aber klar und unauffällig. Die Polizisten boten dem Fahrer einen freiwilligen Atemalkoholtest an. Dieser ergab einen Wert von 1,50 Pomille. Daraufhin wurde der 48jährige zwecks Blutprobenentnahme mit zur Dienststelle genommen. Hier wurde zudem sein Führerschein sichergestellt sowie sein Fahrzeugschlüssel zur Gefahrenabwehr. Der 48-Jährige wird sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen. Originaltext: Po
03.08.2012
Feuerwehr

LKW geriet in Brand – Großbrand wurde verhindert

Bad Segeberg (em) Am 29. Juli bemerkte der Fahrer eines polnischen LKW gegen kurz nach ein Uhr Nachts an seinem Auflieger Rauch- und Flammenbildung im Bereich der hinteren Achsen. Das Gespann war mit mehreren hundert Holzpaletten beladen. Hinter dem Übergang von der Autobahn 20 zur Bundesstraße 206, kurz vor der Abfahrt Mielsdorf, brachte er das Gefährt zum stehen, kuppelte die Sattelzugmaschine ab und alarmierte die Feuerwehr. Die Rettungsleitstelle in Norderstedt schickte die Feuerwehren aus Geschendorf, Strukdorf, Westerrade und Bad Segeberg mit 50 Einsatzkräften zum Einsatzort. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte das Feuer bereits auf einige Paletten übergegriffen. Durch die schnelle Reaktion der Feuerwehr konnte ein großflächiges Übergreifen des Feuers auf die gesamten Paletten verhindert werden. Allerdings wurden die Achsen des Anhängers so stark beschädigt, dass sich die Bergung äußerst schwierig erwies. Eine Spezialfirma benötigte me
01.08.2011