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Landesfeuerwehrverband Schleswig-
Infos zu Photovoltaikanlagen immer dabei
Kreis Segeberg (em) Photovoltaikanlagen werden vielfach und großflächig eingesetzt - und sollen auch in Schleswig-Holstein weiter massiv ausgebaut werden. Im Brandfall können sie jedoch die Feuerwehr bei den Löscharbeiten vor große Herausforderungen stellen. Um den Einsatzkräften wichtige Hinweise zum Umgang mit Gefahren und Schemata für den Ernstfall an die Hand zu geben, hat die Provinzial Nord Brandkasse nun 60.000 Einsatz-Taschenkarten an die Feuerwehren in Schleswig-Holstein übergeben.
Zukünftig wird somit allen Angehörigen der Feuerwehren in beiden Bundesländern eine Photovoltaiktaschenkarte zur Verfügung stehen, die sich praktisch in der Einsatzkleidung mitführen lässt und somit im Einsatzfall stets griffbereit ist.
Sabine Krummenerl, Vorstandsmitglied der Provinzial Nord Brandkasse, betont:
"Als großer Gebäude- und Feuerversicherer im Norden und Partner der Feuerwehren sind wir regelmäßig im engen Austausch mit den Feuerwehren und wisse
21.04.2022
ews
„Starten Sie das neue Jahr mit neuer Energie“
Bad Segeberg (la/lm) Sie nehmen Sonnenlicht auf und verwandeln es mittels Solarzellen in elektrischen Strom. Photovoltaikanlagen schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Der erzeugte Strom kann vom Besitzer einer gekauften oder gepachteten Anlage direkt genutzt werden und ermöglicht die Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen.
„Der Strom, der nicht vom Kunden verbraucht wird, ist natürlich nicht wertlos! Er fließt in das öffentliche Stromnetz und wird nach dem Erneuerbare- Energien-Gesetz vergütet“, so ews- Geschäftsführer Winfried Köhler. „Neben der Möglichkeit, den nicht genutzten Strom direkt einzuspeisen, können Sie sich auch einen Speicher installieren lassen, um die Menge des selbstgenutzten Solarstrom auf bis zu 70 % zu erhöhen.“ Natürlich hängt die Ersparnis auch vom Umgang mit dem Strom und dem individuellen Verbrauchsverhalten ab. Während Photovoltaikanlagen früher überwiegend in der Raumfahrt Verwendung fanden, sind sie
21.12.2017
Energie und Wasser Wahlstedt/Bad Segeberg
Auf der Sonnenseite des Lebens
Bad Segeberg (la/lm) Sie nehmen Sonnenlicht auf und verwandeln es mittels Solarzellen in elektrischen Strom. Photovoltaikanlagen schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Der erzeugte Strom kann vom Besitzer einer gekauften oder gepachteten Anlage direkt genutzt werden und ermöglicht die Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen.
„Der Strom, der nicht vom Kunden verbraucht wird, ist natürlich nicht wertlos! Er fließt in das öffentliche Stromnetz und wird noch 20 Jahre lang nach dem Erneuerbare- Energien-Gesetz vergütet“, so ews-Geschäftsführer Winfried Köhler. Natürlich hängt die Ersparnis auch vom Umgang mit dem Strom und dem individuellen Verbrauchsverhalten ab.
Während Photovoltaikanlagen früher überwiegend in der Raumfahrt Verwendung fanden, sind sie heute aus keinem klimaschonenden Haushalt wegzudenken. Denn durch eine Anlage mit einer Leistung von 6,24 kWp spart jeder Einzelne etwa 2,8 Tonnen klimaschädliches Kohlenstoffdioxid.
16.06.2017
EWS
Eine sonnige Zukunft für Alle
Bad Segeberg (la/lm) Das Umwandeln von Sonnenenergie in elektrische Energie wird immer attraktiver. Photovoltaikanlagen bieten viele Vorteile, wenn es um Energieeffizienz geht. Neben der Umweltfreundlichkeit schätzen die Selbsterzeuger die finanziellen Einsparungen, die sie mithilfe von Solarenergie erzielen.
Die aktuelle Entwicklung der Strompreise zeigt deutlich auf, dass die dezentrale Stromerzeugung und Speicherung von Energie an Bedeutung gewinnt. Ziel des Dienstleistungsangebotes von der ews ist es, die Belastungen durch Stromkosten zu reduzieren und nebenbei noch zur CO2-Reduzierung beizutragen.
Für eine bessere Welt
Der sorgsame Umgang mit Energie schont nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch Ressourcen. Was den Klimaschutz betrifft, optimiert Solar-Strom die persönliche CO2-Bilanz erheblich. Durch eine Anlage mit einer Leistung von 6,24 kWp werden etwa 2,8 Tonnen klimaschädliches CO2 gespart. Langfristig gesehen tragen Solarenergieanlagen so
22.05.2017
Energieberatung der Verbraucherzentrale
Sonnenenergie im Fakten-Check der Energieberatung
Bad Segeberg (em) Wenn im Sommer die Sonne vom Himmel strahlt, liegt der Gedanke nahe, diese frei verfügbare Energie auch zuhause zu nutzen.
Möglich ist das für Privathaushalte entweder mit einer Photovoltaik-Anlage zur Erzeugung von Strom aus Sonnenlicht oder mit einer solarthermischen Anlage für Warmwasser und Heizung. Doch welches System macht mehr Sinn? Dipl.-Ing. Iris Thyroff-Krause, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, erläutert die Eckpunkte:
Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen?
Photovoltaik-Anlagen verwandeln Sonnenlicht in Strom. Der wird dann entweder direkt zuhause verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Dafür erhält der Besitzer die sogenannte Einspeisevergütung. Die erzeugte Energie wird also voll genutzt. Solarthermie-Anlagen gewinnen aus dem Sonnenlicht Wärme und unterstützen damit die Bereitstellung von Warmwasser und die Raumheizung. Überschüssige Wärme kann
07.07.2016
Polizei
Kabelbrand in Photovoltaikanlage
Bad Segeberg (em) Um 11.45 Uhr wurde ein Kabelbrand in einer Photovoltaikanlage in der Marienstraße gemeldet. Der Keller sei verraucht und es riecht stark verbrannt, so der Anrufer.
Die Leitstelle in Norderstedt löste sofort Alarm für die Feuerwehr Bad Segeberg aus. Auch die Polizei und ein Rettungswagen machten sich auf den Weg zum Einsatzort. Unter Atemschutz verschaffte sich ein Trupp ausgerüstet mit einer Wärmebildkamera und einem CO2 Löscher Zugang zu dem Raum, in dem der Wechselrichter für die Photovoltaikanlage installiert ist. Im Bereich des Durchbruches der Kabelführung nach außen wurden Schmauchspuren sichtbar.
Bei näherer Untersuchung der dortigen Kabel wurde man fündig. Mehrere Kabel waren hier durchgeschmort und hatten in der Isolierung einen kleinen Schwelbrand verursacht. Die Räume wurden belüftet, die Anlage außer Betrieb gesetzt und die Kabel gesichert. Die Gefährdung liegt insbesondere bei dem Weiterproduzieren der Anlage. Zur Ursache sel
28.08.2012
Beuck & Pietzsch
Photovoltaikanlagen zur Solarstromerzeugung
Wahlstedt (sw) Gutes für die Umwelt tun! Wer als Hausbesitzer auf Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen setzt, tut nicht nur Gutes für seine Umwelt, er spart auch noch bares Geld.
„Bei Photovoltaikanlagen werden Lichtstrahlen durch die Solarzellen in Strom umgewandelt“, erklärt Torge Beuck. Arne Pietzsch ergänzt: „Dieser Vorgang ist besonders umweltfreundlich, denn bei der Solarstromerzeugung fällt kein schädliches Kohlendioxid an.“ Beim Anbringen der Photovoltaikanlagen stehen Beuck und Pietzsch ihren Kunden mit breit gefächertem Fachwissen zur Verfügung. „Beim Neubau einer Anlage gibt es sogar Förderprogramme der KfW-Bank“, so Torge Beuck. „Sprechen Sie uns an wir beraten Sie gerne.“
Foto: Die Experten bauen Photovoltaikanlagen sowohl für Einfamilienhäuser als auch für große Hallen.
Holz- und Dachbau GmbH Beuck & Pietzsch
Dr.-Hermann-Lindrath-Straße 24
23812 Wahlstedt
Tel.: 0 45 54 / 70 55 80
Info@bp-holzba
09.07.2012
Verbraucherzentrale
Alles zum Solarstrom am 3. Februar
Bad Segeberg (em) Hausbesitzer mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach haben die Wahl: Den erzeugten Strom ins Netz einzuspeisen oder ihn zumindest teilweise selbst zu verbrauchen.
„Bislang brachte der Eigenverbrauch nur geringe finanzielle Vorteile, doch sinkende Vergütungssätze einerseits und steigende Strompreise andererseits lassen diese Option immer attraktiver werden“, erklärt Angelika Grade-Schielein, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Sowohl wer Strom aus Sonnenenergie ins Netz einspeist, als auch wer ihn selbst nutzt, erhält eine garantierte Vergütung. So sieht es das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor. Die Vergütungssätze sinken jedoch nach dem Willen des Gesetzgebers von Jahr zu Jahr, auch da die Preise für Photovoltaikanlagen zuletzt rapide gesunken sind.
Informationen zum Thema Photovoltaik bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale am Freitag, 3. Februar, von 10 bis 13 Uhr, in der Schuldnerberatung, Kirchpla
01.02.2012
