Stadtmagazin
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Artikel

Kreisfeuerwehrverband Segeberg

Rettungswagen in Vollbrand und explodiert

Bad Segeberg (em) Am Montagmittag gegen 12:15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg mit dem Einsatzstichwort "Feuer" in den Jaguarring alarmiert. Der Kooperativen Rettungsleitstelle West aus Elmshorn wurde über den Notruf 112 durch die diensthabende Besatzung die im Levo Park stationierte "Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH" über einen brennenden Rettungswagen informiert. Eigene Löschversuche schlugen aufgrund der Brandausbreitung und Wärmeentwicklung fehl. Die anrückenden Einsatzkräfte konnten bereits auf der Anfahrt die Rauchsäule aus dem Levo Park weithin sehen. Am Einsatzort angetroffen, konnte das gemeldete Lagebild bestätigt werden. Der abgestellte Rettungswagen befand sich neben mehreren weiteren PKWs auf einer Parkplatzfläche in Vollbrand. Neben der Brandausbreitung standen insbesondere die im Rettungswagen mitgeführten Sauerstoffflaschen im Fokus. Die Brandbekämpfung wurde aus dem grö
08.06.2021
Landesfeuerwehrverband

Rauchmelder retten Leben - Aufklärung weiter nötig

Kreis Segeberg (em) Freitag, der 13. steht bevor - der „Tag des Rauchmelders“ ist an diesem Datum schon lange Tradition. Nun jährt sich das 20jährige Bestehen der bundesweiten Aufklärungsinitiative „Rauchmelder retten Leben“. Die kleinen Lebensretter sind inzwischen in fast allen Bundesländern Pflicht. Schon 2004 wurde in Schleswig-Holstein die Pflicht zum Einbau erlassen. In Berlin und Brandenburg läuft die Übergangsfrist der Gesetzgebung zum Jahresende aus. Lediglich in Sachsen gilt die Pflicht nur für Neu- und Umbauten. Aber auch die gesetzlichen Vorgaben ändern nichts daran, dass weiter Aufklärungsbedarf besteht. Denn nach einer Studie der „Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes“ (vfdb) sind nur die Hälfte der bundesdeutschen Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet. Schlimmer noch: 27 Prozent der Befragten wussten nichts von einer gesetzlichen Regelung. Dabei ist die Wirksamkeit lange nachgewiesen: Starben in Deutschland in den 90er-J
12.11.2020
WZV

Feuer auf dem Recyclinghof in Bad Segeberg

Bad Segeberg (em) Am Montag den 14. September kam es gegen 13 Uhr zu einem Feuer auf dem Recyclinghof in Bad Segeberg. Beim Beladen eines Restabfallcontainers geriet dieser aus ungeklärter Ursache in Brand. Das Personal vor Ort reagierte schnell und professionell; während der Hof evakuiert wurde, wurde der brennende Container aus der Umschlaghalle geschleppt. Dadurch konnte die Ausweitung des Brandes so wie eine Schädigung des Gebäudes verhindert werden. Die Feuerwehr Bad Segeberg war mit zwei Löschfahrzeugen im Einsatz; gegen 13.25 Uhr war der Container gelöscht. Ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro ist entstanden, glücklicherweise sind alle 4 Mitarbeiter, die am Montag mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich im Segeberger Krankenhaus behandelt wurden, als gesund wieder entlassen worden. Für die Aufräumarbeiten wurde der Hof für den Rest des Montags geschlossen, am Dienstag, den 15. September ist der Betrieb wieder aufgenommen worden. Verbandsvorsteher
15.09.2020
Polizei

Feuer in Landgasthof: Feuerwehr rettet schlafenden Gast

Blunk (em) Am Donnerstag, 16. Mai verletzten sich zwei Personen bei einem Feuer in einem Landgasthof in Blunk. Der Brand brach gegen 22.30 Uhr in der Wäschekammer des Landgasthofes in der Segeberger Straße aus. Der Eigentümer hatte noch vergeblich versucht, das Feuer selbst zu löschen. Die Freiwillige Feuerwehr konnte dann bereits um 23.25 Uhr „Feuer aus“ vermelden. Rettungssanitäter brachten den Eigentümer und seine Ehefrau wegen einer Rauchgasvergiftung in eine Segeberger Klinik. Drei Hotelgäste hatten sich nach Auslösen der Rauchmelder selbstständig ins Freie begeben. Sie blieben unverletzt. Ein weiterer Gast wurde durch die Feuerwehr geweckt und gerettet. An dem Gebäude entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Bad Segeberg ergaben einen technischen Defekt als Brandursache. Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg
17.05.2019
Polizei

Reihenmittelhaus nach Feuer unbewohnbar

Wahlstedt (em) Am Dienstag, 14. Mai brannte in Wahlstedt ein Reihenmittelhaus. Der Hauseigentümer war gegen 1.30 Uhr wach geworden und hatte sofort Brandgeruch wahrgenommen. Beim Nachschauen sah er, dass es im Kinderzimmer seines Sohnes brannte. Der 11-Jährige hatte sein Zimmer bereits verlassen. Der 47-Jährige weckte daraufhin seine Frau und seine 13-jährige Tochter, verließ mit ihnen das Haus und verständigte die Einsatzkräfte. Rettungskräfte brachten die Familie aufgrund des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr hatte das Feuer im Obergeschoss bereits nach einer knappen halben Stunde gelöscht. Das Reihenmittelhaus ist aufgrund der Rauch- und Löschwasserschäden derzeit unbewohnbar. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg
14.05.2019
Polizei

Brand in Asylunterkunft: Polizei fasst Täter

Wittenborn (hs/kv) Am 16. September ist es zu einer Brandstiftung in einer Asylunterkunft in der Industriestraße in Wittenborn gekommen. Beim Eintreffen stellten die alarmierten Rettungskräfte ein Feuer im Eingangsbereich des Gebäudes fest. Diverse Gegenstände, die dort im Flur lagerten waren in Brand geraten. Innerhalb des Hauses kam es bereits zu einer starken Rauchentwicklung. Die Feuerwehr brachte unter Atemschutz 16 Anwohner ins Freie. Alle Personen wurden mit leichten Rauchgasvergiftungen vorsorglich zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser nach Neumünster und Lübeck gebracht. Durch das beherzte und schnelle Eingreifen der Rettungskräfte erlitt keiner der Bewohner schwerere Verletzungen. Das Haus ist aufgrund der Rauchentwicklung und des Löscheinsatzes derzeit nicht bewohnbar. Alle Bewohner wurden in anderen Unterkünften untergebracht. Zeugen berichten, dass die Brandschutzanlage nur einen externen und keinen internen Alarm auslöste, so das
18.09.2017
Polizei

Drei Verletzte nach Feuer in Flüchtlingsunterkunft

Rickling (em) Am Donnerstabend, 31. August, ist es in einem Zimmer einer Flüchtlingsunterkunft in der Fehrenböteler Dorfstraße zu einem Brand gekommen, wodurch drei Personen, zwei Bewohner der Unterkunft sowie ein Feuerwehrmann der Freiwilligen Feuerwehr Rickling, leichte Rauchgasverletzungen erlitten. Ersten Erkenntnissen zufolge war angebranntes Essen Ursache des Feuers, welches sich rasant im gesamten Zimmer ausbreiten konnte. Dank des schnellen und erfolgreichen Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehr Rickling konnte ein Ausbreiten des Feuers auf weitere Gebäudeteile jedoch verhindert werden. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht angegeben werden. Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg
04.09.2017
Kreisfeuerwehr

Bad Segeberg in Flammen!

Bad Segeberg (em) Am Freitagabend, 13. März meldeten mehrere Anrufer ein Feuer in der Gorch-Fock-Strasse in Bad Segeberg. Auf einem Gewerbegelände würden Autos brennen. Die Rauchsäule wäre gut zu sehen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde festgestellt, dass ein PKW und ein Anhänger im Vollbrand standen und ein weiterer anfing zu brennen. Ein Löschzug erstickte die Flammen schnell, so dass keine weitere Gefährdung für die Umgebung bestand. Zur Brandursache kann keine Angabe gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Samstagmorgen, 14. März gegen 5.15 Uhr erreichte die Leitstelle Holstein ein Notruf aus der Ziegelstrassse in Bad Segeberg, dass in einem Mehrfamilienhaus Rauchmelder piepen würden und Brandgeruch aus einer Wohnung käme. Nach Eintreffen der Polizei und des Führungsdienstes der Feuerwehr konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Ursächlich war angebranntes Essen auf dem Herd, so dass alle weiteren auf der Anfahrt bef
16.03.2015