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Bad Segeberg
Fortbildung Sterbebegleitung: Den letzten Weg würdevoll begleiten
Bad Segeberg. Die Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe Schleswig-Holstein (AGS) in Bad Segeberg (Marienstraße 37) bietet am 29. und 30. September eine praxisorientierte Fortbildung für Betreuungskräfte zum Thema „Sterbebegleitung" an.
Die wichtigste Aufgabe in der Sterbebegleitung ist es, die Würde des sterbenden Menschen zu bewahren und seine Bedürfnisse und Wünsche bestmöglich zu erfüllen. Was dabei als würdevoll, angenehm oder unangenehm empfunden wird, bestimmt vor allem der Mensch selbst. Die Fortbildung schafft Raum für den Austausch über eigene Erfahrungen, Sorgen und Ängste und vermittelt zugleich das nötige Wissen, um Sterbende und ihre Angehörigen im Pflegealltag einfühlsam und kompetent zu begleiten.
Der Kurs richtet sich an Betreuungskräfte, Pflegekräfte und alle Interessierten und benötigt keine Vorkenntnisse. Betreuungskräfte in der Pflege, die sich mindestens 16 Unterrichtseinheiten pro Jahr weiterbilden müssen, können si
20.08.2026
Kreis Segeberg
15 neue Defibrillatoren sollen künftig Leben retten
Bad Segeberg (em) Gerät das Herz aus dem Rhythmus, geht es oft um Leben oder Tod. Mehr als 100.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich am plötzlichen Herztod. Hier kommen Defibrillatoren ins Spiel, die Leben retten können.
Auf Antrag der Freien Wähler hat der Kreis Segeberg 15 automatisierte externe Defibrillatoren (AED) beschafft und vor kurzem in den Liegenschaften der Kreisverwaltung angebracht. Die neuen Geräte erkennen selbstständig, ob eine Schockabgabe notwendig ist und geben dem/der Ersthelferin durch Sprachansagen klare Handlungsanweisungen. „Damit eignen sie sich besonders gut für die Anwendung von Laienhelferinnen“, sagt Carina Habermann, beim Kreis für das Betriebliche Gesundheitsmanagement zuständig.
Ein Defibrillator ist ein medizinisches Gerät, das durch gezielte Stromstöße helfen kann, den aus dem Takt geratenen Herzrhythmus zu normalisieren. Sein Einsatz kann die Herzdruckmassage nicht ersetzen, die Überlebenswahrscheinlichkeit f
14.02.2020
AOK Nord-West
Angebote für Menschen in der letzten Lebensphase
Bad Segeberg (em) Mit dem neuen AOK-Palliativwegweiser können sich Betroffene und Angehörige von schwerstkranken und sterbenden Menschen im Kreis Segeberg über Versorgungs- und Beratungsangebote in ihrer Nähe informieren. Im Internet unter www.aok.de/palliativwegweiser haben die Nutzer die Möglichkeit, gezielt nach besonders qualifizierten Einrichtungen oder Hilfsangeboten zur Hospiz- und Palliativversorgung in ihrer Region zu suchen.
„Wir informieren unsere Versicherten damit auch online über Angebote mit dem Schwerpunkt Palliativversorgung und ergänzen damit unser flächendeckendes Beratungsangebot“, so AOK-Niederlassungsleiter Holger Vollmers aus Bad Segeberg. Der AOK-Palliativwegweiser umfasst neben stationären Hospizen auch Palliativstationen in Kliniken und Hospizdienste sowie Pflegedienste mit Schwerpunkt Palliativversorgung und Teams der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV).
Darüber hinaus sind in der Datenbank auch Ärzte mit der Z
08.11.2016
AOK
Angebote für Menschen in der letzten Lebensphase
Bad Segeberg (em) Mit dem neuen AOK-Palliativwegweiser können sich Betroffene und Angehörige von schwerstkranken und sterbenden Menschen im Kreis Segeberg über Versorgungs- und Beratungsangebote in ihrer Nähe informieren.
Im Internet unter www.aok.de/palliativwegweiser haben die Nutzer die Möglichkeit, gezielt nach besonders qualifizierten Einrichtungen oder Hilfsangeboten zur Hospiz- und Palliativversorgung in ihrer Region zu suchen. „Wir informieren unsere Versicherten damit auch online über Angebote mit dem Schwerpunkt Palliativversorgung und ergänzen damit unser flächendeckendes Beratungsangebot“, so AOK-Niederlassungsleiter Holger Vollmers aus Bad Segeberg.
Der AOK-Palliativwegweiser umfasst neben stationären Hospizen auch Palliativstationen in Kliniken und Hospizdienste sowie Pflegedienste mit Schwerpunkt Palliativversorgung und Teams der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV). Darüber hinaus sind in der Datenbank auch Ärzte mit der
04.11.2016
Veranstaltungstipp
Bilderbücher von Sterben, Tod und Trauer
Bad Segeberg (em) „Hat Opa einen Anzug an?“ Elke Hoffmann, Koordinatorin im Hospizverein Segeberg e.V., stellt Bilderbücher zum Thema Tod, Trauer und Sterben vor.
Mittwoch | 20. Juli | 19 Uhr
Bad Segeberg - Hospizgruppenraum
28.06.2016
Kleines Theater am Markt
Kabarett: Alma Hoppe „Schuss mit lustig“ am 9. November
Bad Segeberg/Wahlstedt (em) „Leichen sterben nie“ Ein kabarettistischer Krimi im Dienste der Gerechtigkeit! Spektakuläre Vorladungen, abgründige Verhöre, und absurde Zeugenaussagen.
Montag | 9. November | 20 Uhr
Wahlstedt - Kleines Theater am Markt
21.10.2015
Kleines Theater am Markt
„Schuss mit lustig – Leichen sterben nie“ am 9. November
Bad Segeberg (em) Ein kabarettistischer Krimi im Dienste der Gerechtigkeit! Eine Leiche liegt auf der Bühne. Ein Fall für Soko Alma Hoppe aka Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker. Spektakuläre Vorladungen, abgründige Verhöre, absurde Zeugenaussagen und demaskierende Recherchen machen alles immer undurchsichtiger und rätselhafter.
Aktuelle Themen und tagespolitische Verwerfungen deuten immer mehr auf finstere Tatmotive hin. Ihr kriminalistischer Spürsinn und parodistischer Instinkt führen Kommissar Petersen und Inspektor Loenicker in einen immer tieferen Sumpf aus Intrigen, Lügen und Verschlagenheit, gegenseitigen Beschuldigungen der Verdächtigen und Verdächtigungen der Beschuldigten ... Dieses topaktuelle Programm ist bestes kriminalkomödiantisches Enthüllungskabarett in einer Welt des alltäglichen Verbrechens.
Beginn der Veranstaltung: Montag, 9. November - 20 Uhr Eintrittspreise 23 bis 29 Euro
Restkarten gibt es noch dienstags und donnerstags von 1
08.10.2015
AOK NORDWEST
Darmkrebs – früh erkannt heißt besser heilen
Bad Segeberg (em) Jährlich sterben bundesweit rund 27.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung, in Schleswig-Holstein sind es rund 1.000. Durch Früherkennung könnten nahezu alle Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden. „Leider nutzen immer noch viel zu wenige Menschen die Darmkrebs-Früherkennung", erklärt AOK-Niederlassungsleiter Helmut Hoffmann aus Bad Segeberg. Anlässlich des „Darmkrebsmonats März“ appelliert Hoffmann an alle Bad Segeberger, die gesetzliche Vorsorgeuntersuchung ab dem 50. Lebensjahr wahrnehmen.
Deutschland hat im internationalen Vergleich eines der umfangreichsten Früherkennungsprogramme für Darmkrebs. Da nach Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Robert-Koch-Instituts besonders ältere Menschen von Darmkrebs betroffen sind, wird eine Früherkennungsuntersuchung zur Darmkrebsvorsorge ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. „Ab einem Alter von 50 Jahren haben Frauen und Männer jedes Jahr Anspruch auf e
09.03.2012
