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Agentur für Arbeit
Besondere Aktionen zur Berufswahl starten im März
Kreis Segeberg. Die Wintersaison auf dem Arbeitsmarkt klingt allmählich aus. Trotz anhaltender winterlicher Witterung zeigte sich im Februar eine leichte Entspannung: Die Arbeitslosigkeit ging zaghaft zurück, zugleich wurden mehr neue Stellen gemeldet als im Vormonat.
Für viele arbeitslose Menschen im Kreis Segeberg eröffnete sich im Februar eine neue berufliche Perspektive. Insgesamt nahmen 520 zuvor arbeitslose Personen eine Beschäftigung auf – 117 mehr als im Januar. Darüber hinaus begannen 474 Menschen eine Ausbildung oder Qualifizierungsmaßnahme. Das entspricht einem Anstieg um 148 Personen gegenüber dem Vormonat.
„Der Arbeitsmarkt in unserer Region gewinnt wieder an Dynamik. Diese Entwicklung ist vor allem saisonal bedingt. Auch wenn der Winter noch nicht vollständig überwunden ist, zeichnet sich eine Trendwende ab“, erklärt Michaela Bagger, Leiterin der Agentur für Arbeit Elmshorn. „Witterungsabhängige Branchen suchen bereits wieder Personal oder
02.03.2026
Kreis Segeberg
Zukunft gemeinsam gestalten: Landräte unterzeichnen Vertrag zur IT-Kooperation
Kreis Segeberg. Nach zwei Jahren intensiver Verhandlungen haben die Kreise Segeberg und Herzogtum Lauenburg am Mittwoch einen bedeutenden Schritt in Richtung einer modernen und leistungsfähigen Verwaltung unternommen. In feierlichem Rahmen unterzeichneten die beiden Landräte Jan Peter Schröder (Segeberg, auf dem Bild links) und Dr. Christoph Mager (Herzogtum Lauenburg) den Kooperationsvertrag zur Zusammenführung der IT-Abteilungen in die IT-Allianz Nord AöR.
Mit der Gründung der IT-Allianz Nord AöR zum 1. Juli 2025 setzen die Kreise ein starkes Zeichen für interkommunale Zusammenarbeit und digitale Zukunftsfähigkeit. Bereits im März hatten sich die politischen Gremien beider Kreise mit deutlicher Mehrheit für die Kooperation ausgesprochen – ein klares Votum für Effizienz, Synergien und einen gemeinsamen Weg in der digitalen Transformation.
„Diese Entscheidung stärkt nicht nur unsere IT-Infrastruktur, sondern ist auch ein Ausdruck des gegenseitigen Vertrau
28.04.2025
Segeberger Kliniken
Einführung der Elektronischen Patientenakte in den Segeberger Kliniken
Bad Segeberg (em) Die Segeberger Kliniken setzen einen zukunftsweisenden Schritt bei der digitalen Transformation des Gesundheitswesens: Zum 15. Januar wird die Elektronische Patientenakte (ePA) in einem gestuften Verfahren eingeführt.
Ab Zurverfügungstellung der ePA durch ihre jeweilige Krankenkasse können Versicherte Dokumente in ihre ePA einstellen bzw. über die Krankenkassen einstellen lassen und die sogenannten Abrechnungsdaten einsehen. Mit diesem Schritt wird eine moderne und sichere Lösung geschaffen, die die Kommunikation und den Austausch von medizinischen Daten zwischen Patient, Arzt und medizinischem Personal grundlegend verbessert.
Die ePA ermöglicht es, Gesundheitsdaten digital zu erfassen, zu speichern und gezielt zu verwalten. Patienten haben so jederzeit und ortsunabhängig Zugriff auf ihre eigenen medizinischen Informationen – wie Diagnosen, Befunde oder Medikationspläne. Gleichzeitig wird der Austausch zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtu
14.01.2025
Wirtschaftsentwicklung Kreis Segeberg (WKS)
Regionale Wirtschaftsförderungen bilden das wirtschaftspolitische Rückgrat
25.06.2024
Agentur für Arbeit
Arbeitsmarkt: Saisonaler Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Dezember
Kreis Segeberg (em) Der Dezember zeigte sich von der Witterung überwiegend frostfrei – dennoch begannen viele saisonabhängige Betriebe, ihr Personal auszudünnen. Hinzu kamen vermehrt befristete Arbeitsverhältnisse, die in diesen Tagen enden. Dies führte zu dem saisonal üblichen Anstieg am Jahresende.
„Zum Jahresende laufen häufig befristete Arbeitsverträge aus, besonders in den kaufmännischen Berufen. Aus dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe und dem Garten- und Landschaftsbau melden sich Beschäftigte witterungsbedingt vorübergehend arbeitslos, hinzu kommen Saisonaushilfen aus der Produktion und dem Versand“, sagt Thomas Kenntemich, Leiter der Agentur für Arbeit Elmshorn. „In den kommenden Wochen wird sich der saisonale Anstieg erfahrungsgemäß noch bis zur Frühjahrsbelebung fortsetzen. Trotz vieler Herausforderungen startet der Arbeitsmarkt von einem soliden Plateau in den Winter.“
Die Stellenmeldungen der Unternehmen gingen zum Vormonat zurück. Mehr
03.01.2024
Gero Storjohann MdB
Innovative Ideen für zukunftsfähige Innenstädte gesucht
Bad Segeberg (em) Mit dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Städte und Gemeinden“ fördert das Bundesinnenministerium lebenswerte Innenstädte mit 250 Millionen Euro. Städte und Gemeinden sind aufgerufen, bis zum 17. September 2021 Projektvorschläge einzureichen. Innovative Konzepte und Handlungsstrategien sollen die Selbstbehauptung stärken und bei der Krisenbewältigung helfen.
Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) sagt dazu: „Die Corona-Pandemie ist ein Stresstest für Innenstädte und Ortszentren. Sie standen als Herzstücke unserer Städte aber in Teilen schon vor der Corona-Pandemie unter Druck. Mit unserer Förderung unterstützen wir Städte und Gemeinden dabei, Neues auszuprobieren und Experimente in der Stadtentwicklung zu wagen. Unsere Stadtzentren und Dorfkerne sollen weiterhin attraktiv und lebenswert bleiben.“
Viele Städte und Gemeinden sind von tiefgreifenden Veränderungen in ihren Innenstädten, Stadt- bzw. Ortsteilzentren und Ortske
27.07.2021
Verbraucherzentrale
Effektiv den Stromverbrauch senken
Bad Segeberg (em) Was die Energiewende tatsächlich für die Strompreise bedeutet, darüber sind sich die Experten noch uneinig. Viele Verbraucher befürchten aber, in Zukunft tiefer in die Tasche greifen zu müssen.
Dass das nicht sein muss, erläutert Dipl.-Ing. Angelika Grade-Schielein, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein: „Jeder kann schon durch kleine Verhaltensänderungen seinen Stromverbrauch und damit auch die Kosten spürbar senken.“ Der erste Schritt: Eine ehrliche Bewertung des eigenen Verbrauchs. Ein Vergleich der aktuellen Stromrechnung mit der des Vorjahres gibt Aufschluss, ob eine höhere Rechnung tatsächlich aus Preissteigerungen oder aber aus einem gestiegenen Stromverbrauch resultiert. In einem Ein-Personen-Haushalt ist zum Beispiel eine Senkung des Stromverbrauchs (ohne elektrische Warmwasserbereitung) auf unter 900 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr möglich. Ein Verbrauch über 1.300 kWh ist hingegen hoch. Für einen Vier-Personen
20.07.2011
