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Stadt Bad Segeberg
Wohnraum in der Stadt dringend gesucht!
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Das Bürgermeister Triell • Teil 1
Bezahlbarer Wohnraum • Wirtschaftsförderung • Finanzen
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Stadt Bad Segeberg
Bad Segeberg sucht weiter Wohnraum für ukrainische Kriegsflüchtlinge
Bad Segeberg (em) Infolge des anhaltenden Krieges in der Ukraine ist die Stadt Bad Segeberg weiterhin auf der Suche nach Wohnraum für ukrainische Kriegsvertriebene. Seit Beginn des Krieges hat die Stadt Bad Segeberg rund 250 ukrainische Kriegsflüchtlinge dank der breiten Unterstützung aus der Bevölkerung aufgenommen.
Die Prognose für die kommenden Monate zeigt jedoch, dass auch weiterhin Wohnraum zur Unterbringung benötigt wird. Vorrangig sucht die Stadt Bad Segeberg Wohnraum für 2 – 4 Personen. Die Stadt Bad Segeberg setzt dabei auf eine enge Kooperation mit den Wohnungsgebern und hat mit zwei Betreuungskräften für Flüchtlinge Ansprechpartner vor Ort, die einen reibungslosen Bezug der angebotenen Wohnungen sicherstellen. Bürgerinnen und Bürger, die über vakanten Wohnraum verfügen und diesen zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung stellen möchten, werden gebeten sich bei der Stadt Bad Segeberg zu melden. Hierzu wurde der Kontakt [ukraine@badsegeb
30.01.2024
AOK
Über 335.000 Euro für die barrierefreie Gestaltung des Wohnumfeldes im Kreis Segeberg
Wohnraumanpassungen helfen im eigenen Zuhause zu bleiben. Dafür zahlte die AOK NordWest als größte gesetzliche Pflegekasse in Schleswig-Holstein in 2022 über 335.000 Euro an ihre Versicherten im Kreis Segeberg für die barrierefreie Umgestaltung ihrer Wohnung. Nach einer aktuellen Auswertung erhielten insgesamt 112 AOK-Versicherte im Kreis Segeberg im vergangenen Jahr eine solche Maßnahme. „Eine Pflegesituation ist für jede Familie ein schwerwiegender Einschnitt. Mit wohnumfeldverbessernden Maßnahmen helfen wir Pflegebedürftigen, im eigenen Zuhause zu bleiben. Dies bedeutet für die Betroffenen mehr Lebensqualität und Lebensfreude, da das soziale Umfeld erhalten bleibt und eine selbständige Lebensführung möglich ist“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Reinhard Wunsch.
Unterstützung zur Wohnraumanpassung
Die gesetzlichen Pflegekassen zahlen als Zuschuss für Anpassungen des Wohnumfeldes an die Situation Pflegebedürftiger bis zu 4.000 Euro je Maßnahme. Vorausset
14.07.2023
Kreis Segeberg
Grundstücksverkauf in Warder wird neu ausgeschrieben
Kreis Segeberg. Das Kreis-Grundstück in der Seestraße in Warder (ehemalige Gemeinschaftsunterkunft) wird nicht wie zunächst geplant von der Peters + Gruf Grundvermögen (vor Namensänderung: Peters + Latz Grundvermögen) erworben. Diese Entscheidung wurde in gegenseitigem Einvernehmen von Kreis und Investor getroffen.
Massiv gestiegene Zinsen kombiniert mit dem Wegfall öffentlicher Fördergelder sowie Lieferengpässe in der Bauindustrie stellten ein ernsthaftes Hindernis für die Umsetzung des geplanten Wohnraumvorhabens dar. Detaillierte Vorplanungen durch Peters + Gruf Grundvermögen und Abstimmungen mit den zuständigen Stellen ergaben, dass sich das beantragte Bebauungskonzept des Investors nicht gänzlich mit dem baurechtlich maßgeblichen Umgebungsbereich und dem Denkmalschutz in Einklang bringen lässt. Mit Blick auf eine ungewisse Zinsentwicklung und Fördermittellandschaft ließ sich das Projekt nicht mehr wirtschaftlich darstellen.
Aus diesem Grund haben s
12.05.2023
Marienkirche
Treff für über 60-jährige Anwohner „Innenstadt“
Bad Segeberg (em) Nachbarn für Nachbarn: Ziel des Treffens ist, es älteren Menschen zu ermöglichen, so lange wie möglich in ihrem Wohnraum verbleiben zu können.
Montag | 4. Juli | 15 Uhr
Bad Segeberg - Gemeindehaus Marienkirche
28.06.2016
Gemeindehaus Marienkirche
Treff für über 60-jährige Anwohner „Innenstadt“
Bad Segeberg (em) Nachbarn für Nachbarn: Ziel der Treffen ist es, es älteren Menschen zu ermöglichen, so lange wie möglich in ihrem Wohnraum verbleiben zu können.
Montag | 6. Juni | 15 Uhr
Bad Segeberg - Gemeindehaus Marienkirche
27.05.2016
Wankendorfer Baugenossenschaft
In Bad Segeberg entsteht Wohnraum des „Kieler Modells“
Bad Segeberg (em) Die große Zahl von Flüchtlingen macht vielerorts in Schleswig-Holstein den Neubau von Wohnungen erforderlich. In Bad Segeberg setzt man dabei auf nachhaltige Lösungen anstelle von Containerbauten und realisiert in Zusammenarbeit mit der Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein ein Projekt nach dem sogenannten Kieler Modell, das gleichzeitig das erste dieser Größenordnung in Schleswig-Holstein ist.
Das Konzept sieht zwei Nutzungsphasen vor: In der ersten Phase von etwa 5 Jahren können hier Asylbewerber einziehen, in der zweiten Phase werden diese Wohnungen zu barrierefreien Altenwohnungen umgebaut. Heute wird der Grundstein für die Wohnanlage gelegt und schon Ende November dieses Jahres können die ersten Flüchtlinge einziehen. Die wankendorfer errichtet über ihre Tochtergesellschaft, die Wankendorfer Gesellschaft für kommunale Stadtentwicklung (Kiel), neben Bad Segeberg auch in Bad Bramstedt, Lütjenburg und Preetz Wohnungen in konven
18.03.2016
Veranstaltungstipp
Treff für über 60-jährige Anwohner am 1. Februar
Bad Segeberg (em) Nachbarn für Nachbarn: Ziel der Treffen ist, älteren Menschen zu ermöglichen, so lange wie möglich in ihrem Wohnraum verbleiben zu können.
Montag | 1. Februar | 15 Uhr
Bad Segeberg - Gemeindehaus an der Marienkirche
22.01.2016
Stadt Bad Segeberg
Stadt Bad Segeberg mietet Wohnraum für Asylbewerber
Bad Segeberg (em) Die Stadt Bad Segeberg benötigt für die Unterbringung von Asylbewerberinnen bzw. Asylbewerbern weiteren Wohnraum.
Die Stadt Bad Segeberg benötigt für die Unterbringung von Asylbewerberinnen bzw. Asylbewerbern weiteren Wohnraum. Gerne werden 2-Zimmer-Wohnungen angemietet; da damit wird auch die Möglichkeit geschaffen wird, gemeinsames Wohnen für Geschwister oder nahe Verwandte zu ermöglichen.
Eine weitere gute Konstellation ist die Vermietung eines Zimmers im Eigenheim/Wohnung; z.B.wenn die eigenen Kinder das Elternhaus verlassen haben oder wenn Wohnraum nicht mehr unbedingt für private Zwecke benötigt wird. In einigen Fällen ist diese Variante mit guten Ergebnissen bereits umgesetzt worden. Für die Unterbringung von Familien werden auch 3- bzw. Mehrzimmer-Wohnungen und soweit geeignet auch Einfamilienhäuser dringend gesucht. Die Stadt ist Hauptmieterin.
Mietzahlungen sindlangfristig für die Vermieterinnen bzw. Vermieter planbar. Vorzu
14.01.2016
