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Bund der Steuerzahler – Bezirksverband Neumünster/Segeberg
Aufbewahrungsfristen -Was darf weg, was muss aufbewahrt werden?
Neumünster/Kreis Segeberg Zum Jahresbeginn steht bei vielen Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen das Aufräumen von Akten an – ob in Papierform oder digital. Doch nicht alles sollte vernichtet oder gelöscht werden.
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) Bezirksverband Neumünster/Segeberg erklärt, welche gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gelten und welche Aufbewahrung auch aus persönlichen Gründen sinnvoll ist.
Für Selbstständige und Gewerbetreibende sind die Aufbewahrungspflichten eindeutig geregelt. Geschäftsunterlagen müssen in der Regel zwischen sechs und zehn Jahren aufbewahrt werden. Die Frist beginnt jeweils mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung vorgenommen, das Inventar oder der Jahresabschluss erstellt, ein Handels- oder Geschäftsbrief empfangen oder versendet oder ein Buchungsbeleg entstanden ist.
Auch Privatpersonen können verpflichtet sein, bestimmte Unterlagen aufzubewahren. Eine zweijährige Aufbewahrungsfrist gilt für Steuer
07.01.2026
Kreis Segeberg
Neue Verträge in der Schulden- und Wohnungsnotlagenberatung
Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat zum 1. Januar 2026 neue Träger mit der Schuldenberatung sowie der Wohnungsnotlagenberatung beauftragt.
Die DRK Betreuungsdienste Segeberg gGmbH übernimmt künftig die Schuldenberatung. In der Wohnungsnotlagenberatung werden ab Januar weiterhin die Diakonisches Werk Altholstein GmbH und ebenfalls die DRK Betreuungsdienste Segeberg gGmbH für das Kreisgebiet tätig. Eine Ausnahme ist der Bereich der Stadt Norderstedt, die sich selbst um die Wohnungsnotlagenberatung kümmert.
Neu ist, dass nun mehr Menschen von den Beratungen profitieren können, da der berechtige Personenkreis erweitert wurde. Zukünftig ist jede*r Einwohner*in des Kreises Segeberg berechtigt, die Beratungsstellen in Anspruch zu nehmen. Eine Kostenübernahme durch den Kreis Segeberg erfolgt dabei neben Personen, die zu Beginn der Beratung Leistungen nach dem Zweiten oder Zwölften Sozialgesetzbuch erhalten, auch für Personen mit niedrigerem Einkommen. Hier helfen
10.12.2025
Polizeidirektion Bad Segeberg
Trickdiebstahl durch falsche Haushaltshilfen - Polizei sucht Zeugen
Sülfeld (ots) - Am Dienstagmittag (14. Oktober 2025) kam es gegen 13:00 Uhr in einer Wohnanschrift in dem Ortsteil Tönningstedt zu einem Trickdiebstahl durch bislang unbekannte Täterinnen.
Nach den bisherigen Ermittlungen reagierten die zwei Frauen auf eine in einem Onlineportal veröffentlichte Stellenausschreibung für eine Haushaltshilfe. Sie erschienen an der Wohnanschrift der Geschädigten und gaben sich als arbeitssuchende Haushaltshilfen aus. Im Rahmen eines Gesprächs gelang es einer der Täterinnen, die ältere Bewohnerin des Hauses abzulenken, während die andere Täterin die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchte. Dabei entwendeten sie Goldschmuck.
Im Anschluss entfernten sich die Täterinnen mit einem blauen Ford, vermutlich der Modellreihe Fiesta oder Fusion, mit Kieler Kennzeichen.
Die Frauen werden wie folgt beschrieben:
- Person 1: ca. 23 bis 27 Jahre alt, schlanke Statur, kurze
schwarze Jacke, lange schwarze Haare
- Person
16.10.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Mieterhöhung nach Modernisierung: Was Mieter und Vermieter wissen müssen
Bad Segeberg. In vielen Städten und Gemeinden – auch rund um Bad Segeberg – werden derzeit Gebäude modernisiert, energetisch saniert oder auf Barrierefreiheit umgerüstet. Für Mieter bedeutet das oft: Baulärm, Einschränkungen – und höhere Mieten. Doch nicht jede Modernisierung rechtfertigt automatisch eine Mieterhöhung.
Rechtsanwalt Alexander-Georg Rackow erklärt, wann Vermieter die Kosten rechtmäßig auf die Miete umlegen dürfen, welche Rechte Mieter während der Bauarbeiten haben und wann sich ein Widerspruch lohnt.
Was gilt als Modernisierung – und was nicht?
Der Begriff „Modernisierung“ ist im Mietrecht (§ 555b BGB) genau festgelegt.
Als Modernisierung gelten Maßnahmen, die
den Wohnwert nachhaltig erhöhen (z. B. neues Bad, Balkon, Aufzug),
Energie oder Wasser einsparen (z. B. neue Heizungsanlage, Dämmung) oder
die allgemeinen Wohnverhältnisse verbessern (z. B. Barrierefreiheit).
Nicht dazu z
09.10.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Aktuelle Entscheidung des AG München zum WEG-Recht: Zustimmung zur zweiten Balkontür
Bad Segeberg. Wer in einer Eigentumswohnung lebt, weiß: Das WEG-Recht hält so manche Überraschung bereit. Besonders wenn es um bauliche Veränderungen geht, prallen oft die Interessen der Gemeinschaft und die Wünsche einzelner Eigentümer aufeinander. Eine Frage, die immer wieder Streit auslöst, lautet: Muss die Wohnungseigentümergemeinschaft zustimmen, wenn ein Fenster zur Tür umgebaut oder eine zweite Balkontür geschaffen werden soll?
Mit Urteil vom 27.05.2025 (Az.: 1293 C 26254/24) hat das Amtsgericht München hierzu eine klare Position bezogen – und zwar zugunsten des bauwilligen Eigentümers.
WEG-Recht: Der konkrete Fall vor dem Amtsgericht München
Ein Wohnungseigentümer wollte ein vorhandenes Fenster in eine Balkontür umbauen, um seine Wohnung komfortabler und heller zu gestalten. Die übrigen Eigentümer verweigerten ihre Zustimmung. Sie führten an, dass die Veränderung möglicherweise Probleme verursachen könne – beispielsweise im Hinb
02.10.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Altbau gekauft – und alles feucht?
17.07.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Erben ohne Testament: So funktioniert die gesetzliche Erbfolge – und was bei einer geerbten Immobilie zu beachten ist
Bad Segeberg (em) Wenn ein Mensch stirbt, ohne ein Testament oder einen Erbvertrag zu hinterlassen, regelt die gesetzliche Erbfolge, wer sein Vermögen erhält. Diese gesetzliche Regelung soll für Ordnung sorgen – doch in der Praxis führt sie oft zu Verunsicherung oder sogar zu Konflikten innerhalb der Familie. Als Rechtsanwalt für Erbrecht werde ich regelmäßig mit Fragen zur Erbfolge konfrontiert, insbesondere dann, wenn Immobilien zum Nachlass gehören.
Wer erbt was? – Die gesetzliche Erbfolge einfach erklärt
Nach deutschem Erbrecht sind die nächsten Verwandten des Verstorbenen in sogenannten Ordnungen eingeteilt. Zuerst erben die Angehörigen der ersten Ordnung – das sind die Kinder und Enkelkinder. Leben keine Abkömmlinge mehr, kommen die Angehörigen der zweiten Ordnung zum Zug, also Eltern und Geschwister sowie deren Kinder. Danach folgen weitere Ordnungen wie Großeltern, Tanten, Onkel und Cousins. Die Erbfolge folgt dabei dem Grundsatz: Näher Verw
12.06.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Cannabis, Geldwäsche & Straflosigkeit: Was das neue Urteil für Konsumenten bedeutet
Bad Segeberg (em) Das OLG Hamburg schafft Klarheit im Umgang mit dem neuen Cannabisgesetz. Seit dem 1. April 2024 ist Cannabis in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt – doch was heißt das eigentlich genau? Darf ich jetzt mit 30 Gramm Gras durch die Gegend laufen, solange es „für mich“ ist? Und was passiert, wenn ich es mir aus einer Quelle besorge, die nicht ganz legal ist? Diese und ähnliche Fragen haben viele beschäftigt – und endlich gibt es ein deutliches Signal aus der Justiz.
Mit einem Urteil vom 12.12.2024 (Az. 5 ORs 21/24) hat das OLG Hamburg klargestellt, was erlaubt ist und was nicht – und vor allem, wann man sich nicht strafbar macht, auch wenn der Weg zum Cannabis nicht ganz offiziell war.
Was war passiert?
Ein Mann hatte 29 Gramm Marihuana in seiner Wohnung – und zwar zum Eigenkonsum. Die Staatsanwaltschaft meinte trotzdem: strafbar! Schließlich hatte er keinen Erlaubnisschein und das Gras vermutlich nicht über eine legale
22.05.2025
