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HILDE-ULRICHS-STIFTUNG
Weltparkinsontag am 11. April
Westerrade/Bad Segeberg (em) Wege weisen jenseits von Medikamenten und Operation Parkinson-Stiftung fordert Stärkung der Eigenverantwortung „Parkinson? Da gibt es doch heute vielfältige Möglichkeiten, durch Medikamente und operative Eingriffe Abhilfe zu schaffen“. So lautet die allgemeine Meinung, die auch immer wieder durch Berichte in Fernsehen und Printmedien transportiert wird. Alles nicht so schlimm also?
Die Hilde-Ulrichs-Stiftung, die erste Stiftung in Deutschland, die sich der Forschungsförderung mit Schwerpunkt Parkinson verschrieben hat, beurteilt dieses Problem deutlich differenzierter. „Weder die neuerlich propagierte Hirnoperation (THS) noch die Versorgung mit Medikamenten ist ein Allheilmittel“ bekräftigt Hermann Terweiden, Stifter und Stiftungsvorsitzender und selbst seit vielen Jahren an Parkinson erkrankt. „Die Parkinsonmedikamente haben erhebliche Nebenwirkungen, die sich oft erst nach jahrelanger Einnahme einstellen.“ Auch bei der THS kann e
07.04.2014
