Artikel
Wählergemeinschaft
Trinkwasser und Gesundheit schützen!
Henstedt-Ulzburg (em) "Schutz des Wassers" so lautet das Ziel der „Volksinitiative Wasser“, die bis zum 2. März noch Unterschriften der Schleswig-Holsteiner für ein Volksbegehren sammelt, um entsprechende Gesetzesänderungen vor allem beim Thema "Fracking" zu erreichen.
"Das Thema Grundwasserschutz geht uns alle an," so Verena Grützbach, 2. Vorsitzende der Wählergemeinschaft für Bürgermitbestimmung, die die Initiative unterstützt, "wir wissen gar nicht, was sonst alles geplant werden könnte!"
Am Freitag, 7. Februar, findet dazu ab 19 Uhr eine Informationsveranstaltung statt, zu der die Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg WHU einlädt. Referent des Abends ist Herr Dr. Reinhard Knof, Mitinitiator des Volksbegehrens zum Schutz des Wassers.
Ort: SVHU Vereinsheim, 24558 Henstedt-Ulzburg, Bürgermeister-Steenbock-Str. 64 (Gaststätte „Bei Inge“)
04.02.2020
Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Mögliche Unstimmigkeiten beim Rewe–Bürgerbegehren
Henstedt-Ulzburg (em) Aus aktuellem Anlass erfolgt ein Aufruf an die Bürgerinnen und Bürger von Henstedt-Ulzburg, die Unterschriftsabgabe im Zusammenhang mit dem Bürgerbegehren zur REWE-Ansiedlung zu überprüfen:
Die Kommunalaufsicht des Kreises Segeberg verfolgt Hinweise, nach denen es bei der Unterschriftensammlung für das Bürgerbegehren gegen die geplante REWE-Ansiedlung zu Unstimmigkeiten gekommen sein soll.
Nach hiesigen Erkenntnissen steht im Raum, dass die Unterschriften mittels irreführender Fragestellungen wie (sinngemäß) „die Gemeindevertretung wirbt für mehr Bürgerbeteiligung und bittet Sie daher, dies mit Ihrer Unterschrift zu ermöglichen“ bzw. „möchten Sie sich an der Ortsentwicklung in Henstedt-Ulzburg beteiligen, dann können Sie dies mit ihrer Unterschrift tun“ geworben wurde.
Die Kommunalaufsicht nimmt dieses Problem sehr ernst und stellt allgemein fest, „dass die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens insgesamt in Frage zu ste
27.09.2017
Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Unterschriften für weiteren Kinderarzt übergeben
Henstedt-Ulzburg (em) Am vergangenen Dienstag hat Bürgermeister Stefan Bauer zusammen mit Sandy Leberecht die gesammelten Unterschriften für eine weitere Kinderarztstelle in Henstedt-Ulzburg an die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) übergeben.
Im Rahmen eines Ortstermins bei der KVSH in Bad Segeberg hat Frau Bianca Hartz, Leiterin der Abteilung „Zulassung/Praxisberatung“, die Unterschriften entgegengenommen. Frau Leberecht, als Mutter von zwei Kindern selbst von der schwierigen Kinderarztsuche im Ort betroffen, hatte eine Online-Petition für einen weiteren Kinderarzt in Henstedt-Ulzburg gestartet und innerhalb kurzer Zeit 1.247 Unterschriften gesammelt.
Die Unterschriftenübergabe wurde außerdem genutzt um mit Frau Hartz ein persönliches Gespräch über die Kinderarztsituation in Henstedt-Ulzburg zu führen. Die Abteilungsleiterin wies abermals auf die Gesetze der Bedarfsplanung hin, wonach im Kreis Segeberg eine Überversorgung von 141 Pro
02.06.2016
Gemeinde Henstedt-Ulzburg
1.245 Unterschriften für zusätzlichen Kinderarzt
Henstedt-Ulzburg (em) Das Problem ist nicht neu, aber weiterhin sehr akut. Und gerade junge Eltern treibt es besonders um. Henstedt-Ulzburg, eine Gemeinde mit knapp 28.000 Einwohnern, verfügt derzeit nur über eine Kinderärztin, die Kassenpatienten behandelt und die aufgrund des großen Andrangs einen Aufnahmestopp für neue Patienten hat.
Für Sandy Leberecht, selbst Mutter von zwei Kindern, ein unhaltbarer Zustand. Bis zur Schließung der Zweigstelle der Kinderärzte Allroggen und Benzing in der Maurepasstraße in Henstedt-Ulzburg war sie mit ihren Kindern dort in Behandlung. Seit Ende letzten Jahres ist diese Zweigstelle bis auf weiteres geschlossen, eine Nachfolgerin oder Nachfolger bisher nicht gefunden. „Seitdem wurde wöchentlich in den Facebook-Gruppen von Henstedt-Ulzburg gefragt, wo ein Kinderarzt zu finden ist“, sagt Sandy Leberecht, „an einem Sonntag habe ich dann beschlossen, selbst aktiv zu werden und eine Petition zu starten. Am Montag darauf hatten wir
12.05.2016
Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Übergabe der Unterschriften gegen die Ostküstenleitung
Henstedt-Ulzburg (em) Am Rande der gestrigen Sitzung des Schleswig-Holsteinischen Landtages hat Bürgermeister Stefan Bauer dem Energiewendeminister Dr. Robert Habeck 3600 Unterschriften gegen die Planung der 380kV-Ostküstenleitung durch die Gemeinde Henstedt-Ulzburg überreicht. Bis Mitte September konnten die Bürgerinnen und Bürger per Unterschrift gegen die geplante Trassenführung durch ihren Ort protestieren.
Herr Bauer betonte bei der Übergabe an den Minister noch einmal, welche enormen Belastungen mit einer Trassenführung durch den Ort verbunden wären. Die Protestnoten seien der Beweis dafür, dass neben Politik und Verwaltung auch die Bürgerinnen und Bürger sich gegen das Vorhaben der Tennet stellen. Minister Habeck zeigte sich von der Menge der Unterschriften beeindruckt und wies darauf hin, dass man sich weiterhin mit allen beteiligten Akteuren im Dialog befinde, um eine möglichst konfliktarme Trassenführung zu finden. Er machte aber auch deutlich, dass die
17.12.2015
Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Widerstand gegen die 380 kV Ostküstenleitung
Henstedt-Ulzburg (em) Die Unterschriftensammlung auf dem Markt von Henstedt-Rhen am 20. August gegen die Ostküstenleitung und das neue Umspannwerk in Henstedt-Ulzburg war für das ZDF Anlass zu Aufnahmen für die Nachrichtensendung am 21. August.
Viele Einwohner beteiligten sich, unterschrieben gegen die Stromtrasse und diskutierten vor laufender Kamera. Grundlage für die Aktion des „Bündnis gegen 380 kV“ war eine Resolution der Gemeindevertretung Henstedt-Ulzburg, die sich geschlossen und entschieden gegen die Planung wendet.
Es wird ein neutrales Gutachten gefordert, denn die Auslastung der neuen Strasse wird voraussichtlich im Mittel nur bei 11 Prozent liegen. Nur in ca. 3 Prozent aller betrachteten Stunden würde die Schwelle der 20 Prozent Auslastung überschritten werden. Andernorts wurde der Bedarf einer 380 kV-Trasse per Gutachten wegen geringer Auslastung bereits widerlegt.
Das „Bündnis gegen 380 kV“ bündelt die Interessen und Meinungen der Ge
24.08.2015
CDU-Kreisverband
Unterschriftensammlung gegen die 380-KV-Stromtrasse
Henstedt-Ulzburg (em) Auf dem HU-funArena-Drachenfest am 11. und 12. Juli auf dem Hof Holger Jakobs in Kisdorf sind die CDU-Ortsverbände Henstedt-Ulzburg und Kisdorf mit einem großen CDU-Pavillon präsent um Unterschriften gegen die geplante 380-KV-Leitung zu sammeln und mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Seit Monaten wird über die geplante Trassenführung quer durch Henstedt-Ulzburg diskutiert. Aber mögliche Bedenken der Bürger aus Henstedt-Ulzburg und den Nachbargemeinden haben bei den Planern zu keiner Alternativlösung geführt.
Mit der Unterschriftenaktion, die schon seit einigen Wochen läuft, soll dazu beigetragen werden, dass es doch zu einer anderen Trassenführung kommt.
„Wir sind nicht gegen die Energiewende und Stromleitungen. Aber bitte nicht durch eines der dicht besiedelten Gemeinden wie Henstedt-Ulzburg, betont der CDU-Ortsvorsitzende Michael Meschede. „Wir haben Alternativvorschläge, wie eine Trassenführung entlang der geplanten A
06.07.2015
FDP Henstedt-Ulzburg
Antwort der Staatsanwaltschaft auf Unterschriftenaktion
Henstedt-Ulzburg (em) „Die Antwort der Staatsanwaltschaft auf die Unterschriftenaktion des Bürgervorstehers Schäfer und der stellvertretenden Bürgermeisterin von Bressendorf ist da und sie fällt aus wie von der FDP erwartet. Die Staatsanwaltschaft weist daraufhin, dass sie natürlich selbstverständlich die Ermittlungen gegen den Bürgermeister Torsten Thormählen zum Abschluss bringen wird. Die Staatsanwaltschaft macht auch deutlich, dass die schutzwürdigen Belange des Beschuldigten einer detaillierten öffentlichen Bekanntgabe der Tatvorwürfe entgegenstehen.“
„All das wussten der Bürgervorsteher und die stellvertretende Bürgermeisterin auch schon vorher. Hinzu kommt, dass die ermittelnde Leiterin der Polizei im September 2012 bereits folgenden Zeitrahmen mitgeteilt hatte: Wir schließen die Ermittlungen bis Ende September ab. Dann brauchen wir bis Ende Oktober, um das alles zusammenzubringen und an die Staatsanwaltschaft zu übergeben. Die Staatsanwaltsch
06.02.2013
