Stadtmagazin
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Ole-Christopher Plambeck

Diskussion über Flächenversiegelung

Am Mittwoch veranstaltete die Sektion Segeberg des Wirtschaftsrats der CDU eine Webex-Videokonferenz zum Thema „Flächenversiegelung Politische Zielsetzungen und zielführende Statistiken“ mit Ole Plambeck und Gero Storjohann. Nach der Begrüßung durch Michael Hannemann, dem Sprecher der Sektion Bad Segeberg des Wirtschaftsrats und Impulsreferaten von Staatssekretärin Kristina Herbst und Sabine Franke, Inhaberin von Franke´s Landschaften und Objekte, sprach der Landtagsabgeordnete Ole Plambeck über nachhaltiges Flächenmanagement mit Einsparzielen in Schleswig-Holstein. Dabei geht es Plambeck darum, dass Flächensparziel in einem gleitenden Durchschnitt über mehrere Jahre zu betrachten und das nicht starr auf ein Jahr zu beziehen. Zudem fordert Plambeck Mehrfachnutzungen und unterschiedliche Gewichtungen der Flächeninanspruchnahme möglich zu machen, damit weiterhin auch Ziele des Wohnungsbaus und der gewerblichen Entwicklung weiter vorangetrieben werden können.
01.04.2022
CDU

Landtagsfraktion für Entlastung bei der Grunderwerbssteuer

Henstedt-Ulzburg (em) Zur Bundesratsentscheidung zum Grunderwerbsteuergesetz erklären der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck und der wohnungsbaupolitische Sprecher Peter Lehnert: Ole-Christopher Plambeck: „In der heutigen Bundesratssitzung wurde eine Veränderung im Bereich der sogenannten Share Deals im Grunderwerbsteuergesetz verabschiedet. Damit ist unsere Forderung, mögliche Steuerschlupflöcher zu schließen, umgesetzt. Das Land Schleswig-Holstein hat dies maßgeblich auf Bundesebene mit vorangetrieben. Mit den hieraus entstehenden Steuermehreinnahmen und vor dem Hintergrund des in den vergangenen Jahren allgemein deutlich gestiegenen Grunderwerbsteueraufkommens im Land (253,8 Mio. Euro in 2006 auf über 813 Mio. Euro in 2020) gilt es jetzt vor allem, die Grunderwerbsteuerbelastung für die Bürgerinnen und Bürger deutlich zu senken. Denn als CDU-Landtagsfraktion treten wir ganz klar für eine Steuererleichterung beim Ei
07.05.2021
CDU

Kreis Segeberg profitiert vom Landesentwicklungsplan

Kreis Segeberg (em) Zu dem von der Landesregierung auf den Weg gebrachten Entwurf zur Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann: „Das wirksamste Mittel zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum besteht darin, mehr Wohnungen zu bauen. Dafür schafft die Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes die erforderliche Grundlage. Die heutige Entscheidung der Landesregierung ist deshalb ein wichtiger Baustein für mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein“, so Ole-Christopher Plambeck, Finanzpolitischer Sprecher der CDU im Kieler Landtag. Der bislang gültige Landesentwicklungsplan stamme aus dem Jahr 2010 und hätte ursprünglich die Entwicklung in Schleswig-Holstein bei zum Jahr 2025 regeln sollen. Bereits zum heutigen Zeitpunkt sei aber in über 160 Gemeinden der zulässige wohnbauliche Entwicklungsrahmen vollständig oder zu mehr als 75 Prozent ausgeschöpft, so dass keine o
27.11.2018
Gemeinde Henstedt-Ulzburg

„Sozialer Wohnraum in Henstedt-Ulzburg“ am 8. September

Henstedt-Ulzburg (em) Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg steht wie viele Kommunen in Schleswig-Holstein vor der Herausforderung, sozialen Wohnraum zu schaffen. Einerseits müssen weiterhin anerkannte Flüchtlinge untergebracht werden, andererseits benötigt die Gemeinde perspektivisch Mietwohnungen, die für Familien, alleinerziehende Mütter und Väter sowie ältere Menschen finanzbar sind. Mit dem Wohnungsbau nach dem sogenannten „Kieler Modell“ sollen beide Zielsetzungen vereint werden. In einer ersten Nutzungsphase können die Gebäude von Flüchtlingen als Gemeinschaftsunterkünfte genutzt werden. Die zweite, langfristige Nutzungsphase sieht den Umbau in reguläre Sozialwohnungen vor. Für Henstedt-Ulzburg ist die Errichtung dieser Wohnhäuser neu und damit einhergehend sind viele Fragen offen: Wo entstehen die Gebäude, wie sehen sie aus, wie groß sind sie und wie viele Personen sollen in einem Quartier unterkommen? Ist gegebenenfalls auch sofort qualifizierter soz
29.08.2016
Gemeinde Henstedt-Ulzburg

„Sozialer Wohnraum in Henstedt-Ulzburg“ am 8. September

Henstedt-Ulzburg (em) Auch wenn der Zuzug von Flüchtlingen derzeit rückläufig ist, steht Schleswig-Holstein vor der Herausforderung, für die anerkannten Flüchtlinge im Land, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Auch in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg wird vor diesem Hintergrund dringend sozialer Wohnraum benötigt. Die Gemeindeverwaltung hat vorgeschlagen, Wohnraum nach dem sogenannten „Kieler Modell“ im Ort zu ermöglichen. In einer ersten Nutzungsphase können die Gebäude von Flüchtlingen als Gemeinschaftsunterkünfte genutzt werden. Die zweite, langfristige Nutzungsphase sieht den Umbau in reguläre Sozialwohnungen vor, die von Familien, alleinerziehenden Müttern und Vätern sowie älteren Menschen bezogen werden können. Für Henstedt-Ulzburg ist die Errichtung dieser Wohnhäuser neu und damit einhergehend sind viele Fragen offen: Wo entstehen die Gebäude, wie sehen sie aus, wie groß sind sie und wie viele Personen sollen in einem Quartier unterkommen? Ist
27.07.2016
SPD

„Integration erfolgreich machen“

Henstedt-Ulzburg (em) Viele Menschen finden in Deutschland Zuflucht vor Krieg und Gewalt. Sie werden mit großer Hilfsbereitschaft aufgenommen, unterstützt von hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Ländern und Kommunen sowie freiwilligen Helferinnen und Helfern vor Ort. Integration gelingt nur, wenn alle mitmachen. Sie ist eine dauerhafte Aufgabe, die Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen stellt und nachhaltige Arbeit erfordert. Um dies erfolgreich zu gestalten, hat sich die Große Koalition auf Druck der SPD auf einen Entwurf für ein Integrationsgesetz geeinigt. Dieses schafft klare Regeln und folgt dem Grundsatz von „fördern und fordern“. Vor diesem Hintergrund laden die SPD-Bundestagsabgeordneten Franz Thönnes (Wahlkreis Segeberg Stormarn-Mitte) und Dr. Nina Scheer, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie (Wahlkreis Kreis Herzogtum Lauenburg Stormarn Süd) zu folgender Veranstaltung ein: „Integration erfolgre
07.07.2016

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Schleswig-Holstein