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Stadt Kaltenkirchen

Wärmetour macht Station in Kaltenkirchen

25.03.2026
Stadt Kaltenkirchen

Schreibwerkstatt am Vormittag für Frauen

Kaltenkirchen. Ab 24. März beginnt ein neuer Kursus der Kaltenkirchener Schreibwerkstatt, in Kooperation mit Claudia Eckhardt-Löffler, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Kaltenkirchen. Herzlich willkommen sind Frauen, die Freude am Schreiben haben und ihre Erfahrungen und Gedanken sprachlich formen und gestalten möchten. Die langjährige Kursleiterin für Kreatives Schreiben, Adelheid Liepelt, gibt verschiedene Schreibanregungen; so fließen Erinnerungen, Gedanken und Erlebnisse spontan und spielerisch aufs Papier. Schreiben befreit und bringt Ordnung in die Gedanken. Was aufgeschrieben ist, schafft Platz für neue Ideen und ermutigt so zu neuen Schritten. Es ist erstaunlich, wie leicht das Schreiben fällt, wenn es ohne Leistungsdruck geschehen kann Das Angebot richtet sich an Frauen jeden Alters mit und ohne Schreiberfahrungen. Die sechs Veranstaltungen finden jeweils dienstags vom 24. März bis 5. Mai 2026 (nicht am 21. April) von 10.00 bis 12.30 Uhr im Bürge
24.03.2026
KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen

Vortrag Andreas Speit "Autoritäre Rebellion"

Andreas Speit geht in seinem neuesten Buch einer Entwicklung nach, die auch die KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen bewegt, nämlich der starken Verschiebung des politischen und gesellschaftlichen Koordinatensystems nach rechts, die eine politische Herausforderung und gleichzeitig ein Angriff auf die demokratischen Werte ist, welche die KZ-Gedenkstätte vertritt. Teil dieser Entwicklung ist, dass der über Jahrzehnte gewachsene gesellschaftliche Konsens darüber, dass die Erinnerung an die NS-Verbrechen konstitutiv für unser Zusammenleben in einer demokratischen und weltoffenen Gesellschaft ist, zunehmend erodiert. Jens-Christian Wagner, der Leiter der KZ-Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, spricht in diesem Zusammenhang von einem „erinnerungskulturellen Klimawandel“. Der Journalist, Publizist und Rechtsextremismusexperte Andreas Speit liest aus seinem neuesten Buch „Autoritäre Rebellion“, in dem er analysiert, wie Verschwörungsdenken, Antisemitismus u
22.09.2025
KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch

Bauern, Bonzen, Bomben: Die „Landvolkbewegung“ in Schleswig-Holstein

Kaltenkirchen (em) Ende der 1920er Jahre gefährdete eine tiefgreifende Agrarkrise die Lebensgrundlage vieler Bäuerinnen und Bauern. Als Reaktion schlossen sich an der schleswig-holsteinischen Westküste verschiedene Akteur:innen zur sogenannten „Landvolkbewegung“ zusammen. Die Bewegung radikalisierte sich in schneller Folge und verübte unter anderem Bombenanschläge auf Landrats- und Finanzämter. Ab 1931 ging die „Landvolkbewegung“ zunehmend in der wachsenden NSDAP auf, mit der sie insbesondere antiparlamentarische, völkische und antisemitische Positionen verband. Doch wer genau war die „Landvolkbewegung“? Was waren ihre politischen Forderungen? Und vor allem: Warum berufen sich noch heute einzelne Personen (wieder) auf die „Landvolkbewegung“ und zeigen deren Fahne? Etwa bei verschiedenen Bauernprotesten in Berlin seit 2020 oder auch bei der Demonstration gegen Robert Habeck in Schlüttsiel im Januar 2024. Fragestellungen wie diese möchten wir gerne mit
27.03.2025

Kaltenkirchen

Kreis Segeberg

Schleswig-Holstein