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Stadt Kaltenkirchen
Kaltenkirchen plant Klimaschutzkonzept
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Stadt Kaltenkirchen
Bauplanung mit der Politik - Hand in Hand für Kaltenkirchen
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Bürgermeister Stefan Bohlen
"So sollen die Kaltenkirchener bei der Innenstadtplanung mitgestalten"
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Stadt Kaltenkirchen
Mikrozensus 2026 startet: Wichtige Daten zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt und Lebensverhältnissen
Kaltenkirchen. Auch im Jahr 2026 findet bundesweit der sogenannte Mikrozensus statt – eine gesetzlich vorgeschriebene Haushaltsbefragung zur Bevölkerungsstruktur und zum Arbeitsmarkt. In den kommenden Monaten können daher auch Haushalte in Kaltenkirchen ausgewählt werden und eine entsprechende Aufforderung zur Teilnahme erhalten.
Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Rund ein Prozent der Bevölkerung wird dabei zu Themen wie Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Haushaltssituation und Lebensbedingungen befragt. Ziel ist es, verlässliche statistische Daten zu gewinnen, die als Grundlage für politische Entscheidungen, Planungen und wissenschaftliche Analysen dienen.
Die ausgewählten Haushalte erhalten zunächst ein Ankündigungsschreiben des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein mit weiteren Informationen zur Befragung. Die Teilnahme ist gesetzlich verpflichtend. Die Beantwortung der Fragen kann telefonisch, online ode
12.03.2026
Kaltenkirchen
Neues Rettungsdienstgesetz - Was ändert sich für Patienten und den Rettungsdienst?
27.02.2026
VHS Kaltenkirchen-Südholstein GmbH
Winterzeit ist Planungszeit: Das neue VHS-Programm lädt zum Durchstöbern ein
Kaltenkirchen. Während draußen Winterwetter herrscht, bietet die Volkshochschule (VHS) Kaltenkirchen die perfekte Gelegenheit, es sich drinnen gemütlich zu machen und die persönliche Weiterbildung für das nächste Halbjahr zu planen. Das neue Programm für das Frühjahrssemester 2026 steht und wartet darauf, entdeckt zu werden.
Online schon jetzt – in Papierform ab dem 12. Januar
Wer die grauen Tage nutzen möchte, muss nicht länger warten: Bereits seit Ende Dezember ist das komplette Programm online unter www.vhskaltenkirchen.de abrufbar. Die digitale Version ist auch hier im Stadtmagazin erhältlich und lädt gerade bei diesem Wetter dazu ein, schon jetzt vom Sofa aus durch das vielfältige Angebot zu stöbern und sich die begehrten Plätze direkt zu sichern.
Für alle, die lieber klassisch in Papierform blättern, ist das neue Heft in der Woche ab dem 12.
08.01.2026
Stadt Kaltenkirchen
Kaltenkirchen schließt kommunale Wärmeplanung ab
Kaltenkirchen. Am 25. November hat die Stadtvertretung den kommunalen Kälte- und Wärmeplan beschlossen. Damit verfügt Kaltenkirchen über eine Strategie für eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2040.
Der Abschluss verzögerte sich aufgrund gesetzlicher Änderungen und zusätzlicher Informationspflichten, Bürgermeister Stefan Bohlen informierte die Öffentlichkeit im Mai darüber.
Umso größer ist nun die Erleichterung, den Einwohnerinnen und Einwohnern, Unternehmen und Interessierten einen verlässlichen Fahrplan an die Hand geben zu können.
Bürgermeister Stefan Bohlen: „Wir sind guter Dinge, dass der erste Schritt in Richtung klimaneutrale Wärmeversorgung abgeschlossen ist. Damit haben die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Unternehmen nun eine erste Orientierung, wie sich Kaltenkirchen zukunftsfähig aufstellen kann.“
Der rund 150 Seiten starke Endbericht weist für Kaltenkirchen einen jährlichen Wärmebedarf von 210 GWh aus. Daraus entstehen im
19.12.2025
Stadt Kaltenkirchen
Kaltenkirchen probt den Ernstfall
Kaltenkirchen. Jede Kommune brauche einen eigenen Operationsplan – im Kleinen, hieß es unlängst aus dem Kreis Segeberg. In Kaltenkirchen ist diese Haltung längst gelebte Praxis: Die Stadt nimmt das Thema Krisenprävention ernst und treibt die strategische Vorbereitung unter der Leitung von Bürgermeister Stefan Bohlen systematisch voran.
Ein fester Krisenstab ist bereits eingerichtet und hat unter realistischen Bedingungen den Ernstfall in den Räumlichkeiten des Rathauses geprobt.
Darüber hinaus wurde Mitte Juli ein groß angelegter Workshop durchgeführt, um den kommunalen Gefahrenabwehrplan mit Unterstützung der Firma Lülf+Sicherheitsberatung GmbH zu überarbeiten.
An dieser Übung nahmen neben Mitgliedern des Verwaltungskrisenstabs auch Vertreterinnen und Vertreter der Polizei, Feuerwehr, des Rettungsdienstes, Forstamts, Energieversorgers, Verkehrsbetriebe sowie des Gewässerverbands teil. Menschen mit ausgewiesenem Expertenwissen, die gemeinsam an einem Zi
22.07.2025
