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Bad Segeberg

Konstruktiv bleiben in schwierigen Gesprächen

Bad Segeberg. Sind wir zu empfindlich oder ist der Umgangston rauer geworden? Welche Redegewohnheiten anderer bei uns Unbehagen auslösen können, wird im Workshop „Gewaltfrei kommunizieren in der Gruppe“ am Freitag, den 10. April, und Freitag, den 24. April, beleuchtet.  Im Seminar trainieren Teilnehmende, wie sie auch in schwierigen Gruppensituationen eine konstruktive Atmosphäre erhalten können. Zusammen mit der Referentin Maren Müller (Ergotherapeutin) sprechen sie darüber, was uns gereizt reagieren lässt, wie wir in emotional aufgeladenen Situationen reagieren können und mit Hilfe des Konzepts der Gewaltfreien Kommunikation im Gespräch bleiben.  Das Seminar wird in zwei Teilen angeboten, so dass Teilnehmende erste Erfahrungen sammeln und beim zweiten Termin vertiefen und auswerten können, was sie gelernt haben. Veranstaltungsort ist das AWO-Gemeinschaftshaus, Am Eichberg 13, in Bad Segeberg, jeweils von 16.30 bis 19 Uhr. Der Workshop wird als Fortbildun
28.03.2026
Bad Segeberg

Großer Bücherflohmarkt in der Stadtbücherei Bad Segeberg

Bad Segeberg. Was brauchen Sie noch für die Osterferien? Hörspiele und Hörbücher für die lange Autofahrt? Lesefutter für den Strand? Ein Spiel für den verregneten Tag im Ferienhaus?  Die Stadtbücherei Bad Segeberg veranstaltet vom 27. März bis 2. April 2026 einen großen Flohmarkt und bietet all ihre ausgesonderten Bücher, Filme, CDs, &c., günstig zum Verkauf. Jeden Tag während der Öffnungszeiten. Kommen Sie gerne in der Oldesloer Straße 20 vorbei … auch mehrmals. Es lohnt sich.
27.03.2026
Bad Segeberg

Jugendliche wünschen sich digitale Hilfe bei Suchtproblemen

Kreis Segeberg. Bei „Jugend im Kreistag“ (JiKT) im vergangenen November hat sich eine Gruppe mit dem Thema „Realität statt Rausch“ beschäftigt. In der Diskussion wurde deutlich, dass sich viele Jugendliche mehr digitale Aufklärung und schnelle Hilfe bei Suchtproblemen wünschen. Besonders wichtig ist dabei eine niedrigschwellige Unterstützung über das Smartphone.  Der Jugend-Kreistag beschloss deshalb, dass die Kreisverwaltung prüfen soll, ob es Apps gibt, die Jugendlichen in schwierigen Situationen helfen können. Gewünscht waren Anwendungen mit Tipps zum Umgang mit Suchtdruck sowie einer Notfallfunktion, über die schnell Kontakt zu Jugend- und Suchtberatungsstellen aufgenommen werden kann.  Der Fachdienst Sozialpsychiatrie und Gesundheitsförderung des Kreises hat nun passende Angebote ermittelt. Zwei Apps erfüllen die gewünschten Funktionen und werden auch vom zuständigen Kreisausschuss für Ordnung, Verkehr und Gesundheit (OVG) und dem Kreistag be
27.03.2026