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Kaltenkirchen
Gewaltverbrechen in der Endphase des NS-Regimes in Schleswig-Holstein – neue Forschungsergebnisse zu Todesmärschen und zur Cap-Arcona-„Katastrophe“
Kaltenkirchen. Der Historiker Dr. Reimer Möller beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema NS- Endphasen-Verbrechen in Schleswig-Holstein. Im Rahmen eines Forschungsauftrags der Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten hat er sich aktuell noch einmal intensiv mit den Transporten von Häftlingen aus dem KZ Neuengamme nach Lübeck und deren Verbringung auf in der Lübecker Bucht auf Reede liegenden Schiffen im April/Mai 1945 befasst.
Dabei nahm er insbesondere Befehlsstrukturen zu Kriegsende und daraus resultierende Entscheidungsprozesse in den Blick, aus denen sich erklärt, weshalb nach der Räumung des KZ Neuengamme der Transport der Häftlinge auf Schiffe in der Lübecker Bucht erfolgte. Seine Forschungsergebnisse wird Reimer Möller im Rahmen seines Vortrags vorstellen.
Zudem geht er in seinem Vortrag auf verschiedene Räumungstransporte von KZ-Häftlingen und Gefangenen aus NS-Haftstätten ein, die im Winter und Frühjahr des Jahres 1945 durch S
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