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Stadt Bad Segeberg
So gehen die Bauvorhaben in Bad Segeberg voran
Artikel
Bad Segeberg
Geplantes Bauvorhaben auf dem Grundstück des ehemaligen Probsteialtenheimes
Bad Segeberg. Viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt fragen sich, wann auf dem Grundstück des ehemaligen Probsteialtenheimes im Matthias-Claudius-Weg endlich etwas passiert. In den vergangenen Monaten hat sich der neue Eigentümer intensiv mit der zukünftigen Nutzung des Areals beschäftigt. Bevor ein Bauantrag für das geplante Vorhaben eingereicht wird, möchten der Bauherr und die Stadt Bad Segeberg die Öffentlichkeit umfassend informieren.
Daher laden der Bauherr und die Stadt Bad Segeberg alle Interessierten herzlich zu einer Informationsveranstaltung und einem gemeinsamen Austausch ein am:
Donnerstag, 17. September 2026 um 18:30 Uhr
im Bürgersaal der Stadt Bad Segeberg, Lübecker Straße 9, 23795 Bad Segeberg
Der Bürgersaal ist barrierefrei erreichbar.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die Planung für das Grundstück vorgestellt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Anregungen einzubringen.
14.09.2026
Quickborn
Bauvorhaben in der Bahnhofstraße 12 – Vorbereitung der Tiefbauarbeiten läuft
Quickborn (em) In der Bahnhofstraße 12 in Quickborn entsteht ein moderner Neubau mit Gastronomiefläche im Erdgeschoss und zehn Wohneinheiten in den oberen Stockwerken. Die Arbeiten im Hintergrund laufen planmäßig – die ausführende Baufirma ist voll im Zeitplan. Aktuell werden umfangreiche Tiefbauarbeiten auf dem 1.000 Quadratmeter großen Grundstück vorbereitet.
Darüber hinaus soll in den nächsten Wochen eine Untersuchung des Leitungsverlaufs entlang der Bahnhofstraße erfolgen, um einen reibungslosen Baufortschritt zu gewährleisten.
Mit dem Projekt erhält die Innenstadt ein weiteres architektonisches Markenzeichen, das sowohl städtebaulich als auch gastronomisch neue Impulse setzen wird. Bürgermeister Thomas Beckmann betont: „Das Bauvorhaben in dieser markanten Lage ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur kulinarischen Meile in der Bahnhofstraße und wird unsere Innenstadt weiter beleben. Auch die zusätzlichen zehn Mietwohnungen, alle zwischen 55 und 76
17.04.2025
Norderstedt
PKW-Stellplatzschlüssel 0,3 für neue Bauvorhaben in Norderstedt
Norderstedt (em) Mit großer Verwunderung nahm die Fraktionsgemeinschaft Wir in Norderstedt / Freie Wähler (WiN/FW) die mehrheitliche Meinung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr am 02.05.2024 zur Kenntnis. Diskutiert wurde über die PKW-Stellplatzschlüssel von 0,3 für die Bebauungspläne 339 „Berliner Allee/Schumannstr./ Adenauerplatz“ und 337 „westlich Kohfurth, nördlich Stettiner Straße“. Der von WiN/FW Vorgeschlagene Schlüssel von 1 wurde abgeschmettert.
Im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr am 02.05.2024 wurden unter Tagesordnungspunkt 7 und 8 Beschlüsse über einen PKW-Stellplatzschlüssel von 0,3 für die Wohnungsbauvorhaben im Geltungsbereich der Bebauungspläne Nr. 337 und 339 mehrheitlich beschlossen. Das bedeutet, das für 3 Wohnungen gemäß Bebauungsplan nur ein Stellplatz geschaffen werden muss. Natürlich können Bauträger von dieser Vorgabe Abweichen und mehr Stellplätze bauen, verpflichtet hierzu sind sie aber nic
15.05.2024
Bad Bramstedt
Schluss mit Stellplatznot – klare Regeln für neue Bauvorhaben
Bad Bramstedt (em) Die Bad Bramstedter SPD schlägt neue Regeln für die Stellplätze bei Bauvorhaben vor. Die häufigen und berechtigten Klagen über zu wenige Stellplätze hat die Bad Bramstedter SPD zum Anlass genommen, eine Stellplatzsatzung mit zeitgemäßen Anforderungen vorzulegen.
Ralph Baum, Mitglied im Planungsausschuss: „Das Klagen hilft ja nicht, wir müssen etwas ändern. Ein Stellplatz pro Haus oder Wohnung ist einfach zu wenig. Heute gehören häufig zwei, wenn nicht sogar drei Fahrzeuge zu einem Haushalt.“ Als Beispiel führt Baum seine Nachbarschaft, die Bimöhler Straße, an. Dort stünden viele, viele Autos an der Straße, weil die Bauherren zu knapp geplant hätten. Daher schlägt die SPD spürbar mehr Stellplätze pro Wohnung vor als bisher.
Die Sozialdemokraten sind vielfach auf diese Problematik angesprochen worden. „Auch wenn die Bauten mit knappen Stellplätzen jeweils rechtens waren“, so Baum „ist die Situation für die Anlieger unbefr
12.03.2018
Bad Bramstedt
Bauvorhaben nach dem Kieler Modell
Bad Bramstedt (em) Die Stadt Bad Bramstedt wappnet sich für die Zukunft und schafft neuen Wohnraum. Der neue kommunale Bestand soll zunächst der Unterbringung von Flüchtlingen dienen. Die Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein eG übernimmt Planung, Baubetreuung und die spätere Bewirtschaftung der neuen Immobilie.
Das Kieler Modell ist eine Wohnanlage auf typisierter Basis, was von der Planung bis zur Fertigstellung Zeit und Kosten spart. Gleichzeitig können die Häuser individuell an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Es handelt sich um zwei mehrgeschossige Wohngebäude, die mit einem Flachbau verbunden sind. Insgesamt gibt es im Gebäude für die Unterbringung von Flüchtlingen zunächst Platz für bis zu 56 Personen. Im Mittelbau sind Küchen, Bäder und Räume untergebracht, die gemeinschaftlich genutzt werden. Die Ausstattung ist zweckmäßig, es gibt zum Beispiel keine Balkone oder Fahrstühle. Diese sind für eine spätere Nutzung vorges
06.06.2017
Kaltenkirchen
Sperrung Glockengießerwall
Kaltenkirchen (em) Durch Tiefbauarbeiten für das Bauvorhaben „Wohnen am grünen Markt“ (Glockengießerwall / Schützenstraße) ist die Straße Glockengießerwall abgerutscht bzw. abgesackt (Mittwoch, 15. Juni). Der Glockengießerwall musste sofort für den Verkehr gesperrt werden.
Derzeit wird untersucht, wie groß die Schäden an der Straße sind und ob das Versacken des Erdreiches Schäden am Abwasserkanal hinterlassen hat. Während der Vollsperrung können die Anlieger gegen die Einbahnstraße in den Glockengießerwall bis zur Absperrung fahren. Nach Abschluss der Untersuchungen und der Reparatur wird die Straße wieder freigegeben.
16.06.2016
Norderstedt
Bürger werden nicht überplant!
Norderstedt (em) Bauvorhaben Wohnen am Moorbekpark: „Wir stehen noch ganz am Anfang des Verfahrens“, sagt Nicolai Steinhau-Kühl, Vorsitzender der SPD Stadtfraktion Norderstedt. Steinhau-Kühl, der gleichzeitig Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses ist, kann die Bedenken der Bürgerinitiative „Rettet den Moorbekpark“ verstehen.
„Umso wichtiger ist es, dass sich die Anwohner am offenen Verfahren zum Bebauungsplan so rege wie möglich beteiligen. Es wird nicht leichtfertig vom alten Rahmenplan abgewichen.“ Die Fläche sei schon längere Zeit als Baugebiet vorgesehen. „Es gibt einen Verwaltungsvorschlag, der Gebäude mit zwei bis drei Vollgeschossen vorsieht. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind jedoch offen gehalten, damit Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen einbringen können“, sagt der SPD-Stadtfraktionsvorsitzende.
Die Ergebnisse des offenen Verfahrens, so Steinhau-Kühl weiter, werden als Grundlage für einen Architektenwettbewerb in weitere
09.07.2015
Immobilien
Kaltenkirchen / Brook