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Gunnar Becker
"Ich sorge mich um mein Norderstedt"
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Neumünster
Für „grüne Daumen“ gibt es jetzt in Neumünster und dem Kreis Segeberg dickere Lohntüten
Wer einen „grünen Daumen“ hat, dem winkt jetzt eine dickere Lohntüte: Für die Arbeit in Gärten und Parks, auf Sportplätzen und Friedhöfen in Neumünster und dem Kreis Segeberg gibt es jetzt mehr Geld. Der Lohn im Garten- und Landschaftsbau steigt in diesem und im kommenden Jahr in zwei Schritten um 9,8 Prozent. Das teilt die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit. Auch Azubis profitierten davon. Das erste Lohn-Plus von 5,9 Prozent gebe es bereits in diesem Monat (Hinweis f.d. Red.: Juli 2023). Außerdem erhalten Beschäftigte der „grünen Branche“ in 2023 und 2024 noch eine Inflationsausgleichsprämie von je 250 Euro, so die IG BAU.
„Für einen Gärtner bedeutet das bei einem Vollzeit-Job am Monatsende gut 180 Euro mehr im Portemonnaie“, sagt Ralf Olschewski. Der Vorsitzende der IG BAU Holstein spricht von einem „kräftigen und verdienten Lohnzuschlag für harte Arbeit, die in den Wind- und Wetter-Jobs“ geleistet werde. Der Stundenlohn für Fachkräfte liege jetz
12.07.2023
Neumünster
Kunsthistorischer Friedhofsrundgang auf dem Südfriedhof
Neumünster (em) Am Samstag, 3. Juni gibt es um 14:30 Uhr einen kunsthistorischen Friedhofsrundgang unter der Anleitung der Kunsthistorikern Dr. Anette Falkenberg. Die Friedhöfe der Stadt erinnern in vielfältiger Weise an die Bedeutung Neumünsters als Industriestandort.
Auf dem 1869 eingeweihten Nordfriedhof steht ein Gedenkstein für die 1888 bei einem Brand verunglückten Arbeiter der Tuchfabrik Köster. Unweit entfernt stehen die Gräber der Fabrikantenfamilien, unter denen sich einige kunsthistorisch interessante Zeugnisse der Grabkultur befinden. Der waldartige Südfriedhof von 1929 setzt mit dem Dorotheengarten, der Lutherrose, dem Rosendom, dem Schmetterlings- und dem Ichthysgarten ganz moderne Akzente und findet über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus anerkennende Beachtung.
Treffpunkt zur ca. zweistündigen Führung ist der Eingang zum Südfriedhof (Parkplatz Plöner Str.). Eine Anmeldung zur Teilnahme (Veranstaltungsnummer BV20027V) bei der Volkshochsch
24.05.2023
Norderstedt
Kapellen können wieder für Trauerfeiern genutzt werden
Norderstedt (em) Die Kapellen auf den öffentlichen Friedhöfen (Glashütte, Friedrichsgabe, Harksheide) in Norderstedt können ab sofort wieder für Trauerfeiern genutzt werden. Das Betriebsamt der Stadt, das die öffentlichen Friedhöfe betreibt, hat für Trauerfeiern in den Kapellen einen Hygieneplan erarbeitet. Wegen der Corona-Pandemie gilt gemäß der Verordnung des Landes weiterhin, dass Trauerfeiern nur im kleinen (Familien-)Kreis und unter Einhaltung der bekannten Hygiene- und Abstandsregelungen stattfinden dürfen.
Das Land gibt vor, dass die Trauernden nur im ganz kleinen Kreis zusammenkommen dürfen und auch bei der gemeinsamen Trauer und Andacht einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander einhalten müssen. Das Betriebsamt hat an den Kapellen Hinweisschilder aufgehängt, die auf die besonderen Regelungen hinweisen. Die Bestuhlung ist so installiert, das ausreichend Abstand gewährleistet ist. Es gilt, dass maximal zehn Personen auf einer Fläche von 100 Qu
11.05.2020
Neumünster
Friedhofs-Radtour – auf Zeitreise durch die Stadtgeschichte
Neumünster (em) Auf eine Zeitreise über Friedhöfe in Neumünster begeben sich Radfahrer am Freitag, 10. Mai ab 10 Uhr.
Die etwa 15 Kilometer lange Tour führt von der Vicelinkirche über Anschar und Gaadeland bis zum Nord- und Südfriedhof. Unterwegs erfahren Teilnehmer Spannendes zur Stadtgeschichte und zur Begräbniskultur im Laufe der Zeit. Start der rund vierstündigen Radwanderung ist die Vicelinkirche am Kleinflecken.
Propst Stefan Block vom Ev.-Luth. Kirchenkreis Altholstein führt die Radler zu historischen und hochmodernen Begräbnisstätten. Für ihn sind sie mehr als nur Orte der Trauer: „Viele Menschen nutzen sie, um spazieren zu gehen, Kraft zu schöpfen, die Natur zu genießen, sogar um Vögel zu beobachten. Friedhöfe sind eine Mischung des Lebens, vom Anfang bis zum Ende und darüber hinaus.“
Auf dem Nord- , bzw. Südfriedhof endet die Strecke. Hier darf ausnahmsweise sogar auf den Wegen geradelt werden, wenn Friedhofsleiter Peter Lang vom K
07.05.2019
Bad Bramstedt
Führung: Friedhöfe erzählen vom Leben
Bad Bramstedt (em) In der dunklen Jahreszeit kommen auch dunkle Themen in den Blick. Ein Fried-hof erinnert daran. Dieser Ort ist sowohl ein Ort der Geschichte als auch eine Erinnerung an die Endlichkeit und Veränderung.
Grabsteine erzählen vom Schicksal, von Glauben, Hoffnung und Sehnsucht. Bäume, Blumen und Grabgestaltung symbolisieren Leben. Das Erscheinungsbild des Bad Bramstedter Friedhofs hat viele Facetten. Sie werden mit einem Rundgang unter verschiedenen Gesichtspunkten erklärend dargestellt.
Marianne Riecke, Natur- und Landschaftsführerin
Beginn: Freitag, 16. Februar, 15.30 Uhr
Treffpunkt: Friedhofskapelle Bad Bramstedt, Glückstädter Straße 20
Eintritt: 4 Euro
Voranmeldungen erbeten unter der Tel.: 0 41 92 / 71 09
Foto: Eingangsbereich Friedhof Bad Bramstedt
08.02.2018
Neumünster
Kunsthistorischer Friedhofsrundgang
Neumünster (em) Am Samstag, 6. Mai gibt es um 14:30 Uhr einen kunsthistorischen Friedhofsrundgang unter der Anleitung der Kunsthistorikern Dr. Anette Falkenberg
Die beiden Friedhöfe der Stadt erinnern in vielfältiger Weise an die Bedeutung Neumünsters als Industriestandort. Auf dem 1869 eingeweihten Nordfriedhof steht ein Gedenkstein für die 1888 bei einem Brand verunglückten Arbeiter der Tuchfabrik Köster. Unweit entfernt stehen die Gräber der Fabrikantenfamilien, unter denen sich einige kunsthistorisch interessante Zeugnisse der Grabkultur befinden. Der waldartige Südfriedhof von 1929 setzt mit dem Dorotheengarten, der Lutherrose, dem Rosendom, dem Schmetterlings- und dem Ichthysgarten ganz moderne Akzente und findet über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus anerkennende Beachtung.
Treffpunkt zur ca. zweieinhalbstündigen Führung ist der Eingang zum Südfriedhof (Parkplatz Plöner Str.). Die Führungsgebühren in Höhe von 7 Euro (Personen über 65 Jahre 5
26.04.2017
Neumünster
Metalldiebe treiben ihr Unwesen auf Friedhöfen
Neumünster (em) Nachdem der Polizei vor einigen Wochen nur wenige Anzeigen wegen Diebstahls von Metallbuchstaben von Grabsteinen vorlagen, häufen sich nun die offiziellen Meldungen dieser Delikte.
Mittlerweile liegen der Polizei Neumünster 38 Anzeigen vor, wobei sich der Gesamttatzeitraum bis in den September 2016 zurückverfolgen lässt. Die tatsächliche Anzahl der Fälle dürfte aber nach dem derzeitigen Ermittlungsstand deutlich höher sein. Ein Grund für das jetzige erhöhte Anzeigenaufkommen ist sicher, dass die Gräber mit dem beginnenden Frühjahr von den Angehörigen zur Pflege aufgesucht werden und dann der Diebstahl festgestellt wird, der möglicherweise schon einige Zeit her ist. Ab Jahresbeginn und auch aktuell sind diese Delikte in den vergangenen Wochen vermehrt begangen worden.
Die Bronzebuchstaben werden mit Gewalt aus den Verankerungen gehebelt und gestohlen. Parallel zu den Diebstählen wird von der Polizei auch wegen Störung der Totenruhe ermitte
20.03.2017