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Quickborn

FDP begrüßt die endgültige Abschaffung der Straßenausbaubeiträge

Quickborn. Die Ratsversammlung der Stadt Quickborn hat am Montag, den 7.9.2026 bei drei Enthaltungen und einer Gegenstimme der Grünen-Fraktion die 1. Nachtragssatzung zur Straßenbaubeitragssatzung beschlossen. Damit sinkt der Beitrag für Anliegerstraßen zum 1. Januar 2027 auf null Prozent. Straßenausbaubeiträge werden in Quickborn damit faktisch abgeschafft.  „Wir haben uns seit Jahren dafür eingesetzt, dass Anwohner nicht für den Ausbau ihrer eigenen Straße zur Kasse gebeten werden. Dieser Beschluss ist ein handfester Erfolg für alle Quickborner Grundstückseigentümer und längst überfällig", so Ratsfrau Annabell Krämer.   Für die Freien Demokraten in Quickborn ist das Inkrafttreten der Null-Prozent-Regelung ein bedeutender Meilenstein für Gerechtigkeit und Planungssicherheit der Immobilieneigentümer sowie Mieter.  „Die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen war immer eine ungerechte Sondersteuer, die Anlieger oft unverschuldet vor erhebliche
10.09.2026
Neumünster

„Der Frau gehört das Geld!“

„Der Frau gehört das Geld!“ Unter diesem Motto präsentiert sich das Frauenbündnis Neumünster am Samstag, 12. September 2026 auf dem Großflecken im Rahmen der Veranstaltung „BaDaBoom“ von 11 bis 14 Uhr. Dieses Jahr rückt das Thema „Finanzielle Unabhängigkeit“ in den Mittelpunkt. Aktuelle Berechnungen des Deutschen Gewerkschaftsbunds zeigen, dass die Hälfte der Frauen langfristig über kein existenzsicherndes Einkommen verfügt; die Situation verschärft sich erheblich, wenn Kinder mit im Haushalt leben. Im Rahmen einer kreativen Aktion sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich einladen mit dem Bündnis in den offenen Austausch zu kommen. Auch für die Kinder gibt es wieder ein besonderes Highlight. Das Frauenbündnis Neumünster ist ein seit 1998 bestehendes Netzwerk Neumünsteraner Einrichtungen und Beratungsstellen, dass sich für die Interessen von Frauen und Mädchen einsetzt. Die enge Zusammenarbeit sowie die stete Netzwerk- und Informationsarbeit
10.09.2026
Norderstedt

FDP enttäuscht über verpasste Einsparmöglichkeit bei den Entschädigungen für das Ehrenamt

Norderstedt. In der Sitzung der Stadtvertretung am 30. Juni wurde nun endgültig entschieden über den gemeinsamen Antrag von CDU, SPD und WiN zur Entschädigungssatzung der Stadt Nor-derstedt für die Entschädigung in kommunalen Ehrenämtern. Gemeinsames Ziel aller Fraktionen war es dabei, die Arbeit der bürgerlichen Mitglieder in den Fraktionen und in den Ausschüssen stärker wertzuschätzen.   „Der Wunsch nach einer Besserstellung der bürgerlichen Mitglieder darf aber nicht dazu führen, dass wir den Haushalt noch weiter belasten“, erklärte der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Mährlein dazu in seiner Rede vor der Stadtvertretung.    Die FDP-Fraktion hatte daher erneut einen Änderungsantrag mit einem Mittelweg eingebracht, der in allen Bereichen den vom Land ermöglichten Höchstsätze auf einheitlich 70% reduziert. Für die bürgerlichen Mitglieder führt das zu einer deutlichen Verbesserung, hin-gegen bei der Stadtpräsidentin, den Ausschussvorsitzende
01.07.2026
Bad Segeberg

Haushaltsbefragung zum Mobilitätskonzept SEMOKOplus – bitte noch mitmachen!

Bad Segeberg. Die Haushaltsbefragung zum neuen Mobilitätskonzept stößt auf reges Interesse. Die Stadt würde sich jedoch sehr freuen, wenn sich noch weitere Bürgerinnen und Bürger beteiligen. Aus dem Grund wurde die Befragung bis zum 15. Juli verlängert. Zusätzlich wird der 30. Juni als weiterer Stichtag für die Wegeprotokolle neu angeboten. Die Planer und die Stadt Bad Segeberg bitten um Verständnis, dass die Befragung anspruchsvoll und komplex ist. Es handelt sich um ein über viele Jahre bewährtes Verfahren, das im gesamten Bundesgebiet in zahlreichen Städten und Gemeinden eingesetzt wird — auch im Rahmen der bundesweiten Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD). Für eine zukunftsorientierte Mobilitätsplanung, die die tatsächlichen Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt, sind entsprechend detaillierte Daten zum Mobilitätsverhalten erforderlich. Gleichzeitig ermöglicht dieses Vorgehen einen Vergleich mit bundesweiten Mobilitätsdaten. „
25.06.2026