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Norderstedt

Neue Judo-Meister bei TuRa Harksheide

Norderstedt. Die Judo-Abteilung des TuRa Harksheide (www.turajudo.de) ist mit rund 230 Mitgliedern aller Altersklassen (5-75Jahre) die größte und erfolgreichste Judo-Abteilung Norderstedts.  Im Dezember 2025 sollte sich die lange Trainingsvorbereitung für fünf Norderstedter Athleten jedoch besonders gelohnt haben. Sie erhielten von Ihren Prüfern die Urkunden über den Meistergrad im Judosport, den schwarzen Gürtel. So erreichten Jens Hinsch, Ralf Osei-Davies, Robert Richter, Steven Baack und Alyssa Göhring den ersten Dan (Graduierung innerhalb des schwarzen Gürtels). Rola Sesuk  schaffte es fasst - sie muss nur noch alsbald den Bodenteil absolvieren. Annemarie Kalbe zeigte vorab die Kata und wird in diesem Jahr noch die anderen Prüfungsteile ablegen (Stand- und Bodenprogramm sowie Wahlpflichtfach (weitere Kata, Taiso, Selbstverteidigung oder Wettkampf)). Auch Jule Jacobs absolvierte in diesem Zuge ihre Prüfung  zum Blaugur
15.01.2026
Henstedt-Ulzburg

Die „Hoodläufer und Hoodläuferinnen“ sagen „Auf Wiedersehen“

Henstedt-Ulzburg Time to say goodbye: Kürzlich fand das letzte Treffen der „Hoodläufer:innen“ im Jugendzentrum „Tonne“ statt. Es war ein Projekt von IN VIA Hamburg e.V., der für die Offene Kinder-und Jugendarbeit in der Gemeinde zuständig ist, in Zusammenarbeit mit der Integrationskoordination der Gemeinde. Dabei haben Jugendliche, die mit der Gegend – auf Englisch: hood – vertraut sind, anderen Jugendlichen, die neu in die Gemeinde gekommen sind, gezeigt, was man in Henstedt-Ulzburg kennen sollte.  Als „Hoodies“ haben die jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 27 Jahren auf diese Weise zahlreichen gleichaltrigen „Mentees“ verschiedener Herkunft dabei geholfen, anzukommen und in vielen Fällen zum erfolgreichen Einleben beigetragen. Da keine Anschlussfinanzierung gefunden werden konnte, läuft das Projekt zum Jahresende aus. „Das Projekt war für uns als Integrationskoordinierung ein großes Geschenk. Es war ein wichtiger Teil der Willkommenskultur in
18.12.2025
Henstedt-Ulzburg

Weihnachtsgruß der Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Henstedt-Ulzburg. Bürgermeisterin Ulrike Schmidt und Bürgervorsteher Henry Danielski senden Weihnachtsgrüße an die Bürger der Gemeinde Henstedt-Ulzburg: Liebe Henstedt-Ulzburgerinnen und liebe Henstedt-Ulzburger,  sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren, das tägliche Öffnen eines Türchens vom Adventskalender, der gemütliche Treff zu Punsch, das Entzünden der Kerzen auf dem Adventskranz oder auch das Backen von Plätzchen und noch besser: der genüssliche Verzehr von selbstgemachten Vanillekipferln, Zimtsternen, Linzer Augen und Co. – wir alle haben unsere ganz eigenen Vorlieben, die die Vorfreude auf Weihnachten vergrößern. Unser Dank gilt allen, die für unser „Weihnachtshilfswerk“ gespendet haben und somit möglichst vielen Menschen eine Freude zu den Festtagen bescheren. Wir hoffen, dass Sie sich diese besondere Zeit behaglich mit ihren Liebsten gestalten. Nutzen Sie die Tage dazu, bewusst Innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
17.12.2025
Neumünster

Krimi zum Kirchenjubiläum

Neumünster. „Es muss den Menschen damals wie ein Traum vorgekommen sein, als sie vor dieser Kirche aus Stein standen“, glaubt Pastor Lutz Damerow. Vor genau 70 Jahren, am 18. Dezember 1955, ist seine Wichernkirche im Neumünsteraner Stadtteil Faldera eingeweiht worden. Für die Ev.-Luth. Wicherngemeinde ist das Anlass für ein Jubiläumsfest, gleich über mehrere Monate hinweg. Denn nicht nur die Kirche feiert Geburtstag, sondern auch die Kirchengemeinde, die vor 80 Jahren in Faldera ihren Anfang nahm. Neumünster 1946: In Faldera leben Tausende Heimatvertriebene und Flüchtlinge aus Ostpreußen und Pommern in einfachen „Nissenhütten“ aus Wellblech. Ein Pastor scharrt die Menschen in ihrer bitteren Not um sich. Am 18. April 1946 erhalten sie eine „Kapelle“ in einer Holzbaracke. Dieser Tag gilt als Geburtstag der Wicherngemeinde. Sie wird zur Heimat vieler Menschen. „Hier kannst du ein Zuhause finden. Du bist willkommen, egal ob du arm oder reich bist. Das mach
09.12.2025
Bad Segeberg

Elterninitiative setzt sich für Kinder und Jugendliche in Nahe ein

Nahe. Gute Nachrichten für Kinder und Jugendliche in Nahe: Die Gemeinden Nahe und Itzstedt stellen insgesamt 12.000 Euro aus überörtlichen Mitteln bereit, um in Nahe einen neuen Bolzplatz zu errichten. Die Initiative dazu stammt von der Elterngruppe „Gemeinsam für Kinder und Jugendliche in Nahe“, die sich seit kurzer Zeit für mehr Freizeitangebote im Ort engagiert und großen Zulauf verzeichnet. Da nur Fraktionen antragsberechtigt sind, hatte die Gruppe ihren Vorschlag über die CDU-Fraktion in die Gemeindevertretung eingebracht. Nach ausführlichen Beratungen entschied das Gremium mehrheitlich, den kleinen Trainingsplatz hinter der TSV-Sportanlage am Bürgerhaus als Bolzplatz freizugeben. Ein Großteil der bereitgestellten Mittel soll für die Einzäunung des Platzes verwendet werden. Mit diesem Teilerfolg zeigt sich die Elterninitiative zufrieden. „Ein zentraler Standort wäre jedoch für die Kinder besser erreichbar – kurze Beine, kurze Wege“, erklärt In
27.11.2025