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Stadt Kaltenkirchen
So ist Kaltenkirchen auf Krisensituationen vorbereitet
Artikel
Quickborn
Mobiler Stromerzeuger stärkt Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz in Quickborn
Quickborn. Die Stadt Quickborn baut ihre Vorsorge für Krisen und allgemeine Notlagen weiter aus. Mit der Anschaffung eines mobilen Stromerzeugers steht der Stadt seit Ende letzten Jahres eine leistungsfähige Notstromversorgung zur Verfügung, die im Ernstfall zentrale Einrichtungen wie das Rathaus oder Notfallinfopunkte zuverlässig mit Strom versorgen kann.
Der mobile Stromerzeuger verfügt über eine Leistung von 100 kVA und ist mit einem 8,5 Meter hohen Lichtmast ausgestattet. Er kann flexibel eingesetzt werden, etwa bei einem großflächigen Stromausfall oder anderen Krisensituationen, in denen die reguläre Energieversorgung nicht zur Verfügung steht. Die Anschaffungskosten für das Aggregat betrugen gut 150.000 Euro.
Das Aggregat ist am 13. Dezember 2025 geliefert worden. Noch am selben Tag wurden die zuständigen Mitarbeitenden der Stadtverwaltung, Gerätewarte der Feuerwehr sowie Feuerwehrkameradinnen und -kameraden mit elektrotechnischer Fachqualifikation umfassen
30.01.2026
Bad Segeberg
Kreis und Kommunen tauschen sich über kommunales Krisenmanagement aus
Kreis Segeberg. Energieausfall: Dieses Bedrohungsszenario hat durch den Angriff Russlands auf die Ukraine nochmals eine erhöhte Wahrscheinlichkeit erhalten. „Es ist daher geboten, sowohl kurz- als auch mittelfristig, entsprechende Maßnahmen einzuleiten“, heißt es in einer Handlungsempfehlung des Katastrophenschutzes an die Kommunen im Kreisgebiet. Hierzu zählen neben Planungen auch Beschaffungen – auch für weitere Katastrophenszenarien. Mehr als 60 Bürgermeister*innen, Politiker*innen und Vertreter*innen von Blaulichtorganisationen waren der Einladung des Landrats zu einem Austausch zum Thema „Kommunales Krisenmanagement“ gefolgt.
„Das Hochwasser in Rheinland-Pfalz hat gezeigt, welche wichtigen Aufgaben den Kommunen bei einer großflächigen Katastrophe zukommen“, so Landrat Jan Peter Schröder. Eine solche könne nur bewältigt werden, wenn alle Stellen, Institutionen und Organisationen konzentriert und vernetzt zusammenarbeiten. Deshalb sei es wichti
01.07.2025
Neumünster
Sparkasse Südholstein zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2021
Neumünster (em) Angesichts der Rahmenbedingungen des zweiten Corona-Jahrs zeigte sich der Vorstand der Sparkassen Südholstein zufrieden mit den Ergebnissen des Geschäftsjahrs 2021. „Wir konnten das Betriebsergebnis vor Bewertung erneut steigern und verzeichnen vertrieblich eines der besten Jahre in unserer Geschichte“, erklärte Vorstandsvorsitzender Eduard Schlett, der anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz gemeinsam mit Vertriebsvorstand Martin Deertz durch die Zahlen führte.
Doch zuvorderst sprachen sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihren ausdrücklichen Dank aus: „Unsere Kolleginnen und Kollegen haben unter den schwierigen Bedingungen der Corona-Pandemie eine hervorragende Arbeit geleistet. Dank des erfolgreichen Krisenmanagements und Gesundheitsschutzes in der Sparkasse sowie des großen Verantwortungsbewusstseins jedes Einzelnen waren wir stets handlungsfähig und ein verlässlicher Partner für unsere Kundinnen und Kunden vor Ort in den Filialen, per
24.03.2022
Norderstedt
Katja Rathje-Hoffmann in Norderstedt unterwegs -Tag 2
Norderstedt (em) Nach dem Besuch der Norderstedter Tafel am Schützenwall, des Sozialwerks Norderstedt und der Kindertagesstätte Friedrichsgabe am ersten Tag ihrer Sommertour in Norderstedt standen am zweiten Tag für die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann unter anderem Informationsbesuche beim Autohaus STADAC und den Norderstedter Werkstätten auf der Agenda.
Der Besuch beim erfolgreichen BMW und MINI Vertragshändler fällt auf den Tag an dem die Nachrichten über die größte Krise der Wirtschaft in der Nachkriegszeit und den Einbruch des Bruttosozialprodukts die Schlagzeilen beherrschen. „Wir hoffen nach einem erfolgreichen Herbst mit einer schwarzen Null zum Jahresabschluss durch die Coronakrise zu kommen“, gibt Geschäftsführer Phillip Leuchtenberger eine vorsichtige Prognose für den eigenen Betrieb ab.Insgesamt erwartete Leuchtenberger jedoch eine Insolvenzwelle mit vielen Arbeitslosen trotz gutem Krisenmanagement in Deutschland.
Auch der Autohandel
31.07.2020
Bad Segeberg
Markus Overhoff leitet künftig Kreisveterinäramt
Bad Segeberg (em) Als Kind hat er die Karl-May-Festspiele besucht; ein paar Jahre später kreuzte er den Kreis Segeberg gemeinsam mit ein paar Freunden auf dem Weg nach Dänemark und Südschweden. Danach verschwand die Region für lange Zeit aus seinem Gedächtnis. Seit kurzem lebt und arbeitet Markus Overhoff nun hier. Der 49-Jährige ist seit Samstag, 1. Juli leitender Kreisveterinär und tritt damit in die Fußstapfen von Dr. Kurt Warlies, der dieses Amt 21 Jahre lang innehatte.
Wenn es um Behördenarbeit geht, ist Overhoff ein alter Hase. Zuletzt als Leiter des Fachbereichs Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landratsamts Lörrach (Baden-Württemberg) tätig, ist der gebürtige Nordrhein-Westfale seit 2003 in der Veterinärverwaltung beschäftigt. Zunächst nahm er im Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz Aufgaben im Krisenmanagement wahr. 2004 wechselte er in den südthüringischen Landkreis Hildburghausen, wo er bis Februar 2015 als Amtsleiter beschäftigt wa
18.07.2017
Kaltenkirchen
Reimer Böge startet die Aktion Halbzeitbilanz
Kaltenkirchen (em) Für den Kreis Segeberg startete der CDU-Landesvorsitzende und Europaabgeordnete Reimer Böge gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Katja Rathje Hoffmann und Volker Dornquast die Aktion „Halbzeitbilanz“ vor dem Rathaus in Kaltenkirchen. Im Kreis Segeberg werden 12.000 Zeitungen der Aktionszeitung verteilt Landesweit sind es 100.000.
„Wir können gar nicht so schnell drucken, wie die Küstennebelkoalition neue Rücktritte und Skandale produziert,“ erläuterte Reimer Böge das Fehlen einiger tagesaktuellen Negativ-Schlagzeilen der Landesregierung in der Zeitung. „Stefan Studt, der bisherige Chef der Staatskanzlei ist als Albigs neuer Innenminister nur eine Verlegenheitsbesetzung um den heutigen SPD-Parteitag zu überleben. Sowohl sein miserables Krisenmanagement im Fall Wende als auch das Versagen bei der Kommunikation der eigenmächtigen Ressortzuschneidungen im Alleingang von Albig sind keine Empfehlungen für das wichtige Ministeramt“, beantw
29.09.2014