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Bad Segeberg

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Bad Segeberg. Am 27.01.2026 um 16.00 Uhr findet im Bürgersaal des Rathauses die Veranstaltung zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ mit Vertreter*innen der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde, der Stadt Bad Segeberg und der Jüdischen Gemeinde statt.  Die Veranstaltung wird von Schülerinnen und Schülern der Dahlmannschule mit- gestaltet. Sie lesen und zeigen Texte und Zeichnungen zu Biografien und Schicksalen von Menschen, die ihr Leben wegen des Nationalsozialismus nicht so leben konnten, wie sie es in einem freien, demokratischen Staat gekonnt hätten.  Neben Redebeiträgen und Bildern gibt es Musik vom Flötenkreis der Ev.-Luth. Kirchengemeinde unter Leitung von Karin Lorenz, Klaviermusik von Kirchenmusikdirektor Andreas Maurer-Büntjen und Karin Lorenz und einen musikalischen Beitrag der jüdischen Gemeinde. Am Ende der Veranstaltung ist Zeit für Gespräche mit Schülerinnen und Schülern oder anderen Besucherinnen und Besuchern über d
22.01.2026
Kaltenkirchen

Menschenrechte in Vergangenheit und Gegenwart oder „das Recht, Rechte zu haben!“

Kaltenkirchen. Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus laden die KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen und ihr Trägerverein am Dienstag, den 27. Januar 2026 um 17.00 Uhr, ganz herzlich zu der inzwischen schon traditionellen Gedenkveranstaltung in den Ratssaal der Stadt Kaltenkirchen ein. Gemeinsam wollen wir an die Menschen erinnern, die während des NS-Regimes Verfolgung, Unmenschlichkeit und Schmerzen erleiden mussten und wir möchten der vielen Millionen Menschen gedenken, die mit dem Kostbarsten zahlen mussten: ihrem Leben. Im Mittelpunkt der diesjährigen Gedenkveranstaltung steht das Thema Menschenrechte in Vergangenheit und Gegenwart. Die Schüler:innen der Klasse 10b der Gemeinschaftsschule am Marschweg haben gemeinsam mit der Pädagogin Wencke Stegemann und ihrem Lehrer Dominik Zuk eine eindrucksvolle inhaltliche Auseinandersetzung zu diesem Thema erarbeitet und werden diese im Rahmen der Gedenkveranstaltung präsentieren.
21.01.2026
Norderstedt

Macbeth im Kulturwerk am See

20.01.2026
Neumünster

Gemeinsamer Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Neumünster. Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau laden der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Altholstein, die katholische Kirche, die Stadt Neumünster sowie der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie gemeinsam zu einer Gedenkveranstaltung ein.  Am Dienstag, 27. Januar 2026, um 16 Uhr findet zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus zunächst ein ökumenischer Gottesdienst in der Vicelinkirche statt.  Er wird gestaltet von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der evangelischen, der katholischen und der neuapostolischen Kirche sowie vom Runden Tisch für Toleranz und Demokratie. Die Predigt hält Pröpstin Simone Pottmann.  „Neben der Erinnerung legen wir Wert darauf, uns zur Schuld derer zu bekennen, die vor mehr als 80 Jahren für die Verbrechen an Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, politischer Haltung und sexueller Orientierung verantwortlich waren.  Wird Schuld vererbt? Die Frage ist nicht
19.01.2026
Neumünster

CDU-Ratsfraktion begrüßt die Haushaltsgenehmigung für Neumünster

Neumünster. Der im September von Neumünsters Ratsversammlung beschlossene Haushaltsplan ist von der Aufsichtsbehörde in Kiel im Wesentlichen genehmigt worden. Damit ist die Handlungsfähigkeit der Stadt nahtlos gegeben. Die Entscheidungen der Ratsversammlung, Grund- und Gewerbesteuerhebesätze nicht zur Einnahmeerhöhung verwenden zu wollen, sind damit ebenfalls genehmigt. CDU-Fraktionsvorsitzender Arne Rüstemeier: „Dank der auf Anregung der CDU ins Leben gerufenen Arbeitsgruppe zur Haushaltskonsolidierung hat die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und demokratischen Ratsfraktionen ein gutes Ergebnis gebracht. Die Kommunalfinanzen sind dennoch weiter unser Sorgenkind und brauchen unsere hohe Aufmerksamkeit. Die jetzt vorliegende Genehmigung aus Kiel sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Stadt strukturell mit zu hohen Ausgaben belastet wird, die ihr gesetzlich auferlegt, aber nicht ausreichend finanziert werden.“ Die Grundsteuer werde wegen der Veränderung d
18.01.2026

Ausbildungsstellen