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Henstedt-Ulzburg

Tim Pröse liest: Geschichten, die Mut machen

Henstedt-Ulzburg. Am Freitag, 30. Januar 2026, kommt der Autor Tim Pröse in die Gemeindebücherei und -mediothek Henstedt-Ulzburg, Hamburger Straße 22a, und liest aus seinem Buch „Der Tag, der mein Leben veränderte“. Los geht es um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet zwölf Euro. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Interessierte melden sich dafür beim Bücherei-Team direkt vor Ort, per Telefon unter 04193-963 370 oder per E-Mail an buecherei.info@h-u.de.  Zum Inhalt: Plötzlich steht die Welt still. Und alles steht Kopf.  Manchmal ist es ein Schicksalsschlag, manchmal ein Krieg oder eine Verzweiflungstat, die das Leben von einem Tag auf den anderen umkrempelt. Wie gehen Menschen damit um, wenn sie hinfallen, alles verlieren – und wie finden sie aus tiefster Krise zu sich selber?  Spiegel-Bestseller-Autor Tim Pröse begleitete solche Menschen lange und erzählt nun in 15 berührenden Porträts von ihnen: Von dem Wunder ihrer seelischen Widerstandskraft, ihrer Resil
27.01.2026
Neumünster

Gemeinsamer Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Neumünster. Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau laden der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Altholstein, die katholische Kirche, die Stadt Neumünster sowie der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie gemeinsam zu einer Gedenkveranstaltung ein.  Am Dienstag, 27. Januar 2026, um 16 Uhr findet zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus zunächst ein ökumenischer Gottesdienst in der Vicelinkirche statt.  Er wird gestaltet von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der evangelischen, der katholischen und der neuapostolischen Kirche sowie vom Runden Tisch für Toleranz und Demokratie. Die Predigt hält Pröpstin Simone Pottmann.  „Neben der Erinnerung legen wir Wert darauf, uns zur Schuld derer zu bekennen, die vor mehr als 80 Jahren für die Verbrechen an Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, politischer Haltung und sexueller Orientierung verantwortlich waren.  Wird Schuld vererbt? Die Frage ist nicht
26.01.2026
Kaltenkirchen

Menschenrechte in Vergangenheit und Gegenwart oder „das Recht, Rechte zu haben!“

Kaltenkirchen. Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus laden die KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen und ihr Trägerverein am Dienstag, den 27. Januar 2026 um 17.00 Uhr, ganz herzlich zu der inzwischen schon traditionellen Gedenkveranstaltung in den Ratssaal der Stadt Kaltenkirchen ein. Gemeinsam wollen wir an die Menschen erinnern, die während des NS-Regimes Verfolgung, Unmenschlichkeit und Schmerzen erleiden mussten und wir möchten der vielen Millionen Menschen gedenken, die mit dem Kostbarsten zahlen mussten: ihrem Leben. Im Mittelpunkt der diesjährigen Gedenkveranstaltung steht das Thema Menschenrechte in Vergangenheit und Gegenwart. Die Schüler:innen der Klasse 10b der Gemeinschaftsschule am Marschweg haben gemeinsam mit der Pädagogin Wencke Stegemann und ihrem Lehrer Dominik Zuk eine eindrucksvolle inhaltliche Auseinandersetzung zu diesem Thema erarbeitet und werden diese im Rahmen der Gedenkveranstaltung präsentieren.
26.01.2026

Ausbildungsstellen