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Superfood statt Autohaus?
Wird Henstedt-Ulzburgs Lost Place zum Pilotprojekt?
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Bad Bramstedt
Über 150 Einsatzkräfte bei Großbrand im Hotel Gutsmann
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Neumünster
Fokus Wärme – „Förderungen: Heizen & Sanieren“
Neumünster. Kaum ein Thema beschäftigt Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer derzeit so sehr wie die Frage, welche Heizung künftig sinnvoll und zulässig ist – und welche Fördermöglichkeiten dafür zur Verfügung stehen. Das Thema ist dabei hochaktuell: Das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) wurde Ende Juli 2026 durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) abgelöst. Die wesentlichen Regelungen des GModG sind am 29. Juli 2026 in Kraft getreten.
Auch die Förderbedingungen über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) haben sich geändert: Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen für den Heizungstausch und energetische Sanierungen. Darunter fallen zum Beispiel ein erhöhter Fördersatz für Haushalte mit einem Einkommen bis 40.000€ oder der von zuvor 20 auf 16 Prozentpunkte gesenkte Klimageschwindigkeits-Bonus, der anschließend alle sechs Monate um weitere Prozentpunkte sinkt. Für 2027 sind weitere Veränderungen vorgesehen, unte
21.09.2026
Bad Segeberg
Schuldnerberatung im Kreis Segeberg: Diakonie Altholstein übernimmt Angebot an zwei Standorten
Segeberg. Seit Januar 2026 hat die Diakonie Altholstein die Verbraucherinsolvenzberatung im Kreis Segeberg übernommen und sichert damit ein zentrales Beratungsangebot für überschuldete Menschen. Sie löst die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein ab, die Ende 2025 nach fast 40 Jahren die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung im Kreis Segeberg abgegeben hat
Damit ergänzt die Diakonie Altholstein ihre langjährige Tätigkeit in der Wohnungsnotlagenberatung im Kreis Segeberg um ein wichtiges Angebot, denn Wohnungsnot und Überschuldung treffen viele Menschen häufig gleichzeitig. Wohnungslosigkeit bzw. Wohnungsnotlagen können dabei nicht nur Folge, sondern auch Verstärker einer finanziellen Krise sein. Umso wichtiger ist es, Beratung schnell und verlässlich zugänglich zu machen und Betroffene dabei frühzeitig zu unterstützen, bevor sich Risiken zuspitzen.
Aminata Touré, Ministerin für Soziales des Landes Schleswig-Holstein zeigt sich erfreut über die Fortfü
25.06.2026