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Henstedt-Ulzburg

„Gewalt kommt nicht in die Tüte!“ - Gespendete Brötentüten verteilt

Norderstedt. Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem, das nicht von Alter, Einkommen, Her­kunft, Religion oder Kultur abhängig ist. Wie Gleichstellungsbeauftragte Svenja Gruber erklärt, ist es ein strukturelles Problem, das aus patriarchalen Strukturen und ungleichen Machtverhältnissen zwischen Männern und Frauen und traditionel­len Rollenbildern resultiert. Während der Aktionswoche zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen hat sie deswegen unterschiedliche Aktionen organisiert, um auf diese Problematik hinzuweisen und aufzurütteln.  „Dass bei Bäckerei Wagner in Henstedt-Ulzburg Gewalt gar nicht in die Tüte kommt, ist an dem großen Engagement des Bäckermeisters gegen Gewalt an Frauen sichtbar: Seit Jahrzehnten spendet Hans-Jochen Wagner die Brötchen zur Aktion ‘Gewalt kommt nicht in die Tüte‚, die an unter­schiedliche Zielgruppen mit Informationsmaterial verteilt werden“, sagt die Gleichstellungsbeauftragte in den vergange
02.12.2025
Henstedt-Ulzburg

Henstedt-Ulzburg gegen häusliche Gewalt und Gewalt an Frauen

Der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ findet jährlich am 25. November statt – und auch in Henstedt-Ulzburg wird sich wieder gegen häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen eingesetzt. Deswegen organisiert Gleichstellungsbeauftragte Svenja Gruber wieder verschiedene Aktionen in der Gemeinde. Im Rathaus liegen während der Aktionswoche vom 24. bis einschließlich 28. November Informationsmaterial und Giveaways zum Thema Gewalt gegen Frauen bereit. Die Flagge „Frei leben ohne Gewalt“ wird als öffentliches Zeichen der Gemeinde Henstedt-Ulzburg gegen Gewalt an Frauen und Mädchen gehisst. „Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland keine Seltenheit, sondern leider fast alltäglich. Verwurzelt ist sie unter anderem in historisch ungleichen Machtverhältnissen zwischen den Geschlechtern“, sagt Svenja Gruber. „Frauen werden vor diesem Hintergrund besonders häufig Opfer bestimmter Gewalttaten, und zwar sowohl im persönlichen beziehungsweise familiären
13.11.2025
Neumünster

Hitzeaktionstag 2025: Stadt Neumünster setzt auf präventiven Hitzeschutz

Neumünster (em) Anlässlich des bundesweiten Hitzeaktionstags am 4. Juni 2025 setzt die Stadt Neumünster ein sichtbares Zeichen für den präventiven Hitzeschutz. Neue Hitze-Warnaufkleber werden künftig in Einrichtungen wie Kitas und Pflegeheimen in Neumünster verteilt, um auf gesundheitliche Risiken bei Hitze aufmerksam zu machen. Die Warnaufkleber wurden von der Steuerungsgruppe der Landesrahmenvereinbarung zur Gesundheitsförderung und Prävention (STG LRV SH) und dank der Förderung des Ministeriums für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein bereitgestellt.  Ab einer Raumtemperatur von 28 Grad Celsius erscheint in der Mitte der Aufkleber der Warnhinweis: „ACHTUNG HITZE“ sowie ein QR-Code mit weiterführenden Informationen. Hitze als Gesundheitsrisiko Hitze stellt in Deutschland das größte durch den Klimawandel verursachte Gesundheitsrisiko dar. Bereits Temperaturen ab 25 Grad Celsius können gesundheitliche Beschwerden wie Schlafstörungen
03.06.2025
Quickborn

Dringend gesucht: Wohnraum für geflüchtete und obdachlose Menschen

Quicborn (em) Die Stadt Quickborn sucht weiterhin händeringend Wohnraum, um geflüchtete und obdachlose Menschen, insbesondere auch Familien, unterzubringen. Unser Ziel ist dabei eine dezentrale Unterbringung dieser Menschen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Gesucht werden Wohnungen, Häuser und nicht genutzte Büro-/Gewerbeflächen (vollständige Ausstattung ist nicht erforderlich) für Familien und Einzelpersonen in Quickborn und den Gemeinden Hasloh, Bönningstedt und Ellerau. Wenn Sie Wohnraum oder Büroflächen zur Verfügung stellen können, wenden Sie sich bitte kurzfristig an die Stadtverwaltung Quickborn unter 04106 – 611 221 oder per E-Mail an grundstuecksverwaltung@quickborn.de. Es wäre schön, wenn der Wohnraum für mindestens ein Jahr (gerne zwei Jahre oder länger) und Büro- bzw. Gewerbeflächen langfristig zur Verfügung stehen, damit die Geflüchteten nicht wieder und wieder aus ihrer Umgebung und ihr
28.11.2023
Quickborn

Wohnraum für Geflüchtete und obdachlose Familien dringend gesucht!

Quickborn (em) Ein Dach über dem Kopf zu haben, ist ein Grundbedürfnis. Heimat- oder obdachlos zu sein, ist ein schweres Los. Die Stadt Quickborn sucht dringend Wohnraum um ihre Aufgabe, Flüchtlinge und obdachlose Familien unterzubringen, weiterhin erfüllen zu können. Ziel ist es, weiterhin eine dezentrale Unterbringung zu gewährleisten. Wer daher Wohnraum zur Verfügung stellen kann, meldet sich bitte kurzfristig bei der Stadtverwaltung unter 04106-611-221 oder per E-Mail an unterbringung@quickborn.de. Gesucht werden Wohnungen und Häuser für Familien und Einzelpersonen in der Stadt Quickborn sowie in den Gemeinden Bönningstedt, Hasloh und Ellerau. Dieser Wohnraum sollte für mindestens ein bis zwei Jahre zur Verfügung stehen, damit die Geflüchteten nicht wieder und wieder aus ihrem Alltag gerissen werden müssen.
27.07.2023
Norderstedt

Charity Aktion im Quartier Norderstedt-Mitte

Norderstedt (em) Wir leben aktuell in schweren Zeiten und viele Menschen benötigen Kleidung, Schlafsäcke oder Körperpflegeprodukte. Der PACT startet mit einer Charity Aktion für hilfsbedürftige Menschen in Norderstedt in das neue Jahr. Alle Spenden werden für soziale Einrichtungen in Norderstedt verwendet. „Wir sammeln für soziale Einrichtungen, z.B. die TAS (Tagesaufenthaltsstelle für Obdachlose) und unterstützen in Not geratene Menschen in Norderstedt“, so Thomas Will Quartiersmanager. Sie möchten etwas spenden! Vom 30.01. 10.02.2023 können Sie in den folgenden Geschäften Ihre Spenden abgeben: Moorbek Apotheke Körperpflegeprodukte Hamburger Sparkasse Kleidung, Schlafsäcke und Körperpflegeprodukte Grossmann & Berger Kleidung, Schlafsäcke und Körperpflegeprodukte Itzehoer Versicherung Kleidung, Schlafsäcke und Körperpflegeprodukte Spectrum Kino Kleidung, Schlafsäcke und Körperpflegeprodukte Kleidung und Schlafs
27.01.2023