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Norderstedt

Sozialbericht zeigt eine „stabile Sozialstruktur“ für Norderstedt auf

Norderstedt. Mit dem aktuellen Sozialbericht veröffentlicht die Verwaltung der Stadt Norderstedt seit 2011 einen detaillierten Bericht über die soziale Entwicklung und die Lebenswirklichkeit der Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Norderstedt. Hierfür wird die Stadt in 16 Bezirke unterteilt. „Der Sozialbericht dient einerseits der Information von Politik und interessierter Öffentlichkeit und andererseits als Arbeitsgrundlage für Planerinnen und Planer innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung“, führt Sozialdezernentin Kathrin Rösel aus.  Für den aktuellen Sozialbericht sind Daten aus verschiedenen Fachämtern, dem Einwohnermeldeamt der Stadt Norderstedt sowie der Agentur für Arbeit und des Kreises Segeberg ausgewertet worden. Der Sozialbericht wurde vom Institut für Wohnen und Stadtentwicklung in Abstimmung mit der Stadt Norderstedt erstellt und bezieht sich auf das Jahr 2024.  Auf rund 130 Seiten liefert der Sozialbericht wichtige Erkenntnisse zu den Th
21.03.2025
Neumünster

Über Glückskatzen und Höhen und Tiefen der Frauenbewegung

Neumünster (em) Im Rahmen der Aktiv-Wochen für SeniorInnen veranstaltet die Ev. Familienbildungsstätte der Diakonie Altholstein am 20. und am 27. März gleich zwei Lesungen mit Dr. Ursula G.T. Müller. Die 1944 geborene Autorin hat als Soziologin verschiedene Varianten der Frauenbewegung miterlebt und war nicht nur Frauenbeauftragte der Stadt Hannover, sondern zuletzt auch als Staatssekretärin im Frauen-, Jugend-, Wohnungs- und Städteministerium in Schleswig Holstein tätig. Am 20. März hat Müller jedoch zunächst die Erzählung „Was die Brüder Grimm verschwiegen haben“ im Gepäck, in der ihre beiden Katzen Pepita und Rosita die Protagonisten sind. Eine Rückschau auf die ersten 15 Jahre der Frauenbewegung wartet am 27. März auf die Gäste des Sonntags-Cafés, wenn Müller aus ihrem Buch „Die Wahrheit der lila Latzhosen“ vorliest. Autobiographisch und mit lokalem Bezug werden die turbulenten Zeiten einer Bewegung beschrieben, die mehr vor hatte als die Bewäl
16.03.2022
Henstedt-Ulzburg

Kreis Segeberg profitiert vom Landesentwicklungsplan

Kreis Segeberg (em) Zu dem von der Landesregierung auf den Weg gebrachten Entwurf zur Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann: „Das wirksamste Mittel zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum besteht darin, mehr Wohnungen zu bauen. Dafür schafft die Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes die erforderliche Grundlage. Die heutige Entscheidung der Landesregierung ist deshalb ein wichtiger Baustein für mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein“, so Ole-Christopher Plambeck, Finanzpolitischer Sprecher der CDU im Kieler Landtag. Der bislang gültige Landesentwicklungsplan stamme aus dem Jahr 2010 und hätte ursprünglich die Entwicklung in Schleswig-Holstein bei zum Jahr 2025 regeln sollen. Bereits zum heutigen Zeitpunkt sei aber in über 160 Gemeinden der zulässige wohnbauliche Entwicklungsrahmen vollständig oder zu mehr als 75 Prozent ausgeschöpft, so dass keine o
27.11.2018
Henstedt-Ulzburg

„Damit Einbrecher keine Chance bekommen“

Henstedt-Ulzburg (em) Der CDU-Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL aus Henstedt-Ulzburg erklärt zum Landesprogramm für mehr Einbruchschutz: „Mit dem Landeshaushalt 2018 stellen wir weitere Fördergelder für Haus- und Wohnungseigentümer bereit, mit denen sie ihre Immobilie einbruchsicher machen können. Insbesondere die Häuser und Wohnungen, die im Süden des Landes oder nahe der Autobahnen liegen, wie in der Nähe der A7 oder der A21, sind immer noch aufgrund der Infrastruktur interessante Ziele für Einbrecher. Dank guter Polizeiarbeit sind glücklicherweise immer weniger Einbrüche zu verzeichnen.“ „Auch wenn die Zahlen der Wohnungs- und Hauseinbrüche in den vergangenen Monaten im Land kontinuierlich gesunken sind, sollten Haus- und Wohnungseigentümer im Kreis Segeberg die Möglichkeit nutzen, einen Antrag auf Landeszuschuss für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu stellen“, fordert Plambeck. „Einen Zuschuss von bis zu 15 Prozent
30.05.2018
Neumünster

Abschlussfest des Projektes KIBiTZ am 25. Mai

Neumünster (em) Am Sonntag, 25. Mai, findet im Neubau der Stadtteilschule Vicelinviertel das Abschlussfest des Projektes KIBiTZ statt. Dieses Projekt wurde zweieinhalb Jahre im Rahmen des Forschungsprogramms Experimenteller Wohnungs- und Städtebau „Orte der Integration im Quartier“ vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung gefördert. In diesem Zusammenhang wurde in Modellvorhaben erprobt und untersucht, wie in strukturschwachen Quartieren die Bildungssituation von Kindern und Jugendlichen sowie generell von Bewohnerinnen und Bewohnern mit und ohne Migrationshintergrund und damit ihre gesellschaftliche Teilhabe verbessert werden kann. Gemeinsam mit sieben weiteren Projekten wurde das Projekt KIBiTZ aus zahlreichen Interessenbekundungen ausgewählt und neben der finanziellen Zuwendung auch fachlich unterstützt. Zum Ende der Projektlaufzeit findet am 25. Mai ab 14.30 Uhr ein Abschlussfest im Neubau der Stadtteilschule statt: Programm 14.30
22.05.2014
Neumünster

KIBiTZ stellt sich vor

Neumünster (em) Im vergangenen Jahr hat die Stadt Neumünster einen Projektantrag beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung zur Aufnahme in das ExWoSt-Forschungsfeld (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) „Orte der Integration im Quartier“ gestellt. Erfreulicherweise bekam die Stadt Neumünster neben sieben anderen Projekten in der Bundesrepublik den Zuschlag und konnte in diesem Jahr mit der Projektarbeit beginnen. Das Projekt KIBiTZ soll das inhaltliche Angebot der Stadtteilschule, deren Neubau an der Kieler Straße im Frühjahr 2013 fertig gestellt sein wird, um zusätzliche kulturelle und interkulturelle Bildungs- und Veranstaltungsangebote erweitern. Ziel ist es, das bereits bestehende interkulturelle Kultur- und Bildungsnetzwerk im Vicelinviertel weiter auszubauen. Durch diese barrierefreien Projekte kommen sich Menschen im Stadtteil und darüber hinaus auch generationen- und kulturübergreifend näher, was integrativ zum sozialen Frieden im Stadtt
22.11.2012