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Norderstedt

Norderstedt steht auch in Zukunft zur Unterstützung für Feuerwehrmuseum und Hof Lüdemann

„Wir sind sehr beruhigt, dass wir den Fortbestand des Feuerwehrmuseums und den Erhalt des Hofes Lüdemann durch die Zuschüsse der Stadt auch in Zukunft sichern können“, so äußerte sich der FDP-Vertreter im Kulturausschuss Klaus-Peter Schroeder nach der gestrigen Sitzung. Die Verwaltung hatte zuvor in einem Antrag vorgeschlagen, die Zuschüsse für die Unterhaltung entweder schon zum Jahresende 2026 einzustellen oder mit einem Stufenmodell spätestens zum Jahresende 2028 auslaufen zu lassen. Der Förderverein hatte hingegen argumentiert, dass ein derartiger Beschluss dem Feuerwehrmuseum die finanzielle Grundlage entziehen würde. „Der Hof Lüdemann ist nun wirklich einer der letzten baulichen Zeitzeugen, die es in Norderstedt noch gibt, der Hof ist ortsbildprägend, das müssen wir doch erhalten“, so befürwortete auch der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Mährlein die weitere Unterstützung durch die Stadt. „Auch wenn ich erst ungefähr zwanzig Jahre in No
02.12.2025
Bad Segeberg

Jugendfeuerwehren bekommen Zuschüsse aus dem JugendFeuerWehr Fond

Bad Segeberg (em) Am Dienstag, den 07.11.2023 war es in der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg endlich wieder so weit, der sogenannte "JugendFeuerWehr Fond 2023" der Sparkasse Südholstein wurde offiziell an 12 Jugendfeuerwehren im Kreis Segeberg übergeben. Im Vorwege hatten die 36 Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Segeberg die Möglichkeit, ihren "Wunschzettel" an den Kreisjugendausschuss zu senden. Ziel des Fonds ist es, Jugendfeuerwehren im Kreis Segeberg jedes Jahr einen Zuschuss von 80% für die Anschaffung von langlebigen Investitionsgütern zukommen zu lassen. "Dieses Jahr gab es so viele Anträge wie noch nie.", freut sich Kreisjugendfeuerwehrwart Sebastian Sahling. "Von den 18 eingereichten Anträgen konnten wir 12 Anträge bewilligen.", so Sahling weiter. Für die verbliebenen sechs Anträge reichte leider das Geld nicht mehr. Hierbei handelt es sich aber um Anträge von Jugendfeuerwehren, die bereits in den letzten Jahren Geld aus dem Fond erhielten. 7.500
09.11.2023
Quickborn

Zuschüsse aus dem Klimaschutzprogramm für BürgerInnen

Quickborn (em) Bürger bekommen jetzt die Möglichkeit, Fördermittel für eigene Maßnahmen zum Klimaschutz zu erhalten. Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) des Landes Schleswig-Holstein hat am 8. Juni 2020 (Amtsblatt S. 951) die Richtlinie für die Vergabe von Zuwendungen aus dem Programm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ veröffentlicht. In einer Presseerklärung vom 16. Juni 2020 hat das MELUND weiterhin mitgeteilt, dass das Klimaschutzförderprogramm um weitere 2 Millionen Euro auf 3,6 Millionen Euro aufgestockt wird. Ziel des Förderprogramms ist es, die Bürgerinnen und Bürger in ihren eigenen Klimschutzbemühungen zu unterstützen. Sie sollen möglichst unkompliziert einen Zuschuss vom Land erhalten können, wenn sie selbst eine Investition in den Klimaschutz tätigen. Antragsberechtigt sind ausschließlich natürliche Personen mit Erstwohnsitz in Schleswig-Holstein, sofern keine wirtschaft
18.06.2020
Bad Segeberg

Jetzt 30% sparen durch Fördermittel

Bad Segeberg (sw/lm) 30 Prozent Zuschüsse für Privatpersonen: Investitionen in den Einbruchschutz in Schleswig-Holstein werden staatlich gefördert. Die KfW und die IB-SH machen damit ein unausschlagbares Angebot. In allen anderen Bundesländern gilt nur die KfW Förderung mit 10 Prozent. Die Spezialisten von MEBO Sicherheit kümmern sich neben ihrem Rundum- Service auch um die Beantragung dieser Fördergelder. Um die Fördergelder bewilligt zu bekommen, müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt werden. Die Summe der Investitionen muss eine Mindesthöhe von 500 Euro erreichen. Dabei beträgt der größtmögliche Zuschuss bei der KfW 1.500 Euro (10 Prozent) und bei der IB-SH 1.600 Euro (20 Prozent). Die Baumaßnahme muss von einem Fachunternehmen wie bspw. MEBO Sicherheit durchgeführt werden. Gerne stehen die Experten für Fragen zu den Fördergeldern zur Verfügung.
08.05.2017
Bad Segeberg

Jetzt 30 Prozent sparen durch Fördermittel

Bad Segeberg (sw/lm) 30 Prozent Zuschüsse für Privatpersonen: Investitionen in den Einbruchschutz in Schleswig-Holstein werden staatlich gefördert. Die KfW und die IB-SH machen damit ein unausschlagbares Angebot. In allen anderen Bundesländern gilt nur die KfW Förderung mit 10 Prozent. Die Spezialisten von MEBO Sicherheit kümmern sich neben ihrem Rundum- Service auch um die Beantragung dieser Fördergelder. Um die Fördergelder bewilligt zu bekommen, müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt werden. Die Summe der Investitionen muss eine Mindesthöhe von 500 Euro erreichen. Dabei beträgt der größtmögliche Zuschuss bei der KfW 1.500 Euro (10 Prozent) und bei der IB-SH 1.600 Euro (20 Prozent). Die Baumaßnahme muss von einem Fachunternehmen wie bspw. MEBO Sicherheit durchgeführt werden. Gerne stehen die Experten für Fragen zu den Fördergeldern zur Verfügung.
03.05.2017
Henstedt-Ulzburg

Radschnellwege für den Kreis Segeberg

Henstedt-Ulzburg (em) Ein Selbstgänger sind Zuschüsse für Radler-Highways rund um Henstedt-Ulzburg wegen der nicht so ganz starken Bevölkerungsdichte und der planungsschwachen Landesregierung nicht. Dennoch empfiehlt der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann dem Gemeindevertreter Jens Müller und seinem Mitstreiter Wilfried Mohr schnellstmöglich einen Antrag auf Förderung zu stellen. Die Bundesregierung plant für 2017 ein Förderprogramm für die Planung und den Bau von Radschnellwegen und der Kreis Segeberg wird aktuell eine Machbarkeitsstudie für mögliche Routen in Auftrag geben. Es geht nach den Vorstellungen von CDU und ADFC um eine Strecke von der AKN-Haltestelle Haslohfurt Richtung Norden bis Kaltenkirchen. Die zweite Route soll zwischen Dammstücken und Maurepasstraße verlaufen. Der Radschnellweg soll von Hamburg-Langenhorn über Norderstedt bis nach Henstedt-Ulzburg führen. Später kann er bis Kaltenkirchen, Bad Bramstedt und Neumünster verlängert werden.
07.11.2016
Bad Segeberg

Errichtung von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge gefördert

Bad Segeberg (em) Kommunen und kommunale Betriebe im Kreis Segeberg können ab sofort Zuschüsse in Höhe von 40 Prozent beantragen. Der Kreis Segeberg unterstützt durch ein Förderprogramm den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Kreisgebiet, um Anreize zum Umstieg zur Elektromobilität zu setzen. Gefördert wird die Anschaffung und Errichtung von öffentlich zugänglichen Ladesäulen, die bestimmte Mindestanforderungen erfüllen. Unter anderem muss eine schnelle „Betankung“ möglich sein und es soll Ökostrom zum Einsatz kommen, da sich nur dann ein signifikanter Vorteil für die Umwelt ergibt. Geachtet wird auch auf eine möglichst günstige Lage an wichtigen Verkehrswegen Der Zuschuss in Höhe von bis zu 40 Prozent ist pro Standort auf 2.000 Euro begrenzt. Bei geringer Finanzkraft der Gemeinde steigt die Förderquote auf bis zu 50 Prozent. Zuwendungsempfänger sind ausschließlich Ämter, Städte und Gemeinden, Eigenbetriebe und Zweckverbände i
15.07.2015
Bad Segeberg

Höhere Zuschüsse für Umbau der Wohnung

Bad Segeberg (em) Die Ausstattung der eigenen Wohnung wird den Bedürfnissen Pflegebedürftiger häufig nicht mehr gerecht. Manchmal reichen nur kleine Veränderungen, um die Sicherheit im Wohnumfeld zu gewährleisten. Werden aber bauliche Maßnahmen erforderlich, kann dies für Betroffene dazu führen, dass sie in ein Alten- oder Pflegeheim umziehen. Doch viele Pflegebedürftige möchten ihre eigenen vier Wände nicht verlassen. „Eine Alternative ist es, die Wohnung barrierefrei umzugestalten“, sagt Lothar Lakies, AOK-Pflegekasse. Dafür zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung seit dem 1. Januar 2015 einen Zuschuss bis zu 4.000 Euro. Voraussetzung für die Förderung ist, dass durch die Wohnraumanpassung die Pflege zu Hause ermöglicht oder erheblich erleichtert wird. Oft sind es Umbaumaßnahmen wie Rollstuhlrampen, die Verbreiterung von Türen oder das Einbauen eines Treppenliftes, die es Pflegebedürftigen ermöglichen, im eigenen Zuhause zu bleiben. Auch sanitä
16.02.2015