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Keine Zuschüsse mehr von der Stadt
Schwere Zeiten für das Sozialkaufhaus Bad Bramstedt
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Sozialkaufhaus Bad Bramstedt
Keine einfachen Antworten!
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Bad Bramstedt
Kein Zuschuss für jährlichen Christopher Street Day in Bad Bramstedt
Bad Bramstedt – Die Stadt Bad Bramstedt wird den Christopher Street Day (CSD) nicht jährlich finanziell unterstützen. Ein entsprechender Antrag der SPD für einen Zuschuss in Höhe von jährlich 3000 € wurde abgelehnt.
In der Begründung des Antrags war betont worden, dass der CSD weit mehr als eine Festveranstaltung sei – er sei ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung. Gerade in Zeiten zunehmender Diskriminierung gegenüber queeren Menschen sei es Aufgabe einer offenen und demokratischen Stadtgesellschaft, Haltung zu zeigen.
Trotz der Ablehnung des Zuschusses kann der Christopher Street Day in Bad Bramstedt weiterhin stattfinden – allerdings ohne städtische Finanzierung.
27.11.2025
Bad Segeberg
Jugendfeuerwehren bekommen Zuschüsse aus dem JugendFeuerWehr Fond
Bad Segeberg (em) Am Dienstag, den 07.11.2023 war es in der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg endlich wieder so weit, der sogenannte "JugendFeuerWehr Fond 2023" der Sparkasse Südholstein wurde offiziell an 12 Jugendfeuerwehren im Kreis Segeberg übergeben.
Im Vorwege hatten die 36 Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Segeberg die Möglichkeit, ihren "Wunschzettel" an den Kreisjugendausschuss zu senden.
Ziel des Fonds ist es, Jugendfeuerwehren im Kreis Segeberg jedes Jahr einen Zuschuss von 80% für die Anschaffung von langlebigen Investitionsgütern zukommen zu lassen.
"Dieses Jahr gab es so viele Anträge wie noch nie.", freut sich Kreisjugendfeuerwehrwart Sebastian Sahling. "Von den 18 eingereichten Anträgen konnten wir 12 Anträge bewilligen.", so Sahling weiter. Für die verbliebenen sechs Anträge reichte leider das Geld nicht mehr. Hierbei handelt es sich aber um Anträge von Jugendfeuerwehren, die bereits in den letzten Jahren Geld aus dem Fond erhielten.
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09.11.2023
Neumünster
KfW-Zuschussprogramm „Altersgerecht umbauen“
Neumünster (em) Ein breites Verbändebündnis aus Eigentümern, Seniorenorganisationen, Sanitärwirtschaft und Wohnberatung appelliert an die Politik, das KfW-Zuschussprogramm „Altersgerecht umbauen“ 455-B fortzuführen.
Im aktuellen Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2022 finden sich keine Mittel mehr zur KfW-Zuschussförderung des altersgerechten Umbaus von Wohnhäusern und Wohnungen. Noch 2021 war der Fördertopf aufgrund der hohen Nachfrage von 75 Millionen auf 130 Millionen aufgestockt worden. Den drohenden Wegfall im laufenden Haushaltsjahr nehmen fünf Interessenvertretungen von Wohneigentümerinnen und -eigentümern, Seniorinnen und Senioren, Sanitärwirtschaft und Sanitärhandwerk jetzt zum Anlass, die Bundesregierung von der Fortführung des Zuschussprogramms zu überzeugen.
Bei allem Verständnis für die fiskalischen Herausforderungen durch eine forcierte Energiewende dürften andere zukunftssichernde und gesellschaftlich relevante Investitionen nicht
06.04.2022
Quickborn
Zuschüsse aus dem Klimaschutzprogramm für BürgerInnen
Quickborn (em) Bürger bekommen jetzt die Möglichkeit, Fördermittel für eigene Maßnahmen zum Klimaschutz zu erhalten. Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) des Landes Schleswig-Holstein hat am 8. Juni 2020 (Amtsblatt S. 951) die Richtlinie für die Vergabe von Zuwendungen aus dem Programm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ veröffentlicht.
In einer Presseerklärung vom 16. Juni 2020 hat das MELUND weiterhin mitgeteilt, dass das Klimaschutzförderprogramm um weitere 2 Millionen Euro auf 3,6 Millionen Euro aufgestockt wird.
Ziel des Förderprogramms ist es, die Bürgerinnen und Bürger in ihren eigenen Klimschutzbemühungen zu unterstützen. Sie sollen möglichst unkompliziert einen Zuschuss vom Land erhalten können, wenn sie selbst eine Investition in den Klimaschutz tätigen. Antragsberechtigt sind ausschließlich natürliche Personen mit Erstwohnsitz in Schleswig-Holstein, sofern keine wirtschaft
18.06.2020
Norderstedt
Zuschuss von Strassentiger Nord zur Katzen-Kastration
Norderstedt (em) Da das Land Schleswig-Holstein nur eine Kastrations-Aktion für den Herbst plant, hat der Verein Strassentiger Nord e.V. kurzfristig beschlossen, für den Februar 2018 eine eigene Kastrationsaktion ins Leben zu rufen.
Dabei werden im Zeitraum vom 1. Februar bis 28. Februar durchgeführte Kastrationen von Katzen mit 60 Euro und von Katern mit 30 Euro bezuschusst, die von Haltern aus folgenden Orten zum Tierarzt gebracht werden: Norderstedt, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Kaltenkirchen-Land, Ellerau, Hasloh, Bönningstedt, Amt Kisdorf, Wilstedt/Tangstedt, Quickborn, Bilsen, Hemdingen Der Zuschuss gilt für Freigänger-Katzen, freilebende Katzen, Hofkatzen und Wohnungskatzen.
Wie es geht: „Lassen Sie nach Rücksprache mit Ihrer Tierarzt-Praxis Ihre Katze/Ihren Kater zu den Praxis-Konditionen kastrieren. Schicken Sie uns nach erfolgter Kastration eine Kopie der Tierarzt-Rechnung per Mail, Fax oder Post inkl. Ihrer Kontodaten. Wir überweisen den Zuschus
02.02.2018
Bad Segeberg
Höhere Zuschüsse für Umbau der Wohnung
Bad Segeberg (em) Die Ausstattung der eigenen Wohnung wird den Bedürfnissen Pflegebedürftiger häufig nicht mehr gerecht. Manchmal reichen nur kleine Veränderungen, um die Sicherheit im Wohnumfeld zu gewährleisten. Werden aber bauliche Maßnahmen erforderlich, kann dies für Betroffene dazu führen, dass sie in ein Alten- oder Pflegeheim umziehen.
Doch viele Pflegebedürftige möchten ihre eigenen vier Wände nicht verlassen. „Eine Alternative ist es, die Wohnung barrierefrei umzugestalten“, sagt Lothar Lakies, AOK-Pflegekasse. Dafür zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung seit dem 1. Januar 2015 einen Zuschuss bis zu 4.000 Euro. Voraussetzung für die Förderung ist, dass durch die Wohnraumanpassung die Pflege zu Hause ermöglicht oder erheblich erleichtert wird.
Oft sind es Umbaumaßnahmen wie Rollstuhlrampen, die Verbreiterung von Türen oder das Einbauen eines Treppenliftes, die es Pflegebedürftigen ermöglichen, im eigenen Zuhause zu bleiben. Auch sanitä
16.02.2015
Norderstedt
„Zuschussrente geht in die richtige Richtung“
Norderstedt (em) Nach Ansicht der seniorenpolitischen Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, gehen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen für eine Zuschussrente in die richtige Richtung: „Die Situation der Senioren in Schleswig-Holstein macht deutlich, dass wir etwas gegen Altersarmut tun müssen. Die jüngsten Pläne von Ursula von der Leyen für eine Zuschussrente zeigen einen Weg auf, um diesem Problem wirksam zu begegnen, erklärte Rathje-Hoffmann am 4. September in Kiel.
Angesichts der Tatsache, dass schon jetzt auf drei Erwerbsfähige rein rechnerisch ein Rentner komme und dieses Verhältnis sich bis zum Jahr 2030 auf zwei zu eins verändere, verdienten die Pläne der Bundesarbeitsministerin Unterstützung.
Das Rentenniveau in Schleswig-Holstein sei aktuell im Bundesvergleich eher niedrig. Besonders betroffen seien zukünftig Frauen, die aufgrund von Kindererziehungszeiten unterbrochene
06.09.2012