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Norderstedt

Frischer Wind im Herbst: Die Exkursionen der VHS

Norderstedt. Hamburgs Szeneviertel entdecken, Zukunftskonzepte der Innenstadt verstehen oder lokale Kriminalgeschichte hautnah erleben: Die Herbst-Exkursionen der VHS Norderstedt eröffnen in den kommenden Wochen unterschiedliche Möglichkeiten der Horizonterweiterung. Die VHS Norderstedt lädt im Herbst wieder zu abwechslungsreichen Touren und Vor-Ort-Terminen in der Region oder dem Hamburger Umland ein. Dabei bietet ihr Angebot den idealen Mix aus Wissen, Inspiration, frischer Luft und Gemeinschaft. Thematisch verbindet es urbane Trends und gesellschaftliche Entwicklungen mit historischen Einblicken vor der eigenen Haustür. Wie sich das Leben im städtischen Raum verändert, zeigt sich beispielsweise bei der „Stadtführung durch die Hamburger Szeneviertel Schanze und Karoviertel“ (Kursnummer 18314) am Sa., 17.10.2026, bei der die Teilnehmenden Kultur und Wandel abseits der klassischen Touristenpfade erleben. Wer noch tiefer in moderne Stadtstrukture
10.10.2026
Neumünster

FEK wird Maximalversorger

Neumünster. In der Regionalkonferenz vom 5. Oktober zur Krankenhausstrukturreform (Versorgungsregion Mitte) hat die Ministerin für Justiz und Gesundheit Frau Prof. Dr. Kerstin von der Decken mitgeteilt, dass es nach bisherigem Planungsstand zukünftig sechs sogenannte Maximalversorger in Schleswig-Holstein geben wird und einer davon das FEK Neumünster wird. Hauke Hansen, Gesundheitspolitischer Sprecher und direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis Neumünster, erklärte hierzu: „Krankenhäuser sind nach bundesweit einheitlichen Kriterien in aktuell vier Kategorien eingeteilt: In Grund-, Regel-, Schwerpunkt- und Maximalversorger. Aktuell gibt es in Schleswig-Holstein zwei Krankenhäuser der höchsten Einstufung, zwei Maximalversorger, die UKSH-Standorte in Kiel und Lübeck. Ein Maximalversorger zeichnet sich laut Definition durch ein sehr breites und hochspezialisiertes medizinisches Leistungsspektrum aus. Mit der Krankenhausreform werden die Kriterien für die
06.10.2026
Norderstedt

Mission 30: Bürger sollen verzichten – Verwaltung muss sich selbst verändern

Norderstedt. Die CDU Norderstedt kritisiert den Nachtragshaushalt den Umgang mit der Politik und geplante Schwächung des Ehrenamts. Die finanzielle Lage der Stadt Norderstedt ist ernst. Trotz erneut sehr positiven Steuereinnahmen, wächst mit dem 1. Nachtragshaushalt das Defizit in historisch noch nie dagewesene Größen. Gleichzeitig legt die Verwaltung mit „Mission 30“ ein Konzept vor, das bis 2030 eine Ergebnisverbesserung von insgesamt 30 Millionen Euro erreichen soll. Die CDU-Fraktion Norderstedt hält es für richtig und notwendig, jetzt konsequent über Einsparungen und strukturelle Veränderungen zu sprechen. Allerdings darf eine solche Konsolidierung aus Sicht der CDU nicht vor allem bei den Bürgerinnen und Bürgern beginnen, während die Strukturen der Verwaltung selbst weitgehend unangetastet bleiben. „30 Millionen Euro Ergebnisverbesserung sind eine gewaltige Aufgabe. Wer dieses Ziel ernst meint, darf nicht nur darüber sprechen, welche Angebote fü
02.10.2026